Gast
#1299227
Hallo, habe mir kürzlich einen 4er-Pack GP Recyko Akkus (Mignon AA 2100mAh) gekauft, also die mit der geringen Selbstentladung. Bisher ca. 5 Ladezyklen. Ladung hat immer in einem hochwertigen Ladegerät (natürlich Einzelschachtüberwachung) mit ca. 400mA Ladestrom stattgefunden. Die Akkus versorgen eine LED-Stirnlampe, die im Betrieb etwa 200mA zieht. Die Lampe ist allerdings nur selten in Betrieb. Im Standby blinkt alle 10 Sekunden eine Ladezustandanzeige an der Lampe, also Standby-Stromverbrauch dürfte im Microamperebereich liegen. Nun das seltsame: als ich die Akkus neulich laden wollte ist mir aufgefallen, dass eine der vier Zellen "ausgelaufen" ist, also irgendein komisches Zeig an den Kontakten klebt. Ausserdem ist die Zelle etwas aufgebläht, weil sie merklich fester im Batteriefach steckt. Ich habe die Zelle dennoch geladen und gemessen, sie bringt immer noch ca. 2000mAh. Benutzen kann ich sie leider nicht mehr, weil der Chemie-Dreck sonst mein Gerät angreift. Frage: was hat zum Ausfall der Zelle geführt? Falsches Laden, Entladen? Schlechte Zelle erwischt? GP ist schlecht? Die Stirnlampe mit den Zellen lag einen heissen Tag lang im Auto, und dürften sich dabei auf 40-50 Grad erwärmt haben. Liegt es daran? Danke für Meinungen, Sven