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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik A/D Wandler mir 64 eingängen


Autor: Xall (Gast)
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Hallo Forum,

Ich bin auf der suche nach einen A/D Wandler mir 64 Eingängen ( am 
besten ein Bausatz ).
Google hat leider nix sinnvolles raus gegeben und meine bekanntschaften 
/ Kontakte könnten mir auch leider nicht produktiv helfen.
Ich hoffe ich raube euch nicht die zeit mit meinen fragen.


Gruß

Autor: A. K. (prx)
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Wohin soll er wandeln? PC? Controller? Display? Wie genau? Wie schnell?

Autor: Xall (Gast)
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es soll eine Spannung von 0 - 5v gemessen werden. das ganze soll an 
einen usb Controller geschickt werden und es sollte ziemlich genau sein. 
Wie schnell das ganze sein muss weiß ich zu diesen Zeitpunkt leider 
nicht aber je schneller desto besser.


Danke

Autor: Tilo L. (katagia)
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Ich denke er meinte, ob ein paar Hz ausreichend sind oder ob kHz oder 
MHz benötigt werden.

Autor: A. K. (prx)
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Xall schrieb:

> und es sollte ziemlich genau sein.

Nutzlose Angabe.

> Wie schnell das ganze sein muss weiß ich zu diesen Zeitpunkt leider
> nicht aber je schneller desto besser.

Nutzlose Angabe.

Es hilft alles nichts: Du musst zuerst die Anforderungen definieren. 
Wenn du das nicht einmal ungefähr kannst, dann blas das Ganze ab.

Alternativ kannst du erzählen, wofür das gut sein soll.

Autor: space (Gast)
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Moin,

soweit ich weiss macht USB 2 Mbit/s. Bei 64 Kanälen mit 16 bit kommst
Du auf eine maximale Samplerate von 2 KSamples ohne Datenkompression.
Vielleicht reicht's
Stefan
PS: Willst Du im oberen KHz-Bereich samplen, dann schau mal bei National
Instruments.

Autor: BinGast (Gast)
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USB 2.0 macht 480Mbit/s, aber ohne Angaben von Datenrate/channel , 
Auflösung und Genauigkeit kann man dem TE auch empfeheln 1bit A/D 
Wandler (z.B. nen Optokoppler) zu nehmen.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Also
Genauigkeit: ziemlich,00 %
Wandlerrate: schneller,00 Sample/s

Ist das richtig so ?


Peter

Autor: avion23 (Gast)
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Du verschwendest die Zeit von mir und jedem der hier mitliest.
Deine Anforderungen zu erfüllen ist unmöglich.


Wieviel kannst du zahlen?
Was soll gemessen werden?

Autor: Karl-alfred Römer (karl-alfred_roemer)
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Würde mich auch mal interessieren.

Ich würde gerne etwa 40 analoge Daten mit 8 Bit Genauigkeit erfassen
und diese, ergänzt um GPS-Daten und Datum/Uhrzeit 10x pro Sekunde auf
eine Flash-Karte schreiben, die ich dann später am PC einlesen und
auswerten könnte. Soll eine Art Blackbox für unsere Vereins- 
Ultraleicht-
Flugzeuge werden, die beim  Verchartern teilweise schlecht behandelt
werden. (harte Landungen, überdrehte Motoren, Dauervollgas, Luftraum-
verletzungen, illegaler Kunstflug...)

Autor: avr (Gast)
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Hallo Karl-alfred Römer,

mit solchen Angaben kann man was machen.
Es gibt hier schon etliche GPS-Logger mit ATMega und
Karte. Da findet man sicher was passendes.

