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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf AKtueller Gehaltsreport


Autor: K. B. (Gast)
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Das Managermagazin führt eine Gehaltsanalyse durch. Wäre mal 
interessant, was da 2009 rauskommt.

http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,28...

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Einstiegsgehälter - Lobbyismus pur:

http://www.elektroniknet.de/home/beruf-und-karrier...

Bella Italia macht ja nicht so viel Spass... ;-)

Autor: dr (Gast)
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53k als ein Einstiegsgehalt für Dipl-Ing ? Etwa im Durchschnitt ?

Die Studie stamm aus einer fremden Dimension. :)

Autor: ... (Gast)
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53k? Die haben bestimmt was Gutes davor geraucht!
Wo gibts denn solche Jobs. Da will ich auch hin. Unbedingt.

Autor: ein weiterer student (Gast)
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Ein paar Zeilen drüber steht was anderes:

"Die aktuelle durchschnittliche Vergütung von jungen Ingenieuren liegt 
im europäischen Durchschnitt bei etwa 44.700"

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Die Autorin von elektroniknet Frau Rosette (Bilder Suche Google) sieht 
aus wie eine Dame mit viel Erfahrung. Die hat sicher recht.

Autor: -V- (Gast)
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Die hier in der Mitte:
http://www.stratisolv.com/regozo/images/NataliaChr...

?
;)

Na Ok das war der zweite Treffer

Autor: Gast (Gast)
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Studie mitnehmen zu Gehaltsverhandlungen!

Gast

Autor: D. I. (Gast)
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-V- schrieb:
> Die hier in der Mitte:
> 
http://www.stratisolv.com/regozo/images/NataliaChr...
>
> ?
> ;)
>
> Na Ok das war der zweite Treffer

Welcher Arsch hat denn noch das Pech so zu heißen :X

Autor: Jo (Gast)
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>>> Studie mitnehmen zu Gehaltsverhandlungen! <<<

Richtig erkannt!

... und die auch noch mitnehmen!  ;-)

Autor: Gast (Gast)
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>Richtig erkannt!

>... und die auch noch mitnehmen!  ;-)
Das gibt sicherlich ein Gelächter. ;-)
Der Chef schlägt dann als neuen Beruf Komiker vor.
Das Schlimme ist, dass viele Absolventen diesen Beschiss auch noch 
glauben und bei Anschreiben diese astronomischen Summmen hoch über 
40.000 reinschreiben. Bei den Abiturienten ist es noch schlimmer mit der 
Naivität. Wenn das Gesocks mit diesen angeblichen Gehältern in Physik- 
und Matheleistungskursen für den Ingenieursberuf hausieren geht, dann 
ist die Stimmung sehr gut und das Berufsziel steht fest.
Wenn die Realität dann zuschlägt ist das Geheule groß. Jetzt schlägt sie 
gerade bei Absolventen unerbittlich zu. Statt den geplanten über 40.000 
gibt's ein kärgliches Almosen vom Staat. Es sei denn, man lebt in Bayern 
und kann in der Auffangesellschaft für arbeitslose Fachkräfte 
unterkommen.

Autor: Gast (Gast)
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Gibt es da schon welche?

Autor: Gast (Gast)
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>Gibt es da schon welche?
Hier kann man sich "bewerben".
http://www.bildunginbayern.de/bib/upload/downloads...
Gibt 12 x 3400€ für FHler. Gibt aber nur 500 Plätze, also Beeilung. Das 
ist die Abwrackprämie für den Ingenieur. :)
Schade, dass die anderen Bundesländer nicht mitziehen. Vor allem BW, das 
ist doch noch "wohlhabend" und dürfte selbst massig arbeitslose 
Jungingenieure haben.
Ja, ja der Fachkräftemangel hat viele Gesichter.

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Der Spiegelartikel ist auch nicht schlecht über verliehene Akademiker

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,151...

Natürlich werden wieder hunderte virtuelle Ingenieure gesucht.

Aber ein Punkt scheint interessant zu sein 2% der deutschen Arbeitnehmer 
sollen Zeitarbeiter sein.

Bei den Ingenieuren und Informatikern sind dies aber mit Sicherheit mehr 
etwa zw. 15-30%. Wieder ein Beweis wie wir verarscht werden.

Autor: Rick (Gast)
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Klar locken Zeitarbeitsfirmen und Ingenieurdienstleister mit Gehälter 
ÜBER Tarif, über Zeitarbeitstarif, da liegt ein Ingenieur selbst in der 
höchsten Einstufung knapp um 30.000€/a brutto (laut Basistarif)

Bei einer Daimlertochter arbeiteten 50% der Ingenieure im Bereich 
Entwicklung über Ingenieurdienstleister (die größeren mit über 500 
Mitarbeitern), einige davon über Jahre.

