Kein europäisches Land hat bisher derart einschneidene Gesetze erlassen.
Da machen die Franzmänner wohl ernst mit dem Schutz der Jugend vor sich
selbst. Vorhin in den Nachrichten gekommen. Bis zu 15.000 Strafe bei
Zuwiederhandlung bzw. Verkauf auch nur von Bier an unter 18 jährige.
Ob sich das die streitbaren Franzosen gefallen lassen? Kann sowas auf
gesellschaftliche Akzeptanz stoßen?
Kurz danach wurde gezeigt wie in der gestrigen Nacht ein 13-jähriges
Mädchen nur knapp mit mit Leben davon kam - hatte Komasaufen "geübt"
zusammen mit ihren Freunden. Wurde vom Notarzt nur mit Mühe und Aufwand
wieder zum Leben erweckt und ins Krankenhaus eingeliefert.
Laut Grafik haben mittlerweile 50 Prozent aller Kinder bis 15 Jahre
mindestens einen Vollrausch hinter sich.
Ich finde nicht dass so ein Verbot sinnvoll ist. Mit Bier oder Wein kann
man kaum ein Komasaufen veranstalten, vorher hat man einfach keinen
Durst mehr. Vielmehr sollte der Verkauf von Hochprozentigem an unter 18
Jährige härter bestraft werden. Eine Erhöhung der Alkoholsteuer sollte
auch zielführend sein, Dann geht nämlich das Geld vor dem Licht aus.
Komplettverbot, haha. Komasaufen geht auch weiterhin, wenn man einen
älteren Bruder/Klassenkameraden/Nachbar oder was auch immer hat. Unter
normalen, sozial kontrollierten Umständen ein Bier trinken hingegen wird
kaum mehr möglich sein. Und was von beiden ist nun verbotwürdig?
Frankreich geht sogar noch weiter und verbietet künftig die Kühlung von
alkoholischen Getränken, weil man festgestellt hat, dass vorrangig
gekühlte alkoholische Getränke (z.B. an der Tanke) mitgenommen werden.
Das Gesetz kann ich nur begrüßen.
Ich würde sogar das Strafmaß um ein vielfaches erhöhen.
Wie z.B:
Jeder unter 18 Jahren der sich ins Koma säuft, nach dem 2 male der
Einlieferung bekommen die Eltern die Rechnung des Notarztes;KH
Aufenthalt etc pp. nach Hause geschickt...
Was meint Ihr wie schnell der ganze Zauber enden würde...
Weiterhin gilt hier immernoch Bier ab 16. Sollte meines erachtens nach
ebenfalls erst ab 18 sein.
> Das "Komplettverbot" gilt doch in Deutschland schon lange.
nicht in diesem Umfang und nicht in dieser Strafandrohung
D-Land unter 18 Jahre:
kein Alkoholverkauf (auch nicht in Mixgetränken) und kein öffentlicher
Konsum (Ausnahme Bier, Wein u.ä. ab 16 Jahren) [§ 9 JuSchG]
@Basti B.:
> Weiterhin gilt hier immernoch Bier ab 16. Sollte meines erachtens nach> ebenfalls erst ab 18 sein.
Jaja. Verbietet den Jungen doch alles! Ich finde es irgendwie arm, alles
immer über Verbote regeln zu wollen. Stattdessen muss man sich viel eher
fragen: warum besaufen die sich bis zum umfallen? Und mit deinem tollen
verbot erreichst du gar nichts, ausser dass du die Leute wütend machst.
Ausserdem: Mit Bier kann man sehr schlecht 'Komasaufen'. Wenn man zu
viel davon getrunken hat, bringt man es schon kaum mehr runter, d.h. du
kotzt, bevor du rodentlich besoffen bist.
Und - nein, ich bin keiner, den ein solches Verbot kratzen würde. Ich
bin 20, also komme ich auch so völlig legal an mein Bier.
