Ungenauigkeit bei µC?

Gast #95220
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Hey Leute!

Ich glaub, so langsam bin ich reif fürs irrenhaus... ;o)
Verwende das Entwicklungsboard AVR-P28B fürn ATMEGA8L - hab auf diesem
Board meinen fertigen C-Code getestet und alles hat gefunkt. So, aba
seitdem der programmierten µC in meiner Schaltung eingebaut ist, funkts
nimma richtig....

Versorgung am Entwicklungsboard war 5V und auf meiner HW 2,8V -> kanns
sein dass dabei der µC "ungenauer" arbeitet (z.B. Timer, etc.?)?
(hab den Quarz gemessen - genau 4MHz!)

habts ihr vielleicht irgendwelche lösungsvorschläge bzw. ideen was ich
noch alles überprüfen könnte!?

danke,
semo
Gast #95222
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Was tut denn nicht richtig?

Ist die Spannung stabil? Hast Du den 100nF-Kondensator direkt an
VCC/GND ? Hast Du alle Stromversorgungsanschlüsse beschaltet,
insbesondere auch AVCC und das zweite GND (Pin20+22 im PDIP-Gehäuse)?

Markus
Gast #95223
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Fuse Bits sind (richtig) gesetzt!

100nF Kondi hab ich vergessen..aba kann das überhaupt auswirkungen auf
die Arbeitsweise haben wenn ich nichtmal einen Reset feststelle?
Anders: Kann es durch die Spannungsschwankungen sein, dass die
Schwankung zwar für eine HW-Reset zu gering, jedoch für die
Arbeitsweise des µC beeinflussend ist?

hier mal meine Beschaltung,

gruß,
semo
Angehängte Dateien:
Gast #95224
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Verstehe ich das richtig, das Programm läuft garnicht ?
Kann es sein , dass BrownOutDetect BODEN enabled ist und der BODLEVEL
auf 4 Volt steht ? Dann hast Du bei 2,8V Versorgung immer einen Reset,
bei 5V funktioniert die Schaltung einwandfrei.
Beide Bits finden sich im LFUSE-Register, das bei der Programmierung
des Chips entsprechend gesetzt werden muss.

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