Für die Analogmessungen mit 8 Bit reicht der interne
AD-Wandler. Um die große Anzahl an Kanälen zu
realisieren ist es einfach einen 4052 als Analog-Multiplexer
zu verwenden. Dann kann ein AD-Kanal für 8 Messpunkte
verwendet werden.
Mit 5 solchen Stufen an 5 AVR-AD-Pins + 3 Pins um die
Multiplexer zu schalten ist die Aufgabe gelöst.
10 mal pro Sekunde umschalten,messen und ablegen ist
zeitlich keine Herausforderung.

gruß avr

Autor: avr (Gast)
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Sch...  meinte den 4051. (8:1 nicht 2 x 4:1)

Autor: Ralf L.K. (Gast)
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Die Aufgabe ist ziemlich diffus gestellt.

So eine ATMega16 schafft 8 Kanäle mit 10 Bit oder bei Oversampling auch 
noch etwas mehr. Takt netto dann bis grob 1 kHz.

Dann müßte man mehrere davon per SPI kaskadiert abfragen und noch per 
USB versenden.

Multiplexer als Alternative kosten Bandbreite und ergeben 
Ungenauigkeiten.
Zudem ist die analoge Signalführung durchaus kritisch.
Und ein ATMega16 könnte während der Messung weitgehend im rauscharmen 
IDLE verharren.

Autor: A. K. (prx)
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Ralf L.K. schrieb:

> Multiplexer als Alternative kosten Bandbreite und ergeben
> Ungenauigkeiten.

Stimmt. Aber wenn man sicht nicht allzu blöd anstellt, bleiben bestimmt 
noch 8 Bits übrig.

> Zudem ist die analoge Signalführung durchaus kritisch.

Nicht für 8 Bit Genauigkeit. Das gilt ausserdem für alle Analogtechik. 
Einzig dezentrale Digitalisierung erspart dies.

Autor: Xall (Gast)
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> Du verschwendest die Zeit von mir und jedem der hier mitliest.
> Deine Anforderungen zu erfüllen ist unmöglich.


> Wieviel kannst du zahlen?
> Was soll gemessen werden?

Was würde das den Kosten ??


Ansonsten Danke an alle die was geschrieben haben.

Sorry Leute Ich bin nicht so erfahren auf diesen gebiet.



Ich habe 64 Sensoren die mir eine Spannung von 0-1v liefern, und die 
muss ich am pc widergeben und das ganze live.

Und dafür suche ich Losungen

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>es soll eine Spannung von 0 - 5v gemessen werden. das ganze soll an...

>Ich habe 64 Sensoren die mir eine Spannung von 0-1v liefern, und die...

Na was denn nun?


MfG Spess

Autor: Xall (Gast)
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0-1v

Autor: avr (Gast)
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Das mit dem Multiplexen war für den Römer.
Da ist keine Bandbreite gefordert bei 10 Hz.


Für Xall :

http://www.home.agilent.com/agilent/product.jspx?n...

Hat schon USB und 64 Kanäle.

gruß avr

Autor: ms (Gast)
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Welcher Einganngsbereich wird denn von den Sensoren abgedeckt

z.b. -40 bis +80°C  oder 0-10bar?

Also größenordnung des eingangsbereiches mehrere 10er Potenzen?

Autor: c_programmer (Gast)
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@Xall

Junge, Junge... du bist ganz schön dreist ;-)

Du wurdest jetzt schon mehrfach darauf hingewiesen, dass du genauere 
Angaben machen sollst, damit man dir helfen kann. Und dann kommt sowas:

>Ich habe 64 Sensoren die mir eine Spannung von 0-1v liefern, und die
>muss ich am pc widergeben und das ganze live.

>Und dafür suche ich Losungen

64 Sensoren... ok

0-1 V nicht ok. Was für eine Auflösung?

Schreib: "Ich will mindestens mit einer Genauigkeit von x mV in einem 
Bereich von 0-1 V messen"

das ganze live... nicht ok.

