mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Serielle Datenübertragung mittels 8085


Autor: Peter Allers (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo
Ich habe mal eine Frage, wie realsiere ich eine Hardwareschaltung mit
Schieberegistern...und eine Softwarelösung für eine serielle
Datenübertragung mittels Microcontroller.?

Autor: leo9 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hab da mal eine Antwort, die Hardwarelösung realisierst du mit
Schieberegistern und die Softwarelösung mit einem Microcontroller.

nichts für ungut, aber noch allgemeiner geht die Fragestellung ja
wirklich nicht.
Wenn du konkrete Fragen stellst, wird dir in diesem Forum
(normalerweise) innerhalb weniger Stunden geholfen, allgemeine Fragen
wecken bei vielen den Gadanken "Warum soll ich dem seine Haus-, Labor-
oder Sonstwas-Arbeit ausarbeiten"?

grüsse leo9

Autor: Peter Allers (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ja das stimmt schon....

SORRY VON MEINER SEITE

Also wir sollen eine Hardwareschaltung mittels Schieberegistern
aufbauen und da wollte ich mal Frage ob das so in etwa zu realisieren
ist. Wenn fehler in der Schaltung sind danke ich demjenigen der mir ein
wenig auf die Sprüung hilft... :)

Autor: Rahul (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber sind die Eingänge R und S nicht
taktunabhängig?
Es würde dann nicht wirklich das übertragen werden, was Du gerne
übertragen würdest.
Guck dir doch mal das Innenleben von Schieberegisterbausteinen wie
74164 an.
Ich sehe das hier jetzt nicht als Lösung deiner Hausaufgaben, sondern
als Hilfe an...
Gruß Rahul

Autor: schneidertobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
so wie Peter die FFs gezwichnet hat, sind die J undK Eingaenge and den
Takt gebunden(Der Pfeil deutet glaub Taktflanken gesteuert an.)

Autor: Rahul (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Dreieck (Pfeil) bedeutet flankengesteuertes FlipFlop.
Wenn man allerdings an den R- und den S-Eingang Signale legt, nimmt das
FlipFlop sofort diesen Zustand ein, da diese Eingänge direkt auf den
Ausgang wirken.
Es ist für die parallele Eingabe noch eine Freigabeleitung nötig.
Diese wirkt auf den einen Eingang von NAND-Gattern. Am anderen liegt
das R- bzw. S-Signal, wie Peter es schon gezeichnet hat.
Ansonsten stimmt die Skizze mit dem Bild in meinem Buch "Einführung in
die Elektronik - Kontaktlose Signalverarbeitung" überein.
Gruß Rahul

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.