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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Transistor-Verstärker Kondensator?


Autor: Sencer Soylu (Gast)
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Hallo,
habe einen Transistor-Verstärker!
Mir ist aufgefallen, dass wenn man ein NF-Signal am eingang des
Verstärkers anlegt, dass am ende des Verstärkers das Signal laut oder
leise zu hören ist. Je nach dem, welchen Kondensator vor und nach dem
Verstärker benutzt wird. Wie kann ich jetzt berechnen, welchen
Kondensator ich am besten nehmen sollte. Berechnung für HF und
NF-Signale!
Danke schön.

Mit freundlichen Grüßen

Sencer Soylu

Autor: Thomas (Gast)
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Du meinst die Entkopplungskondensatoren, oder?
Eins is klar umso größer du die Kondensatoren machst um so leiser wird
es!
Ich denk ma ich würd so 10nF nehmen!

Autor: Sencer Soylu (Gast)
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AHA,
und wie sieht es mit einem HF-Signal aus?

Autor: Sencer Soylu (Gast)
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Hi,
habe aber festgestellt, dass es bei 1000nF viel lauter ist als bei
100nF!

Autor: Ralf (Gast)
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Wie wärs wenn du uns ein Schaltbild schickst und dann zeigst, welchen
Kondensator du meinst ...

Grüße
Ralf

Autor: Sencer Soylu (Gast)
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Hier ist die Schaltung vom Verstärker!
Ich würde einfach nur gerne wissen, wie ich den Kondensator-Wert
berechnen kann. Für HF und NF Verstärkung!
Danke.

Autor: Sencer Soylu (Gast)
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Schaltung ist nur ein Beispiel!

Autor: till (Gast)
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dein kondensator bildet einen hochpass, dh. unterhalb eine vom wert des
kondesators abhängigen frequenz wird das signal abgeschwächt. du musst
also den konmdesator groß genug wählen in abhängigkeit von der tiefsten
frequenz die weitesgehend unabgeschwächt durchkommen soll. ausser dem
wert des kondesators ist dabei der widerstand durch den das signal
hinter dem kondesator richtung masse geht wichtig, guckst du hier:

http://www.elektrotechnik-fachwissen.de/wechselstr...

im zweifel wähle den kondesator halt einfach groß genug...

Autor: Sencer Soylu (Gast)
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Aber vor dem Transistor ist kein Widerstand geschaltet, nur der
Kondensator!
Soll ich jetzt davor einen Wiederstand schalten?
Und bei einem Schwingkreis würde ich am liebsten keinen Wiederstnad
hinschalten!

Autor: Tobi (Gast)
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willst du jetzt von hinten durch die brust ins auge schaltungen für
deinen sender bekommen? :o)
scnr

Autor: Florian (Gast)
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Hmm, und wiede ein beitrag von sencer........

Autor: Chris (Gast)
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Hallo,

Zum Berechnen der Grenzfrequenz, die durch diese Art Hochpaß gebildet
wird, zieht man den Wechselspannungs-Eingangswiderstand des Transistors
heran, zu dem der 360k-Widerstand noch parallel liegt. Du brauchst nur
im Datenblatt die Eingangskennlinie heraussuchen und die Steigung im
Arbeitspunkt bestimmen. Aus dem Differential du/di ergibt sich der
Eingangswiderstand des Transistors in diesem Arbeitspunkt. Mit diesem
kann man dann in die Formel für den RC-Hochpaß gehn. Man legt den
Kondensator üblicherweise so aus, daß die niedrigste zu übertragende
Frequenz noch ungehindert durch kommt, für Musik einige µF.
Als andere Möglichkeit kann man noch die h-Parameter heranziehen.
Mit dem Ausgangswiderstand eines Transistors am Kollektor
beispielsweise geht das genauso.
Gruß

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Solche Schaltungen sollte man heutzutage nicht mehr verwenden.

Üblich ist eine automatische Arbeitspunkteinstellung
(Gleichspannungsgegenkopplung).


Peter

Autor: till (Gast)
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ah geh, wenn sie den zweck erfüllt, wiso soll er sie nicht nehmen?

ich würtde mir über den widerstand des transistors etc. keine gedanken
machen, nicht groß mit rechnen anfangen, sonder messen ob reicht und
sonst halt nen 10 mal großeren kondensator probieren.

oder soll das etwa großserie werden?

Autor: Sencer Soylu (Gast)
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Ne, soll keine großserie werden!
Ich werde dann einfach mal rumprobieren!
Danke schön.

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