Schreib: "Ich will alle x ms die 64 Analogwerte an den PC übertragen das 
ganze darf ein maximales Ausgabe-Delay von x ms haben"

Ciao

Autor: Xall (Gast)
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:-D


bsp.: 0.136V Eingangsspannung vom Sensor NR. 5 "Ich hoffe OK"

die 64 Sensoren sollen mindestens 30 mal in der sekunde abgefragt werden 
" Ich hoffe OK"


Ich entschuldige mich noch mal bei allen für meine fragen, ich kenne 
mich nicht gut mit Elektronik aus


Danke

Autor: Xall (Gast)
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EDIT:

> bsp.: 0.136V Eingangsspannung vom Sensor NR. 5 "Ich hoffe OK"

  bsp.: 0.036V Eingangsspannung vom Sensor NR. 5 "Ich hoffe OK"

Autor: Andreas K. (derandi)
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Dir reichen also 28 Schritte pro Kanal? Also 0,036V Auflösung bei einer 
Messwertgröße von 0 bis 1V? Dann reichen ja 5 Bit Genauigkeit.

Trotzdem hoffe ich du willst das nicht selber bauen, wenn du schon am 
Sammeln der Messwerte scheiterst wird es nicht leichter das ganze in 
einen USB-Port zu bekommen und das ganze optisch aufbereitet 
darzustellen.

Edit: 5 Bit mal 64 sind nur 320 Bit, das könnte man auch noch locker per 
RS232 schaffen, bisschen Quersummenkram dazu machen wir mal 400 Bit 
daraus, da reichen doch 19 kbaud locker.

Autor: Ralf L.K. (Gast)
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"Ich habe 64 Sensoren die mir eine Spannung von 0-1V liefern, und die
muss ich am pc widergeben und das ganze live.

Und dafür suche ich Lösungen."

8* ein ATMEGA16 mit 8 ADC im eigene Multiplex und auf 10 Bit eingestellt 
ergäbe bei 2,5 V Referenspannung netto 8,7 Bit Auflösung oder ca. 2,5 
mV.
Und einige hundert Abfragen/s sind da machbar.

Zudem benötigt man ja noch Anschlußbuchsen und Überspannungsdioden / 
Widerstände.
Diese Module sind dann Selbstbau während man deren Abfrage (SPI) und 
Umsetzung auf USB ggf. per Fertigbaugruppe erledigen könnte.

Autor: A. K. (prx)
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Andreas Klepmeir schrieb:

> Dir reichen also 28 Schritte pro Kanal? Also 0,036V Auflösung bei einer
> Messwertgröße von 0 bis 1V? Dann reichen ja 5 Bit Genauigkeit.

Denke eher er meint 1000 Schritte, also 10 Bits.

Es gibt fertige Datenerfassungsmodule für USB Bus. Sogar bei Reichelt, 8 
Kanäle 10 Bit für 2V, also 2mV Auflösung: DES 8-10 USB.

Oder, möglicherweise sinnvoller: Octopus USB hier aus dem Shop. Der 
lässt sich mit Multiplexern auf die nötigen 64 Kanäle aufbohren. Die 
Muxer sind dann aber kein Bausatz mehr, das ist echte Hardware zu Fuss.

Autor: ceis (Gast)
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Wäre es nicht möglich mit den ATMega16 min 8 ADC jeweils immer 
zeilenweise die Sensoren abzufragen ??

         ________
        |__________|
          ||||||||
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      |---xxxxxxxx  Zeile 2
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      |---xxxxxxxx  Zeile 5
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      |---xxxxxxxx  Zeile 8

Autor: Au weia Nr. 133087612340458246 (Gast)
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Kann schon sein, dass das irgendwie geht.
Wie würdest Du Deine Sensoren denn in dem Fall anschließen?

Schließlich kennst bisher nur Du Deine Sensoren genau genug.

Mach mal einen Vorschlag => dann kann man Dir hier bestimmt weiter 
helfen.

Autor: Ralf L.K. (Gast)
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"Es gibt fertige Datenerfassungsmodule für USB Bus. Sogar bei Reichelt, 
8
Kanäle 10 Bit für 2V, also 2mV Auflösung: DES 8-10 USB."

