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Forum: Platinen DIL auf SO Konverterplatine


Autor: Trunk Noop (trunk)
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Hallo,
habe eine Schaltung mit einem 16F628 entwickelt. Aufgrund der größe der 
Platine möchte ich dies nun auf SMD Basis machen. Da würde ein 16F628 im 
SO-18 Gehäuse perfekt passen.
Die Frage ist halt, gibt es Adapter für DIL auf SO Sockel die ein 
komfortabeles entferenen des Bausteins gewährleisten?

: Verschoben durch Admin
Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Falsches Forum.

Autor: Gast (Gast)
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Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> http://www.elk-tronic.de

Hmm, da hat wohl jemand zu viel adapter produziert udn wird die nicht 
los.

PIC 16F628 gibts in SOIC und SSOP - für beide gehäuseformen gibts 
günstige adapter hier :

http://www.futurlec.com/SMD_Adapters.shtml

Achso, so ganz am , falsches Forum.

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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Lothar Miller schrieb:
> Falsches Forum.

Warum eigentlich?
Ich würde auch gern wieder daheim in den Hardwareentwurf einsteigen. Ein 
Eval-Board zu finden und damit zu arbeiten, ist nicht das Problem. Mir 
stellt sich aber vor dem Beginn die Frage, wie ich dann die FPGAs in 
meine Schaltungen, auf meine Platinen integrieren soll? Ich habe bis 
jetzt noch keine wirklich brauchbare Lösung gefunden, mit denen man 
FPGAs auf selbst erstellte Platinen bringen kann. Also eine Lösung zum 
Beispiel, wo FPGAs auf einer bezahlbaren, kleinen Platine (evtl. 
inlusive Spannungsversorgung und evtl. auch Pegelwandlern) untergebracht 
sind, die man leicht per Stecker oder Stiftleiste auf oder an die eigene 
Platine bringen kann. Also nicht einfach nur eine Adapterplatine, denn 
bei der habe ich dasselbe Lötproblem wie vorher.
Mir ist klar, dass man mit einer solchen Lösung keine besonders hohen 
Taktfrequenzen realisieren kann, aber damit könnte ich gut leben.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Was für FPGA würde dich interessieren (genaue bezeichnung) und was 
würdest du als faires preis sehen für adapterplatinne ?

Ich weiss das du eine komplette lösung suchst, macht auch sinn wegen 
BGA, allerdings die FPGA preise kann man, bestückung preis auch, 
deswegen frage ich was du für eine platinne bezahlen würdest ? (ob da 
spannung versorgung drauf ist oder nicht ist unwichtig, nimm nicht so 
viel platz)

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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Thomas R. schrieb:
> Was für FPGA würde dich interessieren (genaue bezeichnung) und was
> würdest du als faires preis sehen für adapterplatinne ?

Ich würde wegen der Verfügbarkeit von Spartan 3-Eval-Boards auch auf 
entsprechende FPGAs setzen. Einen speziellen FPGA habe ich mir nicht 
ausgesucht, die erfüllen alle meine Anforderungen.
Einen fairen Preis zu nennen, ist nicht einfach für mich, denn ich kenne 
mich  nicht mit den Produktionsprozessen für eine solche Platine 
ausreichend aus. Ich kann Dir nur sagen, was ich als Kunde bezahlen 
würde (auch wenn das vielleicht dann nicht mehr kostendeckend wäre).
Je nach Umfang der Platine wären meine Preisvorstellungen 
folgendermaßen:

1. Platine mit aufgelötetem FPGA und DIL-Anschluss (oder ähnlichem) - 
max. 7 Euro Aufpreis zu dem Preis des FPGAs
2. Platine inklusive Spannungsversorgung und Pegelwandlern - max. 20 
Euro Aufpreis

> Ich weiss das du eine komplette lösung suchst, macht auch sinn wegen
> BGA, allerdings die FPGA preise kann man, bestückung preis auch,

Eben, mit BGA fällt das Löten dann schon recht schwer. :)

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Michael S. schrieb:
>
> Ich würde wegen der Verfügbarkeit von Spartan 3-Eval-Boards auch auf
> entsprechende FPGAs setzen. Einen speziellen FPGA habe ich mir nicht
> ausgesucht, die erfüllen alle meine Anforderungen.

naja, es gibt Spartan 3, 3E, 3A/N boards - und die FPGAs sind nicht pin 
compatible. Ich habe für Spartan 3 (XC3S400-4FGG456C) ein board 
entwickelt, allerdings ncith 2.54 stiftleiste sondern 1.27.
Damit ist der baord 80 x 80 mm gross. Hat allerdings 6 layer.