Biertrinker schrieb:
> Stattdessen muss man sich viel eher> fragen: warum besaufen die sich bis zum umfallen?
Immer diese Sülzer... Ja ne Klar die arme Jugend (p.s ich bin 23)
besäuft sich weil Sie alle keine perspektive haben und denen geht es ja
sooo schlecht...
Schwachsinn! Perpektiven schafft man in erster Linie sich selbst..
Haken an der ganzen Geschichte ist, dass sie eigentlich selbst keine
Lust geschweige denn Interessen haben etc.
Wenn man mich Fragt, sorry ist meine persönliche meinung, ist meine
Generation zu 75% eine "verschwendete" Generation...
Aber nungut, jeder muss selbst wissen was er tut, nur das gejammere
hinterher geht mir auf den Sack.
> Ich finde es irgendwie arm, alles> immer über Verbote regeln zu wollen. Stattdessen muss man sich viel eher> fragen: warum besaufen die sich bis zum umfallen?
Wenn alle öffentlicheb Appelle nicht fruchten ("Leute, lasst das
Komasaufen sein!"), dann muss eben irgendwann der Gesetzgeber ran. Wenn
man gerade die 18 überschritten hat, sieht man das womöglich nicht ein.
Hat man eigene Kinder sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Den
Jugendlichen heutzutage fehlt vielfach die Erfahrung von Grenzen. Sie
sind es gewöhnt Freiheiten beliebig ausleben zu können und wissen nicht
mehr wann Schluss ist (sieht man auch allzu oft bei Gewalttaten in der
Altersklasse).
> Immer diese Sülzer... Ja ne Klar die arme Jugend (p.s ich bin 23)> besäuft sich weil Sie alle keine perspektive haben und denen geht es ja> sooo schlecht...
Halt! Du verwechselst da was. Die Sülzer kann ich auch nicht ausstehen.
Ich bin auch der Meinung, dass die, die keine perspektive haben, zum
grössten Teil selbst Schuld sind.
Was ich eigentlich meinte war nur, dass es doch auch noch andere Wege
geben muss, um diesen 'Alkoholmissbrauch' zu vermindern. Nicht immer
gleich zum Verbot greifen! Es gibt auch noch die 'normalen'
jugendlichen, die gerne am Freitag nach dem Feierabend gemütlich mit den
Kollegen ein Bier trinken, und die sollen das doch auch weiterhin
dürfen. Ich gehöre da auch dazu. Auch früher, also ich so um die 16 rum
war, gingen wir jeden Freitag in ne Kneipe und tranken 1, 2 Bier. NICHT
Komasaufen, sondern einfach zum Genuss, und weil Wochenende ist. Warum
soll man das nicht dürfen?
Dass man das 'Komasaufen' irgendwie verhindern muss, ist klar.
Schliesslich treten da jeweils gleich immense Kosten auf, wenn jemand
vom Notarzt abgeholt und im Spital behandelt werden muss (ein Freund von
mir hatte mal so nen Absturz, dass er ins Spital musste. Die Rechnung
kam dann einige Wochen Später zu ihm nach Hause; war ein recht
hässlicher Betrag).
@Biertrinker
Ich kann deinen Einwand schon verstehen. Leider bekommt man zunehmend
das Gefühl, dass die Jungs und Mädels ihr Freizeitverhalten einfach
nicht mehr im Griff haben. Unsere Genussindustrie und auch Teile der
Musikkultur bzw. deren Marketing tragen ihren Anteil an der (nennen wir
es mal) intellektuellen Verwahrlosung bei. Das sind gewissermaßen die
Extreme der Spassgesellschaft, die hier über die Strenge schlagen.
Früher haben z.B. die Mädels sich viel stärker beim Alkohol
zurückgehalten. Die Zeiten sind vorbei. Heutzutage wird erstens heftiger
und zweitens jünger gesoffen. Da muss man irgendwann halt auch mit etwas
Strenge ran ..
