mikrocontroller.net

Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 5V Kondensator


Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

Ich bin auf der Suche nach einem 5V Kondensator, welcher meinen 
Mikrocontroller für ca. 1sek. versorgen kann.

Am liebsten möchte ich einen von Conrad oder von www.distrelec.ch
Kann mir jemand helfen, was für einen ich da bestellen muss?
(Auf was muss ich achten, was hat die Nennspannung zu bedeuten, etc.)?

Vielen Dank für die Hilfe

Gruss
Marco

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@  Marco Bigolin (addict)

>Ich bin auf der Suche nach einem 5V Kondensator, welcher meinen
>Mikrocontroller für ca. 1sek. versorgen kann.

Wieviel Strom braucht dein uC?

http://www.mikrocontroller.net/articles/Speicher#E...

MFG
Falk

Autor: ich_eben (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
du musst dir überlegen, wieviel strom, dein uc verbraucht, evtl, kannst 
du externe verbraucher (led...)ausschalten, oder nicht mitversorgen, 
sodass du auf einen stromverbrauch von wenigen mA kommst, dan musst du 
dir überlegen, ob, und wenn ja um wieviel die spannung abfallen darf, 
damit kannst du dann die Kapazität deines Kondensators ausrechen.
Die Nennspannung des Kondensators darf niemals überschritten werden, 
desshalb besser einen mit größerer Nennspannung nehmen

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nun es handelt sich um einen einfachen Atmega 8 welcher nur die Ports 
schaltet (Relais)... aber ich kann in dem Fall ohne Probleme einen 
Kondensator mit einer Nennspannung von 230V nehmen?
Muss ich speziell darauf achten, dass es sich um einen DC-Kondensator 
handelt oder kann es auch einen AC-sein?

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@  Marco Bigolin (addict)

>schaltet (Relais)... aber ich kann in dem Fall ohne Probleme einen
>Kondensator mit einer Nennspannung von 230V nehmen?

Du kannst auch einen 10kV Kondensator nehmen, nur ist das noch weniger 
sinnvoll.

>Muss ich speziell darauf achten, dass es sich um einen DC-Kondensator
>handelt oder kann es auch einen AC-sein?

AC/DC rules!

Mfg
Falk

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn es 1-2 Euro kosten darf: Goldcap. Muss der das Relais die 1 Minute 
halten?

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn es 1-2 Euro kosten darf: Goldcap. Muss der das Relais die 1 Minute 
halten?

Oh nochwas, Freilaufdiode sagt dir was?

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja die Relais müssen gehalten werden.
Ich habe nun einen Kondensator gefunden mit 1,5A ,jedoch einen 1240V 
(AC) funktioniert der auch?

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Ich habe nun einen Kondensator gefunden mit 1,5A ,jedoch einen 1240V
denn will ich mal sehen, zeig mal wo du ihn gefunden hast.

(Wichtig ist die Kapazität des Kondesators und immer noch die 
Stromaufnahme von dein µC und dem Relay!)

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Den hier hat sogar 3,6A ;-)

https://www.distrelec.ch/ishopWebFront/catalog/pro...

würde der wohl gehen?

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie viel Strom braucht er denn ?

Und: Was heisst 5V ? Ein Kondenstaor ENTLÄDT sich, dabei sinkt seine 
Spannung.

Wenn man einen Kondensator auf 5V aufgeladen hat, der Microcontroller 
100mA benötigt, und der Microcontroller bei 4.5V nicht mehr 
betriebssicher arbeitet, dann braucht dein Kondensator 50000uF (bei halb 
so viel Strom reicht ein halb so grosser, bei 1V statt 0.5V 
tolerierbarem Spannungsabfall reicht auch ein halb so grosser).

Sinnvoller ist es da, einen Kondenstaor zu nehmen, der auf eine hoehere 
Spannung als 5V aufgeladen ist, z.B. 16V, und danach erst der 
Spannungregler für due 5V des Microcontrollers folgt. Dann reichen schon 
10000uF/16V. Kann man ihn vorher auf 35V aufladen, reichen schon 
3900uF/35V, und verwendet man statt den linearen Spannungsreglers einen 
effektiven Schaltregler, dann kommt man sogar mit 1000uF/35V aus.