> Einen fairen Preis zu nennen, ist nicht einfach für mich, denn ich kenne
> mich  nicht mit den Produktionsprozessen für eine solche Platine
> ausreichend aus. Ich kann Dir nur sagen, was ich als Kunde bezahlen
> würde (auch wenn das vielleicht dann nicht mehr kostendeckend wäre).
> Je nach Umfang der Platine wären meine Preisvorstellungen
> folgendermaßen:
>
> 1. Platine mit aufgelötetem FPGA und DIL-Anschluss (oder ähnlichem) -
> max. 7 Euro Aufpreis zu dem Preis des FPGAs

tja, beim 100 stk abnahme, 6 layer mit lötstop, impendanztest, blind 
vias usw komme ich auf 8 eur mit zoll/mwst pro stück, damit bin ich 
drüber.

Beim 50 stk sind es schon sogar 10 eur/stk.

> 2. Platine inklusive Spannungsversorgung und Pegelwandlern - max. 20
> Euro Aufpreis

bleibt also nur die variante, und hoffnung das die spannungsversogrung 
günstig ist. Pi * daum sollte aber passen, +-0 gewinn.

>
>> Ich weiss das du eine komplette lösung suchst, macht auch sinn wegen
>> BGA, allerdings die FPGA preise kann man, bestückung preis auch,
>
> Eben, mit BGA fällt das Löten dann schon recht schwer. :)

Bestückung war natürlich nciht bei ... es wird aber nicht mehr kosten 
falls keine blind vias, kein check usw.

Damit ist eigentlich die frage beantwortet warum solche module nicht für 
paar euro verfügbar sind, die hersteller möchten noch nen euro gewinn 
machen.

Es gibt zum glück schmartboard bga für 80 eur stück :P

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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Thomas R. schrieb:
> naja, es gibt Spartan 3, 3E, 3A/N boards - und die FPGAs sind nicht pin
> compatible. Ich habe für Spartan 3 (XC3S400-4FGG456C) ein board
> entwickelt, allerdings ncith 2.54 stiftleiste sondern 1.27.
> Damit ist der baord 80 x 80 mm gross. Hat allerdings 6 layer.

Ist das nur eine Adapterplatine oder ist da noch etwas an Peripherie für 
den FPGA drauf?

Thomas R. schrieb:
> Damit ist eigentlich die frage beantwortet warum solche module nicht für
> paar euro verfügbar sind, die hersteller möchten noch nen euro gewinn
> machen.

Die Frage war ja eigentlich, ob es überhaupt derartige fertige 
Adapterplatinen gibt. Die Preisfrage kommt erst danach und um 2 oder 3 
Euro streite ich mich dann auch nicht. Es gänge ja sowieso nur um kleine 
Stückzahlen (maximal 5).
Es ist aber eben so, dass für meine Privatprojekte das Thema "FPGA" so 
lange keinen Sinn macht, so lange es keine Adapterplatinen mit 
bestückten FPGAs gibt (am besten RM 2,54), die man in eine eigene 
Schaltung integrieren kann. Ich bin nun mal leider Grobmotoriker, was 
das Löten betrifft und achte auch auf Wiederverwendbarkeit von relativ 
teuren Baugruppen. Und das ist nun mal mit einer Adapterplatine mit 
größerem Rastermaß (2,54) einfacher als mit dem ganzen SMD-Gedöns. :)

Autor: gast (Gast)
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Autor: gast (Gast)
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Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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Hey, das sieht interessant aus, danke. :) Nur die Preise könnten noch 
etwas ziviler sein, aber im Prinzip ist das das, was ich suche. :)

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