Ich finde, dass man die scheisse komplett verbieten sollte. Oder die
Preise anpassen, dass es sich nicht mehr "lohnt" zu saufen/rauchen und
dann halt Hanf legalisieren, für die die es mögen.
NaJa
Ich finde es nicht sinnvoll so ein Komplettverbot, nicht weil ich dafür
bin das sich Jugendlcihe zusaufen...
Aber das gnaze hat einen kleinen aber feinen Hacken:
Ich gehe auch gern mit meinen Kumpels am abend fort, zulaufen lass ich
mich nicht, auch bei uns in Österreich ist der Konsum von Spirituosen
von unter 18 jährigen nciht erlaubt, aber es hält sich keine Sau dran,
durch so ein Verbot werden viele Jugendliche gerade gereizt solches zu
tun, weil es halt reizt etwas Verbotenes zu tun, stadtdessen wäre es
viel sinnvoller uns Jungen darüber aufzuklären was für folgen der Alk
und Co hat...
Nur durch Verbote und Gebote kann man als Jugentlicher später wenn er
über 18 ist und die "komplette" freiheit hat, nicht dafon abgehalten
werden zu Saufen, wenn es in seinem Interresse liegt.
Es spricht nichts gegen ein Bierchen oder so am WE mit Kumpels, aber
wenn das ganze im Krankenhaus ausartet, sollten nicht nur die Gastwirte
oder Alkbesorger dafür haften, sondern auch der Jugentliche selbst, er
war schließlich (hoffentlcih) einmal nüchtern und sollte sich der Gefahr
bewusst sein.
Über die Strafen an die Jugentlichen: Sozialarbeit am WE oder am
Nachmittag wenn antürlcih Schulfrei dann tuts nähmlich richtig weh und
man wird sichs merken (hoffentlcih)....
Ich schreibe aus sicht eines 17 Jährigen, darum werden viele anderen
andere Anscihten dazu haben.
Grüße Lukas
> ... Schule verbieten...
Wär ich auch dafür
na im ernst wenn du nur Satzbrocken aus dem Text nimmst ist das meiner
Ansicht nach sinnlos...
Im übrigen verstehe ich deine Antwort nicht
>Das Gesetz kann ich nur begrüßen.>Ich würde sogar das Strafmaß um ein vielfaches erhöhen.
...
>Weiterhin gilt hier immernoch Bier ab 16. Sollte meines erachtens nach>ebenfalls erst ab 18 sein.
Ohoh, da wurde wohl ein Freak in seiner Jugend immer von den anderen,
die Spaß hatten, ausgeschlossen :D
Nö ausgeschlossen wurde ich nie...
Aber wenn es darum geht, davon ausgeschlossen zu werden an einer
leberzirrhose zu verrecken, lasse ich mich gerne ausschließen...
Klar war ich schonmal betrunken etc. pp jedoch nie in den Maßen, dass
ich selber nicht mehr laufen, denken etc konnte.
Wenn ich es mir so recht überlege.. von mir aus sollen Sie saufen... 2
Gründe dafür.:
1) bekomme ich die besseren Jobs ( und muss wohl nicht vor dem
Arbeitsamt hocken)
2) werde ich später keine sozialen Probleme bekommen aufgrund von
Krankheiten, Charakterveränderungen usw. die mit dem extremkonsum von
Alkohol daherkommen...
Also liebe Kinder saufet was das Zeug hält =)*
*</ iromod off>
Gast schrieb:
> Da machen die Franzmänner wohl ernst mit dem Schutz der Jugend vor sich> selbst. Vorhin in den Nachrichten gekommen. Bis zu 15.000 Strafe bei> Zuwiederhandlung bzw. Verkauf auch nur von Bier an unter 18 jährige.
