SPI und ISP undefiniertes Verhalten ohne Programmer am SPI-Bus

Gast #1271848
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Hi Leute,

ich habe ein kleines Problem. Ich habe ein Atmega8 als Master und ein 
Atmega8 als Slave programmiert. Wenn ich nun meinen USB-ISP-Adapter als 
Spannungversorgung an dem Master dranlasse und den Slave zuschalte, 
funktioniert mein Programm einwandfrei. Wenn ich aber statt mein 
ISP-Programmer eine externe Spannungsversorgung verwende, läuft das 
Programm auf dem Slave nicht. Ich sende per Master einfach ein Bitmuster 
und schalte am Slave ein paar LEDs. Da es sich um 2 veschiedene Boards 
haldelt, programmiere ich die Controller auch separat per ISP. Nur wenn 
mein ISP-Adapter quasi an dem SPI-Bus mit dranhängt, funktioniert das 
Programm. Warum aber nicht, wenn ich den Programmer abziehe und eine 
externe Spannungsversorgung dranklemm. Kann es daran liegen, dass ich 
noch irgendwelche Widerstände an den Leitungen brauche? Ich lese immer, 
dass 1k in den SPI-Leitungen gut ist, aber wofür genau? Ist das genau 
mein Problem?
Besten Dank für Antworten
LG jahn
Gast #1271896
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Mein Code basiert hier auf ein Beispielcode, aber welcher controller muß 
generell zu erst gestartet werden? Masseverbindungen etc sind alle 
korrekt. ich vermute einfach nur, dass mein Programmer irgendwie die SPI 
Leitungen auf einen korrekten Pegel zieht, oder eventuell irgendwelche 
Widerstände in serie hat.
danke nochmal an alle
jahn

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