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ja vom Prinzip her ja.

Wenn dein µC + Relay 20mA (schon optimistisch) zieht und die Spannung 
von 5 auf 4,5V sinken darf in 1 sekunde brauchst du 10mF. Der Kondesator 
von dem Link hat 50µF, wenn du 200 (zweihundert) davon kaufst geht es.

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe vor dem Kontroller bereits einen Spannungswandler von 12V auf 
5V
Ich würde also den Kondensator auf 12V aufladen und könnte dann 7V 
Abfall "verkraften" die Frag ist jedoch, kann ich einen AC-Kondensator 
nehmen?

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@  Marco Bigolin (addict)


>https://www.distrelec.ch/ishopWebFront/catalog/pro...
>würde der wohl gehen?

Ohje, wie wäre es mal damit, ein KLEIN WENIG zu lesen, zu lernen 
undnachzudenken? Aber das ist bei den jungen Leuten ja heute eher out . 
. .

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@  MaWin (Gast)

>3900uF/35V, und verwendet man statt den linearen Spannungsreglers einen
>effektiven Schaltregler, dann kommt man sogar mit 1000uF/35V aus.

Und wenn der OP mal wirklich clever wäre, würde er bistabile Relais 
nehmen . . . ;-)

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sorry ich  bin absolut neu in der Elektronik-Welt und versuche gerade 
die Dinge zu verstehen...

Wenn ich nun diesen Kondensator mit 12V auflade wie viel dürfte der 
Controll verbrauchen, damit er 1sek. mit 5V läuft?

https://www.distrelec.ch/ishopWebFront/catalog/pro...

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie viele Relais müssen gehalten werden? Wieviel Strom bracht ein 
Relais?
Du brachst wahrscheinlich Freilaufdioden für die Relais. Stell mal 
deinen Schaltplan hier rein und beschreibe genau was du vorhast.

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es handelt sich um diese Relais und um dieses Board

http://shop.myavr.ch/bestückte%20Boards/myAVR%20Bo...
http://shop.myavr.ch/bestückte%20Boards/myDigitalO...

Es müssten höchstens 4 Relais gehalten werden

Autor: kurz (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ihr alle gebt euch viel mehr Mühe als der liebe Mr. Marco Bigolin.

Hier wird geraten, gerechnet und bemüht. Wahnsinn. Soll der Mr. Marco 
Bigolin doch mal seine Anforderungen klar auf den Tisch legen. Alles 
kommt scheibchenwise und dann nur zur Hälfte.


Was ganz fehlt ist noch ne Erklärung, warum die Spannung für 1 Sekunde 
gehalten werden soll. Wird ein kurzer Ausfall überbrückt, das System in 
einen definierten Zustand gebracht (eher nicht mit Relais), ists eine 
Schulaufgabe, oder wird zwischen zwei Eingangsnetzten umgeschaltet, oder 
wird der Stillstand eines Fahrraddynamos überbrückt?????


Wie soll man denn die Fragen des Mr. Marco Bigolin bewerten?

Beantworten kann man sie doch nur mit der Gegenfrage:


Wie sind denn die Anforderungen ? Nicht häppchenweise, sondern komplett!

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es steht alles dabei, Board bis 50mA, jedes Relais 30mA, zusammen 170mA, 
wenn 12V zur Verfügung stehen also 28000uF, von deinem 10000uF/40V 
Kondensator brauchst du also 3 Stück wobei deren hohe 
Spannungsfestigkeit ungenutzt bleibt, 16V würden reichen.

Wozu man aber Relais schalten können soll, wenn eh keine Stromversorgung 
mehr bereit steht die sie schalten könnten, bleibt schleierhaft.