Finde ich vollkommen OK. Wobei ich 15kEUR fuer eine Lapallie halte an
dieser Stelle (wenig abschreckend). Wer mit dem Scheiss erst garnicht
anfaengt hat um einiges mehr davon.
Ich weiß nicht, was ihr wollt. Sich totsaufen ist doch noch das
Primitivste, was man sich antun kann. Hab' als musikalisch und technisch
nicht ganz Unbeleckter dem Betreiber so eines geist- und niveaulosen
Brüllschuppens hier mal zwei Zettel hingeklatscht (reden ging ja nicht):
"Dieser Laden hat, wenn es mit rechten Dingen zugeht, keine Chance."
"Wieviele Leute spiet ihr hier täglich kaputt - und in wessen Auftrag?"
Seitdem hab' ich dort absolutes Lokalverbot - so 'ne Scheiße! Würde mich
doch auch gerne mal stundenlang mit geistlosem Müll (wie 80% von Techno,
Rap, oder wie das sonst noch so heißt) mit schätzungsweise 100 dB
zudröhnen - hab' nämlich mit 55 immer noch ein viel zu feines und
musikalisches Gehör. Außerdem selber schon mal zwei Instrumente in der
Hand gehabt - deshalb kommt mit beim Hören öfters mal spätestens ab dem
zweiten Takt der Kaffe von gestern hoch.
Bei Musik, die von lebendigen Menschen gemacht wird (auch mit richtig
eingesetzter Elektronik dahinter), eher seltener. <:-)
>Bei Musik, die von lebendigen Menschen gemacht wird (auch mit richtig
eingesetzter Elektronik dahinter), eher seltener.
Dann wird dir das bestimmt gefallen. :-)
http://www.youtube.com/watch?v=mgQw-jeItVs
Conlost schrieb:
>>Bei Musik, die von lebendigen Menschen gemacht wird (auch mit richtig>> eingesetzter Elektronik dahinter), eher seltener.>> Dann wird dir das bestimmt gefallen. :-)>> http://www.youtube.com/watch?v=mgQw-jeItVs
Mit Sicherheit nicht. Youtube (wörtlich übersetzt: "Du Röhre") nervt
mich nämlich prinzipiell gewaltig.
Aber vielleicht dir das (hatten wir aber auch schon öfters):
http://melina.kilu.de/forum/viewtopic.php?f=9&t=23
Oder der Anhang? Mensch - der junge Kerl könnte noch am Leben und mein
erster "echter" Freund sein - man darf nicht drüber nachdenken!
>Mit Sicherheit nicht. Youtube (wörtlich übersetzt: "Du Röhre") nervt
mich nämlich prinzipiell gewaltig.
Aaja, nur weil dir Youtube nicht gefällt, ist natürlich
auch alles was dort zu hören ist Mist.
Du hättest es dir vielleicht mal anhören sollen.
Conlost schrieb:
> Aaja, nur weil dir Youtube nicht gefällt, ist natürlich> auch alles was dort zu hören ist Mist.> Du hättest es dir vielleicht mal anhören sollen.
Machen wir doch glatt - wenn du dir mal Burkes "Aussenjams" angehört
hast, ohne diesen ganzen Video- und Werbungs - Schnullipips mit Anfassen
drumrum, wofür du dir noch irgendwelche Plugins 'runterladen sollst -
die können mich doch mal wo!
Man sollte alle Drogen entweder komplett verbieten (Zulassung nur noch
für besondere medizinische Zwecke) oder komplett legalisieren.
Entscheidet man sich für die Legalisierung, dann sollten die Steuern
darauf signifikant erhöht werden.
Gast schrieb:
> Man sollte alle Drogen entweder komplett verbieten (Zulassung nur noch> für besondere medizinische Zwecke) oder komplett legalisieren.> Entscheidet man sich für die Legalisierung, dann sollten die Steuern> darauf signifikant erhöht werden.