= DES 8-10 USB  !

Das ist wohl ein ATMega16 mit RS232/USB Wandler.

Zudem muss man sich eh noch Hardware für die Pegelbegrenzungen basteln.

Autor: A. K. (prx)
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Wenn man überhaupt Hardware für Pegelbegrenzung braucht. Angesichts der 
präzisen Aufgabenstellung ist das durchaus offen.

Autor: BinGast (Gast)
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So wie das jetzt im Raum steht reicht ein Schieberegister um die 
Sensoren zu powern, ein paar Dioden zum entkoppeln  und 1 Einkanal A/D 
Wandler.

Zum vorgehen:
Es ist finde ich völlig Ok diffuse Fragen zu stellen. Wenn jemand in der 
Lage ist seine Anforderungen technisch eindeutig zu definieren kann er 
das ganze selber.

Der Trick ist zu beschreiben was man will, mit einfachen Worten und so 
das es ein jeder versteht. Von der Technik verstehen hier wohl genügend 
Leute was um die Frage dann zu beantworten.

Wenn, aus welchen Gründen auch immer, die eigentliche Anwendung nicht 
veröffentlicht werden soll, dann denkt man sich halt was ähnliches aus.

Autor: xall (Gast)
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Angehängte Dateien:

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ok ich habe jetzt hier eine 8 x 8 Sensoren Matrix die ich zeilenweise 
auslesen möchte.

Ich sehe eigentlich nix dagegen "bis auf die Beschaltung" das sie nicht 
Funktioniren soll. das Problem hier ist das ich nicht weiß welche Zeile 
er mir Grad schaltet.


kurz zum Ablauf:

IC1 ATMega16 mit 8 A/D Eingängen. IC2 Schieberegister der die 
Transistoren von oben nach unten schalten soll. Sensoren die von 0 - 1V 
Spannung liefern.


Jetzt bitte nicht gleich schimpfen das ist meine erste Schaltung in 
meinen Leben :-D

Autor: xall (Gast)
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ein fehler habe ich gefunden die adc eingänge sind PA0 - PA7.

aber wo kommen die daten raus und wie schnell ??

Autor: PJ (Gast)
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An dem 4014 sind die D's Eingänge und die Q's Ausgänge. Das steht 
bestimmt in dem Datenblatt.

Daher ist dessen Beschaltung falsch. Du musst die Ausgänge über einen 
Widerstand an die Basen der Transistoren anschließen.

Im Datenblatt steht auch, wie dieser Chip wirklich verwendet wird. Der 
µC steuert dann die Eingänge Clock, D (den Dateneingang, der beim 
Hin-und-Herschalten von Clock in das Register reingeschoben wird) und 
evtl. einen Enable-Eingang.

Die Transistoren wiederum sind wahrscheinlich auch falsch. Der Strom 
fließt in Schaltbildern sozusagen von + nach -, also von + nach GND. Der 
Pfeil in dem Transistor zeigt aber gerade in die falsche Richtung, daher 
geht das so nicht.
Die verwendeten Transistoren sind PNP's. Mit NPN's wäre es /evtl./ 
besser.
Das hängt aber davon ab, was für Sensoren Du überhaupt hast und wie die 
an den Matrixpunkten angeschlossen werden. Das ist die wichtigste 
Information, die noch nicht vorhanden ist.

Das mit der Matrix als solcher ist für die meisten hier sehr einfach und 
in 5 Minuten erledigt. Der Hauptpunkt ist, was das eigentlich für 
Sensoren sein sollen. Davon hängt ab, wie die Matrix im Einzelnen 
gestaltet werden sollte.

Wenn Du als "Sensoren" mal einfache Tasten nimmst, kannst Du die 
Schaltung schon mal aufbauen und damit die Programmierung von Matrix und 
AD-Wandlern üben.

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