Graisproben von MAXIM

Gast #7493
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Die Liefern aber nicht unbegrenzt. Wenn man ständig Samples bestellt 
aber keine größeren Mengen abnimmt kann es irgendwann man passieren, das 
sie nicht mehr liefern. Und wenn man dann mal dringen ein schwer 
erhältliches Teil braucht schaut man dumm aus der Wäsche.
Außerdem finde ich es nicht OK, die Großzügigkeit solcher Firmen derart 
auszunutzen. Wenn das denen zuviel wird stellen sie den Servie 
vielleicht irgendwann ein und dann schauen alle dumm aus der Wäsche.
Also schraubt euren Egoismus mal ein bissel zurück, auch wenns schwer 
fällt. Geht mal davon aus das ihr vielleicht später selber Unternehmer 
seid und dann die Leute von euch ständig kostenlose Muster erwarten
Gast #7495
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Hi.

Gestern hab ich auch mal bei "Analog Devices" reingeschaut, ob es dort 
auch proben gibt. Die gibt es aber leider nur für Firmen?!

Nebenbei noch, ich glaub dass es hier zu viele Niglos gibt.

MfG, Niglo
Gast #7496
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@Niglo (*.dip.t-dialin.net):

Tut mir leid, aber was Dein Gesülze soll, weiss ich echt nicht.
Was hat denn die Verkaufsförderung durch Abgabe von Samples mit 
Grosszügigkeit zu tun?
Richtig: Gar nichts. Maxim will verkaufen und darum geben sie die Teile 
kostenlos ab. Ist ja auch vernünftig so.
Anderswo werden auch Produktproben kostenlos abgegeben, sei es nun 
Parfum, Lebensmittel, Hundefutter, etc.
Durchkalkuliert ist das auch.
Und auch die Tatsache, dass das manche ein wenig überstrapazieren.
Ich kann dieses Gelaber langsam nicht mehr hören. Genauso wie 
beispielsweise bei den Flatrates. Erst Flatrates anbieten und dann 
rummeckern, wenn die Leute sie nutzen. Wo sind wir denn hier?

Also das nächste Mal bitte erst denken und dann losheulen.
Gast #7498
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Hallo

Bei Analog Devices kann man Samples bestellen, die dann aber über einen 
Distributor ( z.B. SASCO ) kommen. Der setzt sich mit dir in Verbindung 
und will dann noch einiges wissen. ( Projektdaten )

Mfg
Steffen
Gast #7500
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Nun auch wenn hier viele anderer Meinung sind aber Niglo 
(*.dip.t-dialin.net) hat recht!
Ich bin in einem Musterbau einer großen und bekannten Firma tätig und 
durch Schmarotzer die eh nichts richtiges mit den Samples anstellen wird 
es immer schwerer auf einfach Art und Weise an Muster zu kommen.
Gast #7501
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Dann sollte man die Anzahl einer Bestellung und vielleicht auch das 
"Jahreskontingent" begrenzen. Außerdem wäre es gut, wenn der Interessent 
einen konkreten Grund angeben muss, warum der das Teil braucht 
(vielleicht nur bei teuren Bauteilen).
Gast #7502
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Kontingent? Schwachmat! Wie willste das denn machen, soll da noch einer 
mitschreiben und diesen Posten in der Buchhaltung pflegen? Außerdem ist 
der Bedarf immer verschieden, eine (kleine) Firma baut ein oder 2 
spezielle Geräte und braucht dementsprechend wenige spezielle ICs.
Von LT haben wir voriges Jahr ganz ganz viele Samples bekommen (geht um 
diverse Schaltregler), allerdings stehen dann auch Stückzahlen von 
50.000 im Jahr an. Da trabt bei Problemen sogar der 
Applikationsingenieur an.
Sinn der Sache ist es, den Verkauf anzukurbeln über den Umweg, es den 
Entwicklungsingenieuren leicht zu machen, sich mit dem benötigten 
Material schnell und unbürokratisch einzudecken, sie mit den Teilen 
spielen zu lassen. Nicht, klamme oder geizige Bastler zu unterstützen, 
da kommt eh nichts nach (selbst wenn, sind das nur lästige 
Kleinstmengen). Insofern ist es mehr als gerechtfertigt, sich wenigstens 
einen Gewerbenachweis zeigen zu lassen und bei ständiger 
Musterbestellung ohne Volumenaufträge die Sache einzustellen.
Gast #7504
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Der Bastler von heute kann der Ing. von Morgen sein.
Wenn er sich dann an bestimmte Firmen erinnert und andere Mitbewerber 
erstmal gar nicht ansieht, war die Sample-Werbung erfolgreich.

Der Eagletester heute, ist morgen vielleicht der bezahlende (> 1/2 
Europa) User in einer Firma.
Gast #7506
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Samplebestellung halte ich für was feines...
Aber man sollte es nicht ausnutzen, ich habe einmal Bauteile bei MAXIM 
als Samples bestellt weil es sie nirgends zu kaufen gab. Aber nur zum 
"hinlegen" macht es wohl wenig Sinn..

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