Gast
#1298835
Hallo, ich benötige eine Erklärung, warum der folgende Sachverhalt so ist, wie er ist: Und zwar habe ich eine Reihenschaltung aus einem Kondensator und einem Transformator. Wenn ich nun ein z.B. Rechtecksignal anlege, was als untere und obere Spannungsgrenze z.b. 0V und 10V hat (also auf jeden Fall komplett positiv ist), so bekomme ich auf der Sekundärseite eine Spannung, die zwischen positiv und negativ hin und herpendelt und nicht 0V als unter Spannungsgrenze hat. Warum ist das so? Welche physikalischen Gesetze stehen dahinter? Wie können z.b. Kondensatorwert usw. berechnet werden? Wenn ich nun noch den Duty Cycle ändere, so verschiebt sich das komplette Rechtecksignal weiter ins negative (bei <50%) oder weiter ins positive (>50%). Auch für diesen Fall möchte ich gerne wissen, warum das so ist? Vielleicht kann mir da jemand helfen, sehr gerne auch Bücher oder gute Internetlinks empfehlen, von denen ich Hintergrundinformationen zu diesem Thema bekomme. Dass das ganze so ist, weiß ich ja. Ich möchte jetzt aber gerne das "Warum" wissen. Vielen Dank schonmal