Autor: kurz (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Aus Unterlagen rauslesen kann ichs auch. Aber will ich nicht. Das seh 
ich als Aufgebe des Fragestellers an...und noch etwas mehr.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ab 7V kann der Spannungsregler nicht mehr. Wenn vorher 12V angelegen 
haben, dann sind also 12V-7V = 5V als Entladespannungsbereich zur 
Verfügung.

Nach der einfachen (überschlägigen) Berechnung C*dU = I*dt ergibt sich
mit dU = 5V und dt = 1s ergibt sich mit I = 170mA konstant

C= I*dt/dU = 34mF. Fazit: 3*10000µF = 30mF könnten knapp reichen ;-)

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielen Dank für die Hilfe.
Das Problem ist folgendes...
Ich schalte mit den Relais einen 12V Getriebe Motor, wenn dieser nun 
ausschaltet resp. die Richtung ändert (Zum Abbremsen) verliert der 
Controller für max eine Sekunde den Strom. Folge er startet neu, was er 
jedoch nicht darf... Deshalb möchte ich nun einen Kondensator vor den 
Controller schalten, damit dieser auch weiter läuft, wenn der Motor dem 
System kurz den Strom entzieht.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Problem lässt sich hier nur schlecht mit einem größerem Kondensator 
lösen.
Besser ist eine unabhängige Versorgung für den uC, z.B. einfach ein 
Steckernetzteil.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann hilft dir allein ein großer Kondensator auch nichts, denn der wird 
vom Motor ruckzuck entladen. Du mußt die Versorgung der Logik (uC) von 
der Leistungsversorgung (Motor) entkoppeln.

Gebastelt sähe das so aus:
               Motorversorgung
               ^
               |  1N4004
         + o---o-->|--o---o 
                      | +
Netzteil             ===     uC-Platine
                      |
         - o----------o---o
                    C=47000uF/16V


BTW:
Mit dem richtigen Netzteil wäre das Übel an der Wurzel gepackt.

Autor: MaWin (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Ich schalte mit den Relais einen 12V Getriebe Motor, wenn dieser nun
ausschaltet resp. die Richtung ändert (Zum Abbremsen) verliert der
Controller für max eine Sekunde den Strom

Oje.

Und wenn man schon alles falsch gemacht hat, versucht man es möglichst 
noch fälscher in Griff zu bekommen.

Ja, Motoren, Relais und Microcontroller erfordern eine ordentlich 
ausgelegte Schaltung, damit sie störungsfrei arbeiten kann. Da muss man 
sich um Masseverbindungen, Filteriwrkung, Stromschleifen und 
Antennenwirkung im klaren sein.

Dann baut man eben eine ordentlich ausgelegte Schaltung.

Und bekämpft nicht die Störung nach Gut Glück mit weiteren Fehlern.

In der recht wild aufgebauten Schaltung im Anhang steuert ein Mega8 
einen 12V Getriebemotor, sogar recht direkt über L2722 verbunden um den 
Strom zu messen, und da stört sich nichts, selbst ohne Entstörglied am 
Motor würde sich nichts stören.

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das das ganze mit zwei Netzgeräten gelöst wäre, ist mir auch klar, 
jedoch möchte ich nicht 2 verbauen... Der Motor besitzt noch einen NTC 
um den Anlaufstrom zu begrenzen. Ich habe das ganze nochmals getestet 
und es müsste maximal für 500ms versorgt werden. Das ganze ist sowieso 
nur als Sicherung gedacht, da es praktisch immer ohne Probleme 
funktioniert.
@Lothar Miller die Schaltung habe ich bereits so aufgebaut, wie du sie 
gezeichnet hast... (nur der Kondensator fehlt eben noch)

@MaWin Wie bremst man denn einen Gleichstrom-Getriebemotor richtig ab?

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Wie bremst man denn einen Gleichstrom-Getriebemotor richtig ab?