Ein Teil arbeitet über Werksverträge in Firmen, wobei sich die Arbeit 
und Entlohnung von Zeitarbeit praktisch nicht unterscheidet.

Autor: Gast (Gast)
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> Ein Teil arbeitet über Werksverträge in Firmen, wobei sich die Arbeit
> und Entlohnung von Zeitarbeit praktisch nicht unterscheidet.

Das sehe ich aber anders: Freelancer über Werkverträge sind nach meinen 
Erfahrungen deutlich höher bezahlt und stellen sich auch steuerlich noch 
besser.

Autor: Gast (Gast)
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>Ein Teil arbeitet über Werksverträge in Firmen, wobei sich die Arbeit
>und Entlohnung von Zeitarbeit praktisch nicht unterscheidet.
Ein bisschen unterscheidet sich die Arbeit schon von Festangestellten. 
Die, die den Dienstleistern unterstellt sind, führen eher salopp gesagt 
Ingenieurshandlangertätigkeiten aus. Wichtige Entscheidungen und 
Vorschläge treffen die nicht.
30.000 € p. a. brutto sind selbst für FH-Anfänger bei einem 
Dienstleister "locker" möglich gewesen. Selbst heute noch. Einziges 
Problem ist, dass den Dienstleistern die Arbeitgeber ausgehen. Die 
Leihbranche ist nicht wirklich eine Misere für Ingenieure gewesen, schon 
gar nicht für Anfänger. Die jetzige Krise hingegen schon.

Autor: Rick (Gast)
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@Gast 11.07.2009 13:57

Die 30.000€ gelten laut Zeitarbeitstarif in der höchsten 
Entgeltstufe-Stufe, ÜBERtarif ist entsprechend mehr. Damit werben auch 
die meisten Ingenieurdienstleister.
Das was bei manchen ÜBERtarif ist, liegt oft unter dem was bei normalen 
Firmen der Normaltarif ist.
Die Reisekosten bei den Dienstleistern und wechselnden Einsatzorten ist 
dann noch ein ganz anderes Thema.


@Gast 11.07.2009 13:30

Werksverträge müssen nicht immer nur auf Zeitarbeitsniveau laufen.
Es gibt sicher sehr gut bezahlte verantwortungsvolle Tätigkeiten in 
diesem Bereich.

Autor: Thomas (Gast)
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>@Gast 11.07.2009 13:30

>Werksverträge müssen nicht immer nur auf Zeitarbeitsniveau laufen.
>Es gibt sicher sehr gut bezahlte verantwortungsvolle Tätigkeiten in
>diesem Bereich.

Das sehe ich auch so. Wenn jemand beim richtigen Dienstleister ist und 
auch noch das nötige Glück bzw. Wissen hat, kann ein Ingenieur durchaus 
in verantwortungsvollen und herausforderenden Projekten mitarbeiten, die 
als Werksvertrag direkt beim Kunden vor Ort zu erledigen sind.
Leider gibt es in dieser Branche aber viel zu viele schwarze Schafe..

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Alles wird gut ;-))
Da isser wieder:
http://www.elektroniknet.de/home/beruf-und-karrier...

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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"Elektromedizin"... fantastisch. Und ich hab immer gedacht, das hieße 
Medizintechnik. Muss mich wohl geirrt haben ;-)

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Panzer H. schrieb:
> Alles wird gut ;-))
> Da isser wieder:
> 
http://www.elektroniknet.de/home/beruf-und-karrier...

Sind ein paar Leser hier die die Möglichkeit haben diese Seite mit DDOS 
Attacken aus Botnetzen lahm legen können. Diese MArkt und Technik 
Arschlöcher nerven jetzt schon mehr als 15 Jahre mit der FAchkräftelüge.

Autor: Jaromir (Gast)
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Elektromedizin : Stimulation, EEG, EKG = Therapie mit Strom
Medizintechnik ist auch Plastik, Ampullen und Spritzenherstellung.

Autor: Jo (Gast)
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Wie alle "freien" Medien, so auch M&T: Es wird immer das geschrieben, 
was der Auftraggeber vorgibt. Wer zahlt, schafft an.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Jaromir schrieb:
> Elektromedizin : Stimulation, EEG, EKG = Therapie mit Strom
> Medizintechnik ist auch Plastik, Ampullen und Spritzenherstellung.

Medizintechnnik kann man jedenfalls studieren :-)

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