Gute Idee - und bei "legalen" Drogen schon lange Realität. Die mir
bekannten, die süchtig mschen können:
Ein Glimmstengel kostet in der Herstellung keinen halben Cent, aus dem
Automaten vielleicht das Vierzigfache. (Nikotin ist ein starkes
Nervengift, wird z.B. zur Schädlingsbekämfung verwendet.)
Ein Liter reiner Alkohol kostet wieviel? Als Brennspiritus (vergällt,
damit man ihn nicht trinken kann) - und als Primasprit?
Es wurde bereits in mathematischen Modellen nachgerechnet, dass eine
Steuerhöhung auf Alkohol, selbst eine moderate, das Problem am
effizientesten angeht. Verbote haben sich dagegen bei allen Drogen im
Allgemeinen als sinnlos erwiesen. Der Alkopopmarkt ist damals wegen 20
Cent pro Flasche mehr zusammengebrochen!!!! Das kann man nun einfach
wiederholen mit dem Rest der Alkoholika. Aber Halt, da haben wir die
Rechnung ohne die CDUSPD gemacht! Mehr Geld für Bier, das ist nicht zu
machen. Na gut, dann wird eben weiter gejammert über die Jugend.
Schizophren!
Der Schuss mit der Steuererhoehung kann auch nach Hinten losgehen...
sieht man doch an den Kippen aus Osteuropa die Millionenfach ueber die
Grenze geschafft werden. Wird die Regierung zu gierig, schafft sich der
Verbraucher ein Schlupfloch. Und dem sog. organisierten Verbrechen ist
eine weitere, neben den bekannten Einnahmequellen: Muell, Drogen,
Waffen, Prostitution, Menschenhandel und Eisdielen, hochwillkommen.
>Der Schuss mit der Steuererhoehung kann auch nach Hinten losgehen...>sieht man doch an den Kippen aus Osteuropa die Millionenfach ueber die>Grenze geschafft werden. Wird die Regierung zu gierig, schafft sich der>Verbraucher ein Schlupfloch.
Das ist ja das Problem was viele Gutmenschen nicht sehen wollen. Eine
Erhöhung der Steuer kommt einem Verbot gleich und zieht damit das
organisierte Verbrechen an.
Es ist nicht die Aufgabe des Staates sich um solchen belanglosen Dinge
wie Alkoholmissbrauch zu kümmern. Das ist ein rein gesellschaftliches
Problem und muss auch durch die Gesellschaft gelöst werden. Was viele
nicht sehen wollen ist auch dir indirekte Problemverschiebung. Früher
war es das Rauchen, jetzt ist es der Alkohol und was kommt danach? Sich
als Mutprobe zu besaufen schadet niemanden (also nicht den
Aussenstehenden). Ein Trinker ist keine Gefahr für die Umwelt, ein
Hobbyschläger schon. Wer auf den Putz hauen will, der wird das immer tun
und ich sehe nicht ein, warum ich durch Verbote oder Steuererhöhungen
der leidmässige Dritte (als Erwachsener) sein soll.
Überhaupt, was macht der Staat mit den Steuermehreinahmen? Er wirft sie
raus, wird fetter, selbständiger und erlässt noch mehr Gesetze die die
Freiheiten noch mehr einschränken. (Je korrupter der Staat, desto mehr
Gesetze) Der Staat hat schon jetzt jeden Bezug zum Bürger verloren. Mit
noch mehr Geld wird das nicht besser.
Sollen die Komasäufer ihre Arztrechnung halt selbst tragen (oder zu
50%).
Zacki schrieb:
> Der Alkopopmarkt ist damals wegen 20> Cent pro Flasche mehr zusammengebrochen!!!!
Das halte ich für ein Gerücht. Die Berichte sind aber seitdem
zurückgegangen :)
Mir sind die 20 Cent übrigens nie aufgefallen. Aber Alkopops sind eh
Luxus, das Zeug geht runter wie Wasser. ;) Schmeckt aber durchaus.