Nun, Gleichstrommotoren werden durch kurzschliessen schneller anhalten, 
als wenn sie abgeklemmt werden, aber beim Getriebe ist eher die Frage, 
ob so ein schneller Stopp nicht schädlich für's Getriebe und die 
bewegten Massen wäre. Der oben genannte Beispielmotor wird durch 
Kurzschluss schnell gestoppt. Man kann auch einen Motor langsam anlaufen 
lassen (wenn man ihn nicht per Relais sondern per PMW ansteuert) und 
damit nicht nur die Belastung des Getriebes senken, sondern auch der 
Stromversorgung. Ein NTC ist die einfache Form, wirkt aber nur gut, wenn 
er vor dem nächsten Einsatz wieder abkühlen konnte. Ein Netzteil, 
welches von 12V auf unter 5V runtergezogen wird im Anlaufmoment des 
Motors, ist jedenfalls unterdimensioniert. Der Motor läuft daran auch 
nicht so schnell hoch, wie er es an ordentlicher Versorgung tun würde.

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Motor treibt nur eine Zahnrad an, welches eine Gewindestange hin und 
her schiebt. (praktisch kein Gewicht)... den NTC habe ich nur, da der 
Motor scheinbar mehr als 5,5A zieht (Spitze) beim Anlaufen... Das 
Netzgerät hat eine Sicherung welche wohl etwas zu empfindlich ist und 
deshalb gerade ausschaltet... mit dem NTC funktioniert das ganze so 
wunderbar bis dass eben ab und zu doch noch zuviel Strom fliesst (wenn 
ich den Motor durch Umpolen abbremse). Das Problem ist eben, dass die 
Gewindestange am Ende einen Taster aktiviert und dann der Motor sofort 
gestoppt werden muss, da sonst der Motor blockiert wird... Ich denke 
dass auch jetzt das Netzgerät kurz die Sicherung kurz ausschaltet und 
gerade wieder einschaltet oder kurz vor dem Ausschalten ist und deshalb 
der Controller ab und zu neu gestartet wird. Ich werde wohl nun einmal 
einen 22000uF Kondensator einbauen, der hoffentlich das Problem beheben 
wird...

Wie könnte ich sonst das ganze versuchen zu lösen?

Hier ein Beschreibung meiner Schaltung.
2 Relais sind als H-Brücke verdrahtet ein 3. schaltet den Motor ein und 
aus
Der Controller und die H-Brücke sind parallel zur Spannungsversorgung 
geschalten.

12V----------------+--------------+
                   |              |
                   = Controller   = H-Brücke === Relais Motor1== Motor
                   |              |
GND----------------+--------------+

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
kann es sein das kurzzeitig alle 4 Relays angezogen sind und du damit 
einen Kurzschluss hast? Eventuell eine kurze Pause einbauen.

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die H-Brücke besteht nur aus 2 Relais (jedes Relais hat einen Öffnen und 
einen Schlisser) somit kann es doch keinen Kurzschluss geben?

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wenn die relays aber kurzzeitig Öffner und Schliesser verbunden haben 
schon - sollte im Datenblatt angegeben sein.

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es handelt sich um OMRON G5V-2 Relais vom DigitalOut
http://www.myavr.info/download/techb_mydigitalout.pdf (technische 
Beschreibung)

Die Prellzeit beträgt ca. 5ms und die Schaltzeit max.5 ms Oder anhand 
welcher Daten finde ich heraus, ob die beiden gleichzeitig geschaltet 
sein können?

Ich habe nun einen 10 Ohm Widerstand vor den Motor geschaltet und die 
Stromversorgung des Controllers und der Motoren ist schon besser...

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ist 25.06.2009 17:52 jetzt eine Antwort auf den Beitrag von 25.06.2009 
17:37 und davor, oder ist es völlig sinnlos irgendwas zu schreiben weil 
der OP es eh nicht liest und keinen der hier gemachten durchaus 
sinnvollen Vorschläge irgendwie beachtet?

Autor: M. B. (addict)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja dies wäre eine Antwort auf den Beitrag von 17:37
Ich wollte nur erklären, wieso ich den Motor so schnell abbremsen muss 
und wie meine aktuelle Schaltung aussieht und ich lese sehr wohl alle 
Beiträge.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.