Ripple einer PWM genau berechnen

OP #1269291
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Hallo

Ich hab gerade ein kleines Problem mit der Mathematik wie kommt man auf 
die Ripple Spannung und Einschwingdauer? Ich hab mir schon den Artikel 
angesehen hier zu dem Thema, aber mich würde interessieren wie man zu 
den Sachen mit hilfe von Dif-Glechungen und Co kommt, wenn nur die 
Grenzfrequenz gegeben ist und die Ordnung des Filters.


MFG Patrick
#1271647
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@  Patrick Weinberger (seennoob)

>kann mir da wirklich keiner einen kleinen Tipp geben ?

Das direkt über die DGL zu berechnen ist möglich aber unnötig 
kompliziert. Rechne es über die normale Formel der Kondensatorladung am 
RC-Tiefpass aus. Das ist letztendlich die DGL in eine Zeitfunktion 
umgeformt. Wenn man dann das PWM-Signal ablegt und mit der LOW und 
High-Zeit jeweils getrennt rechnet kommt man auf den exakten Ripple. 
Haben wir mal vor laaaanger ZEit im Studium ausgerechnet, Unterlagen hab 
ich aber nicht mehr ;-)
Das Ergebnis ist aber praktisch nicht besser als die Abschätzung im 
Artikel PWM.

MFG
Falk
Gast #1272466
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Nimm einfach einen Simulator. Das geht am schnellsten und du kannst 
sicher sein, dass sich der nicht verrechnet.
Ich empfehle dir Ltspice. Das ist kostenlos und ohne irgendwelche 
Einschränkungen.
Beim RC-Tiefpass kann man die Ripplespannung noch mit vertretbarem 
Aufwand berechnen. Schon bei Filtern 2.Grades wird das übel.
#1272593
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@  Patrick Weinberger (seennoob)

>Naja Falk ich glaub die beste Lösung is Laplace Transformation und dann
>ne schlimme rücktransformation.

Die "beste"? Definiere "beste". Die mathematisch korrekteste? Oder die 
einfachste? Oder die pragmaischste?

> Dann braucht man nur noch einsetzen ^^

"nur noch einsetzen" ;-)

MfG
Falk

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