Erschreckend, dass hier manche meinen, mit Bier koennte man sich nicht
in's Koma saufen. Wer so viel Bier vertraegt, der ist schon gut daran
gewoehnt - also Alkoholiker.
natüüüüürlcih. Wenn man sich genau drei mal im Jahr zulaufen lässt,
dabei eine Ksite Bier packt ohne umzufallen, aber ansonsten vielleicht
ALLE PAAR WOCHEN mal ein Bier zum steak trinkt, dann ist man
Alkoholiker, ja?
Vielleicht liegt es ja daran dass irgendwelche abgemagerten Hungerhaken
nix abkönnen, oder dass irgendwelche schikki-micki-tussis mit Ihren
alkopops eben einen Haufen Zucker zum Schnaps mit runterschütten, aber
ich bin definitiv der Meinung: Bevor man sich ne richtige
Alkoholvergiftung NUR VON BIER holt kotzt man das schon zwei mal raus.
Gruß,
Jens, der sich nicht von irgendwelchen Weltverbesserern ohne Freunde als
Alkoholiker abstempeln lässt.
> Seitdem hab' ich dort absolutes Lokalverbot
lol, du verhältst dich also im richtige Leben genauso wie in den
diversen Foren. Langsam kann ich darüber nicht mal mehr lachen. Junge,
sieh zu dass du ne Therapie machst.
Jens Plappert schrieb:
>... aber> ich bin definitiv der Meinung: Bevor man sich ne richtige> Alkoholvergiftung NUR VON BIER holt kotzt man das schon zwei mal raus.
Reihern ist eine Form von Alkoholvergiftung. Halt mal den Ball etwas
flacher.
@Jens
Deine aggressive Reaktion passt gut in's Bild. Falls du auch Freunde
ausserhalb der Kneipe hast, solltest du mal mit ihnen ueber dein Problem
reden.
kritisch sehe ich die durchdesignten Synti-Alkopops
Die sind nur auf schön saufen und noch mehr Lust
auf mehr saufen getrimmt.
Aromatisiert bis zum Anschlag, damit man, bevor man richtig
voll ist nix vom Alk merkt. Und ehe man sichs versieht
sind die Kiddis alkoholabhängig. Meiner Meinung nach hat das
System und ist vorsätzlich. Die Hersteller dergleichen
gehörten für die Krankenhauskosten zur Kasse gebeten und die
Jugendlichen zu Sozialstunden im Drogen-Therapiezentrum verdonnert.
Naja, also ich fidne es ist da schon noch einmal ein unterschied ob
einem "Mal ordentlich schlecht" wird, oder ob man jetzt bewusstlos aufm
Boden rumliegt und seinen Namen nicht mehr weiss.
Ausserdem vermute ich das 90% der Anwesenden öfter "weg" sind als ich.
Gruß,
Der Feierabendkneipen- und Disco-Verachtende Herr Plappert.
Klaus schrieb:
>> Seitdem hab' ich dort absolutes Lokalverbot>> lol, du verhältst dich also im richtige Leben genauso wie in den> diversen Foren.
Das ist eben der feine Unterschied: Viele Leute sind im Internet nur
"Fakes". <:-)
Und was eben dieses Lokal betrifft: Die Szenen hättest du mal erleben
müssen, die sich davor schon abgespielt haben, wo ich also freiwillig
einen großen Bogen drumrum gemacht habe. Da war die Polizei voll
gefordert.
Dödel schrieb:
> Es ist nicht die Aufgabe des Staates sich um solchen belanglosen Dinge> wie Alkoholmissbrauch zu kümmern. Das ist ein rein gesellschaftliches> Problem und muss auch durch die Gesellschaft gelöst werden.
Das ist ganz und gar nicht belanglos - und wofür ist der Staat sonst da,
wenn nicht für die Lösung gesellschaftlicher Probleme?