Gast
#1280347
Hallo, ich möchte ein Rechtecksignal am Interrupt-Eingang einlesen. Im Anhang ist die entsprechende Schaltung zu sehen. Der eingerahmte Teil ist gegeben. Das Messsignal lässt sich uber ein Relais mit dem Interrupt-Eingang INT0 des µC verbinden. Der internen Pull-Up von PB3 ist nicht aktiviert. Nun kommt es zu folgendem (für mich komischen) verhalten: Solange das Relais geöffnet ist und keine Verbindung zwischen der Messleitung und dem µC besteht hat das Rechecksignal die Pegel ca. 3.8V(low) und 12V(high). So weit, so gut. Schalte ich nun aber das Relais durch, so dass die Messleitung mit dem µC verbunden ist, ergeben sich die Pegel des Rechtecksignals zu ca. 3.8V(low) und 6.2V(high). Mir ist nicht klar warum das so ist. Ich habe erwartet das die Eingangsschaltund des µC des Signal kaum verändert. 6.2 V entspricht der Betriebsspannung des µC (vielleicht eh schon ein wenig zu viel). Woran könnte das liegen? Was könnte man dagegen tun? Wäre ein Optokoppler vielleicht besser geeignet um die beiden Signale zu trennen?
