Gast
#1300176
Hallo, ich weiß, dass passt hier nicht unbedingt perfekt rein, aber bitte helft mir trotzdem. Ich bin gerade dabei, die Funktion eines Stromwandler (von LEM) herauszufinden. Hier die Schaltung: http://img142.imageshack.us/img142/4528/lemstromwandler.jpg Also soweit ich es verstanden habe: Ip ist der Primärstrom und der baut ein Magnetfeld auf. Über den Eisenkern wird eine Sekundärwicklung gegeben, welche das gleiche Magnetfeld aufbauen soll, wie auf der Primärseite, damit B gleich null wird. Dieses Magnetfeld B wird von einem Hallsensor gemessen. Das Ausgangssignal wird über eine OPV Schaltung verstärkt und anschließend geht sie in diesen Transistoren-Aufbau. Allerdings habe ich meine Probleme mit dem verstehen dieser Schaltung. Wenn ein positives Magnetfeld existiert, so muss mehr Strom fließen, damit dieses kompensiert wird. Wenn ein negativer Magnetfeld existiert, muss weniger Strom fließen, damit dies kompensiert wird. (das wäre z.b. der Fall, wenn beim Eingang der Strom abfällt) Über: Ip*Np = Is * Ns Kann berechnet werden => Is = Ip * Np / Ns Also ein proportionaler Strom zum Primärstrom. Dieser Strom wird über einen Widerstand geleitet, andem der Spannungsabfall, welcher proportional zum Eingangsstrom ist, gemessen wird. Allerdings verstehe ich nicht, wie die Transistorschaltung eben diesen Sekundärstrom erzeugt. Kann mir das jemand vielleicht erklären? Und stimmt meine restliche Erklärung? Danke schonmal