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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Welcher ist der richtige Controller ???


Autor: S-L (Gast)
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Hallo,
Habe vor kurzem ein paar kleine Steuerschaltungen mit CMOS-ICs
aufgebaut und überlege diese jetzt in einer kleineren Serie sozusagen
zu Hause zu produzieren. Da je nach Schaltung zwischen 3 und 11 ICs
verbaut sind und noch aus mehr Gründen kam die Überlegung auf, die
verschiedenen Steuerungen mit Hilfe einer einheitlichen Schaltung mit
Hilfe eines MCs zu realisieren.

Habe zwar schon ein klein wenig Erfahrung mit dem M16C, der ist aber
sowohl leistungmäßig als auch preislich eindeutig überdimensioniert.
Ich nenne hier einfach mal die Vorraussetzungen in der Hoffnung, daß
mir jemand einen passenden MC empfehlen kann:

Das spielt KEINE bedeutende Rolle
---------------------------------
- Geschwindigkeit
- Speichergröße
- Stromaufnahme
- Bauform


Das wäre wichtig
---------------------
- möglichst günstig
- geringe externe Beschaltung
- mindestens 16, besser 24 Ein/Ausgänge
- Timer
- kostenloser C-Compiler
- möglichst Störunanfällig


Das wäre nicht schlecht aber nicht unbedingt notwendig
------------------------------------------------------
- Anbieter Vorhanden, die Mengenrabatte geben (ab 50 oder 100 Stück -
je nach Preis)
- ADC

Vielen Dank !!!

Autor: Fritz Ganter (Gast)
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Der Atmel ATmega8L im DIP Gehäuse kostet bei Reichelt 3,25, hat 23
Ports, 3 Timer, macht 8MIPS, braucht extern nur einen 100nF
Stützkondensator. Hat 6 AD-Kanäle im DIP, 8 im TQFP Gehäuse.

Wie störanfällig er im Vergleich zu anderen Controllern ist weiss ich
nicht.
Compiler: gcc

Zu Mikrochip sollen die was schreiben die sich damit auskennen.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Klingt nach ATMega8 (24 I/Os, 3 Timer, interner Takt, Reset, IAP).

Z.B. bei Segor, Reichelt.
Große Stückzahlen direkt bei Ineltek oder MSC.


Peter

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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Schau Dir den AVRmega8 mal an. Oder alternativ den mega16, den kann man
auch debuggen (200€). Der Nachfolger des mega8, der mega88, ist
pinkompatibel und ist über nur eine Leitung (Reset-Pin) zu debuggen,
für 350€+Mwst. Ohne Debug-Möglichkeit sind die EW-Kosten fast Null.
Simulator gibt es gratis bei Atmel.

- möglichst günstig            bei 1.000 Stk unter 2,00 €
- geringe externe Beschaltung  wenn kein Quarz notwendig: nur Block-Cs
- mindestens 16 - 24 Ein/Ausg. 22 oder 2 (je nach Reset-Beschaltung)
- Timer                        das haben sie alle ...
- kostenloser C-Compiler       gcc
- möglichst Störunanfällig     Brown-Out, Watchdog vorhanden

Distris: Ineltec und MSC

Die PICs gibt es auch noch, allerdings ohne kostenlosen C-Compiler. Und
von der Architektur gefallen mir persönlich die AVR besser.

Stefan

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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Bei heise.de würde ich jetzt schreiben:

Letzter!

;-)) Stefan

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