Gast
#1265321
Hi,
meine Schaltung ist ein Widerstand an dem Parallel ein kondensator und 2
weitere Widerstände hängen(r2+r3).
Das ganze ist an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen.
U0+ --------------- |
R1
|
------------
| |
C R2+R3
| |
--------------
|
U0gnd -----------
Um auf den Strom i(t) zu kommen benutzen wir das Lösungsverfahren von
Homogener+partikulärer lösung.
Rein nachgedacht, ist der Maximalstrom im einschaltmoment U0/R1.
Für den Endzustand stellt sich die partikuläre lösung ein, was dann wohl
U0/r1+r2+r3 ist.
Für die Lösung muss also gelten i(t)= U0/r1+r2+r3 + e^ (...)*U0/R1 .
Soweit habe ich das auch in meiner Lösung stehen.
ich habe eine DGL:
U0= Uc * ((R1+R2+R3)/(R2+R3)) + C*R1 * dUc/dt
Dabei soll ich den Strom den Gesamtstrom bestimmen.
Durch dQ/dt= i(t) kann ich den Homogenen Teil der Gleichung lösen zu:
ih(t)= e^ (-t/tau) *K2 wobei K=+-e^k1 ist....
(ich denke Ihr wisst wie soetwas geht)
Nun stehe ich vor dem Problem, Formeltechnisch an die Lösung der
Partikulären Lösung zu kommen.
i(t) = ic(t) + ir(t) (wobei ir(t) dem Strom durch die parallel zum
kondensator geschalteten widerstände ist).
Da die "Störfunktion" eine Konstante ist, soll man Laut anleitung ein K
in die Inhomogene DGL einsetzen.
Wenn man das hier macht, erhält man aber Blöderweise nur einen
Spannungsteiler von U0.
( Da U0=K*((r1+r2+r3)/(r2+r3)) +C*R1* K/dt , wobei dann der letzte Teil
zu Null wird und K zum Spannungsteiler von U0).
Also scheine ich für die Partikuläre Lösung des Stroms einen Falschen
ansatz gewählt zu haben.
Währe vielleicht jemand von euch so freundlich mir dabei zu helfen?