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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Bootloader?...die richtige Lösung


Autor: Thomas (Gast)
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Halli hallo an Alle,

ich möchte für Windows ein Programm schreiben, welches Daten mit meinem
Mikrocontroller(ATmega16) austauscht. Leider soll das Programm auf dem
Mikrocontroller so flexibel sein, dass es sich, ohne den
Mikrocontroller neu zu programmieren, ändern läßt. Das Windowsprogramm
müßte dann Daten an den Mikrocontroller senden, aus dem er sich ein
neues Programm "stricken" kann.
Aus diesem Grund bin ich auf die Idee des Bootloaders gekommen. Leider
kenne ich mich gar nicht damit aus. Wenn ich das richtig verstanden
habe, kann man dann über die serielle Schnittstelle einfach neue
Programme in den Mikrocontroller laden. Wie oft würde das gehen? Oder
gibt es eine einfachere Möglichkeit die I/O-Ports über den PC direkt
anzusteuern?

bin für jede Hilfe dankbar,

Ciao Thomas

Autor: Christof Krüger (Gast)
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Naja, du kannst das so oft machen, wie der Flashspeicher das aushält,
also die garantierten 10.000 Mal, in der Praxis wohl etwas mehr.
Aber wenn du mit dem PC direkt die I/O-Ports steuern willst, dann
brauchst du nur ein Programm auf dem AVR, das per UART auf Befehle
wartet, und die dann einfach interpreteirt. Ein Protokoll kannst du dir
dann ja selbst überlegen. 8 Bit reichen für so eine einfache Aufgabe auf
jeden Fall aus, so dass du pro gesendetem Byte einen Ausgang/Eingang
stzen/abfragen könntest.

Viel Erfolg!

Autor: thkais (Gast)
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Nur so als Denkansatz: Bytecode-Interpreter.
Schreib doch mal genauer, was Du machen willst - vielleicht gibts eine
einfachere Lösung.

Autor: Thomas (Gast)
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also der Denkansatz: Bytecode-Interpreter müßte ganz gut sein. Also eine
bestimmte Bitfolge wird vom µC dann als Befehl oder so
interpretiert...!???
man bräuchte also ein Byte um dem Befehl auszuwählen und ein Byte um
die daten/adressen dafür.
nochmal zu der Aufgabe. ich will einen externen Baustein damit
ansteuern.das heißt ich muss bestimmte Timings einhalten und Adressen
und Daten senden. die adressen und daten sollten dabei variabel
bleiben. ich denke das problem dabei ist, die Timings
einzuhalten.Deshalb hatte ich eigentlich gedacht man könnte den ganzen
Code vorher übertragen, zwischenspeichern und dann ausführen.
irgend jemand verstanden ??? ;-)

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