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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LED-Display per USB ansteuern


Autor: V. W. (disp)
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Hi.
Bin in Sachen Mikrocontroller noch naherzu ein unbeschriebenes Blatt.
Nun möchte ich ein LED-Display (RGB) basteln, dass per USB gesteuert 
wird.
Dabei soll das "Bild" immer direkt über USB kommen, ein Speichern von 
Bildern, Animationen etc. ist nicht nötig.
Das Display soll erstmal nur 5x5 Pixel groß sein, also brauch ich 
15xPWD, müsste also Soft-PWD verwenden, da wohl kaum ein Chip 
15xHard-PWD zur verfügung stellen wird, seh ich das richtig?
Welchen Mikrocontroller mit integriertem USB könnt ihr mir für solche 
Zwecke empfehlen? Einen extra USB-Chip würd ich mir gerne sparen.
Hab mir schonmal den Pic32 von Microchip in den verschiedenen 
Ausführungen angeschaut und der sieht recht interessant aus, bin aber 
für jede Idee offen :)

Gruß,
Viktor

Autor: Nette Mann (nette-mann)
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Das ist meine ich fürn Anfänger (Ich zähle mich dazu) ein zu großer 
Fisch

Da gehört ne Menge Menge Wissen zu ;)

Autor: Stephan Henning (stephan-)
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Viktor W. schrieb:
> Hi.
> Bin in Sachen Mikrocontroller noch naherzu ein unbeschriebenes Blatt.
> Nun möchte ich ein LED-Display (RGB) basteln, dass per USB gesteuert
> wird.
> Dabei soll das "Bild" immer direkt über USB kommen, ein Speichern von
> Bildern, Animationen etc. ist nicht nötig.
> Das Display soll erstmal nur 5x5 Pixel groß sein, also brauch ich
> 15xPWD, müsste also Soft-PWD verwenden, da wohl kaum ein Chip
> 15xHard-PWD zur verfügung stellen wird, seh ich das richtig?
> Welchen Mikrocontroller mit integriertem USB könnt ihr mir für solche
> Zwecke empfehlen? Einen extra USB-Chip würd ich mir gerne sparen.
> Hab mir schonmal den Pic32 von Microchip in den verschiedenen
> Ausführungen angeschaut und der sieht recht interessant aus, bin aber
> für jede Idee offen :)
>
> Gruß,
> Viktor

Eine Idee wäre Dir einen µC auszusuchen und einfach mal ein par LED 
anzulöten. Wenn die dann das machen was Du willst, sind  Wochen bis 
Monate vergangen. Dann kannst du Dich mit USB auseinandersetzen, wenn Du 
dann überhaupt noch willst.
Das ist für einige Leute hier sicher ein Wochenendprojekt. Für Dich und 
Deine Vorkenntnisse, der Weg zur Verzweifelung.  to Big.

Autor: V. W. (disp)
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Mir ist schon klar, dass das für mich kein Wochenendprojekt ist.
Mikrocontroller programmiert etc. hab ich auch schon an der Uni, nur 
kenn ich mich am Mikrocontroller-Markt nicht aus und würde recht gerne 
gleich mit einem vernünftigen System anfangen, damit ich nicht 
irgendwann merke, dass ich auf einen anderen Mikrocontroller umsteigen 
sollte.
Hoffe es hat noch jemand einen Tipp für mich.
Liebäugel mitlerweile mit dem PIC18F4550, der sollte für meine Zwecke 
genügen
und den gibts auch hier im Shop.
Ein geeignetes Entwicklerboard zum Anschluss über USB gibt es da auch.
Was mir dann noch fehlen würde wäre ein Brenner, wobei da das 
Hauptproblem ist,dass ich an meinem Laptop keinen seriellen Anschluss 
habe. Was gibt es da
für Lösungen? Gibt es da was Fertiges zum kaufen?

Gruß,
Viktor

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Viktor W. (disp)

>Bin in Sachen Mikrocontroller noch naherzu ein unbeschriebenes Blatt.
>Nun möchte ich ein LED-Display (RGB) basteln, dass per USB gesteuert
>wird.

Wie bereits gesagt, viel zu viel für einen Anfänger.

>Dabei soll das "Bild" immer direkt über USB kommen, ein Speichern von
>Bildern, Animationen etc. ist nicht nötig.
>Das Display soll erstmal nur 5x5 Pixel groß sein, also brauch ich
>15xPWD,

Du meinst sicher PWM.

> müsste also Soft-PWD verwenden, da wohl kaum ein Chip
>15xHard-PWD zur verfügung stellen wird, seh ich das richtig?

Ja.

>Welchen Mikrocontroller mit integriertem USB könnt ihr mir für solche
>Zwecke empfehlen? Einen extra USB-Chip würd ich mir gerne sparen.

Vergiss es! Das ist DREI Nummern zu gross für dich.

Nimm einen AVR, das ist hier der Haus- und Hof Mikrocontroller, gibt es 
hier und im Rest des Internet tausende gute Informationen.
Dazu ein FT232RL und fertig ist die Laube.

