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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Labornetzteil für wechselspannungen


Autor: Simon kkk (Gast)
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Hi,

ich suche ein Labornetzteil für experimente mit Schwingkreisen etc.

Momentan habe ich einen selbstbau Funktionsgenerator, der aber nicht für 
großartige Lasten geeignet ist und wie der sich bei induktiven oder 
kapazitiven Lasten verhält habe ich noch nicht ausprobiert.
(avr mit R2R netzwerk und 2 Op Amps)

Ausserdem noch ein Peaktech 6040A, was mir +12V@500mA und +5V@500mA (DC) 
sowie 0-30V DC bei 2,5A liefert.

Nun währe irgendwas mit einstellbarer Frequenz und 0-10V AC nötig.
Entweder etwas selbstgebautes oder etwas fertiges.


Nun frage ich mich, was ich da am besten anschaffe.
Einen Funktionsgenerator?


Für Tipps bis 130 Euro währe ich sehr dankbar ;)


Simon

Autor: Andreas (Gast)
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Wä"h"re schreibt man ohne "H".
Der Tipp kostet nicht mal 130 Euro, den schenke ich dir!!

Autor: Lupin (Gast)
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Wie wäre es mit einer analogen Endstufe für deinen bisherigen 
funktionsgenerator?

Autor: Simon kkk (Gast)
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Gibt es solche Analoge Endstufen als fertiges Modul zu kaufen?

Also mein Sinus Signal ist leider nur bis etwas 100Khz einigermaßen 
sauber.
Ich denke aber, dass das reicht um rumzuprobieren.

Könnte man eine solche Endstufe aus Op Amps zusammenfrickeln?

Autor: Benjamin S. (recycler)
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Entweder Spannungsfolger mit opamp, oder opamp und transistor als 
verstärker.

Autor: Umwandler (Gast)
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Ok,

und was gibt es für vorsichtsmaßnahmen wegen induktiver Last zu treffen?

Autor: Ich (Gast)
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(+) --
     |
     K
   Diode
     A
     |
(A)------- Ausgang
     |
     K
   Diode
     A
     |
(-) --


Schnelle Dioden mit entsprechender Strombelastbarkeit verwenden.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Simon kkk schrieb:
> Gibt es solche Analoge Endstufen als fertiges Modul zu kaufen?


Yo. Nennt sich amplifier, jeder Stereo geneigte CD/Radio/etc. Hörer hat 
gleich 2 davon.

Mal ernsthaft: Genau sowas (in dme Fall ein etwas größerer Onkyo) wird 
von mir gern genutzt wenn man mal mehr Leistung aus dem 
Funktionsgenrator benötigt.


>
> Also mein Sinus Signal ist leider nur bis etwas 100Khz einigermaßen
> sauber.
> Ich denke aber, dass das reicht um rumzuprobieren.
>
> Könnte man eine solche Endstufe aus Op Amps zusammenfrickeln?

Kann man. Apec, BurrBrown OPA etc. sind gängige Typen für so was.

Nur kommmt das deutlich teurer als ein 10 euro Verstärker aus der ebay- 
Bastler Ecke. 1 Kanal reicht ja ;-)

Schau dort mal unter defekte Verstärker.


hth,
Andrew

Autor: Ulrich (Gast)
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Ein alte Hifi Verstärker ist keine schlechte Idee. Da hat man dann auch 
gleich den passenden Trafo und ein Gehäuse drum. Nur der Frequenzbereich 
ist dann üblicherweise irgendwas wie 10-30000 Hz. Also keine ganz 
kleinen und ganz hohen Frequenzen.

Autor: avr (Gast)
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Es gibt auch gute OPV für solche Fälle,
z.B. von Linear:

http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1210fa.pdf

http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1206fa.pdf

gruß avr

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Ulrich schrieb:
> Ein alte Hifi Verstärker ist keine schlechte Idee. Da hat man dann auch
> gleich den passenden Trafo und ein Gehäuse drum. Nur der Frequenzbereich
> ist dann üblicherweise irgendwas wie 10-30000 Hz. Also keine ganz
> kleinen und ganz hohen Frequenzen.

Da hat man es selber in der Hand: Mein Onkyo geht von 8 bis 80000 Hz.
Und es gibt diverse aus den 80er bis 90er Jahren, die im Wahn des 
Breitband deutlich drüber gingen (so aktuell ist mir ein modell mit 
>>500kHz in Erinnerung).


Muß man halt a bisserl schauen welches Modell man kauft.
Und wie gesagt, 1-2-3 bietet das für kleines Geld - inkl. Gehäuse, Trafo 
und Netzteil, etc...


hth,
Andrew

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