>Hab mir schonmal den Pic32 von Microchip in den verschiedenen
>Ausführungen angeschaut und der sieht recht interessant aus, bin aber
>für jede Idee offen :)

Kann man nehmen, ist aber ein grosses Tier, nicht unbedingt was für 
Anfänger.

MFG
Falk

Autor: V. W. (disp)
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Falk Brunner schrieb:
> Du meinst sicher PWM.
Hehe, ja, war schon spät gestern ;)

Autor: Sven (Gast)
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Gibt auch ein tollen LED Treiber. Name ist mir leider entfallen. er kann 
bis zu 16 LEDs steuern. Über ein Widerstand wird der max. Strom 
vorgegeben. Dann kann man per SPI für jeden Kanal die Helligkeit 
angeben.

Um vom PC aus dieses IC ansteuern zu können, würde im einfachsten Fall 
ein USB <> LPT IC von FTDI reichen. Dann erspart man sich den uC 
komplett.

Von den LED Treibern bräuchte man natürlich 3 Stück. (RGB), aber da man 
vom FTDI her 8 Bit zur Verfügung hat, ist dies kein Problem.

Wenn interesse besteht, Poste ich morgen mal die genauen 
Typenbezeichnungen.

Autor: V. W. (disp)
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Klingt auf alle Fälle interessant :)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Ich weiss wie die heissen und wo man die kriegt :>

Autor: gast (Gast)
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Autor: killerfaultier (Gast)
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Vllt hiermit versuchen, ist einfacher, da am PC programmierbar:
http://www.codemercs.com/index.php?id=41&L=0

Autor: Alex G. (alex94) Benutzerseite
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Hallo,
>Dabei soll das "Bild" immer direkt über USB kommen, ein Speichern von
>Bildern, Animationen etc. ist nicht nötig

Das ist wirklich sehr schwierig für einen Anfänger.
Muss es unbedingt USB sein?
RS232 ist viel einfacher.
Als µC würde ich dir den Atmega32 empfehlen der ist ziemlich günstig um 
die 3euro und ist gut erweiterungs fähig.

mfg alex

Autor: Guido Körber (Gast)
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>Dabei soll das "Bild" immer direkt über USB kommen, ein Speichern von
>Bildern, Animationen etc. ist nicht nötig.

Ziemlich illusorisch. USB ist nicht besonders echtzeitfähig und um das 
Bild flimmerfrei darzustellen müssen die Daten sehr pünktlich ankommen. 
Dazu kommt noch, dass immer sehr falsche Vorstellungen über den 
Datendurchsatz (nicht die Datenrate) auf dem USB kursieren.

Es ist auf jeden Fall notwendig das aktuell angezeigte Bild im 
Microcontroller zu speichern.

Wie schon ein paar mal angemerkt: Das ist ein paar Nummern zu groß für 
jemanden der diese Art Fragen stellen muss.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Viktor W. schrieb:

> gleich mit einem vernünftigen System anfangen, damit ich nicht
> irgendwann merke, dass ich auf einen anderen Mikrocontroller umsteigen
> sollte.

Das wirst du sowieso irgendwann.
Aber das ist kein Problem an sich. Ein µC Entwicklungsbord kostet dich 
mit allem drum und dran, keine 50 Euro. Es ist daher nicht so, dass man 
durch eine falsche Wahl eine Unsumme an Geld buchstäblich in den Sand 
setzt.

Autor: Klaus2 (Gast)
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...aber akzeptieren wird er das, wie all die anderen, auch nicht. Und 
der feine Herr hat ja an der Uni schonmal uC programmiert, also BITTE 
etwas mehr Respekt...

Klaus.

Autor: V. W. (disp)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Viktor W. schrieb:
>
>> gleich mit einem vernünftigen System anfangen, damit ich nicht
>> irgendwann merke, dass ich auf einen anderen Mikrocontroller umsteigen
>> sollte.
>
> Das wirst du sowieso irgendwann.
> Aber das ist kein Problem an sich. Ein µC Entwicklungsbord kostet dich
> mit allem drum und dran, keine 50 Euro. Es ist daher nicht so, dass man
> durch eine falsche Wahl eine Unsumme an Geld buchstäblich in den Sand
> setzt.

Stimmt natürlich auch wieder. Werd jetzt mal schaun mit welchem System 
ich gut einsteigen kann. Große Ziele sind meiner Meinung nach aber immer 
gut als Motivation :)

Auch wenn Motivation hier wohl nicht allen ein Begriff ist und eher eine 
"Das schaffst du eh nicht!"-Stimmung herrscht g

Klaus2 schrieb:
> ...aber akzeptieren wird er das, wie all die anderen, auch nicht. Und
> der feine Herr hat ja an der Uni schonmal uC programmiert, also BITTE
> etwas mehr Respekt...
>
> Klaus.

Was ich nicht akzeptiere sind sarkastische, stupide Sprüche ohne 
wirklichen Inhalt ;)

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