Huhu! Ich verzweifle gerade an der Kuriosität meiner Messungen)) Ich möchte die Spannung von den Lautsprecherklemmen auswerten. Dazu habe ich zwischen beiden Lautsprecherklemmen(Parallel zum Lautsprecher) 2 Widerstände als Spannungsteiler. Der LS(-) Anschluss geht direkt an einem Eingang vom Komparator und am Anderen liegt das über den Spannungsteiler geführte LS(+) Signal. Nun messe ich aber zwischen beiden Widerständen den gleichen Up wie direkt an der LS(+) Klemme. Anbei ein Bild von einer Messung die die Problematik verdeutlicht. Warum besteht zwischen GND und LS(-) der gleiche Potenzialunterschied wie zwischen GND und LS(+)? Zwischen LS(-) und LS(+) Messe ich bei gleicher Einstellung wie auf dem Bild 6,6V. Alle Messungen bei 50 Hz. Könnt ihr mir erklären, warum das so ist? Vielen Dank! gruss Axel
Gast
#1326050
Weil ein Digitalmultimeter nicht schnell genug ist um so etwas richtig zu messen. Wenn du Zugang zu einen Oszilloskop hast schaue dir mal damit die Eingangspannung an die liegen in wirklichkeit höher.
Gast
#1326051
>Könnt ihr mir erklären, warum das so ist?
Du misst Mist. Womit misst du?
Weisst du eigentlich was ein Brückenverstärker ist?
Was hast du eigentlich vor?
Ich möchte einen Komparator, der hi bei 0-180° und lo bei 180-360° ausgibt. Ich glaube jetzt kann ich mir die beiden gleichen Spannungen erklären - die sind gegeneinander nur um 180° Phasenverschoben? Ich habe mir das fehlerhafterweise so wie im Wechselstromkreis Phase und Neutralleiter vorgestellt :S
ja, so ungefähr hast du den gleichen pegel zwischen - und masse, sowie + und masse, aber wie gesagt, das ist ein stark zeitabhängiges signal, das auch nur von deinem DVM in einen konstanten effektivwert gewandelt wird, weil du den verstärker scheinbar mit einem frequenzgeber speist. um nun dein high/low zu erhalten, nimm entweder einen komparator, oder einen optokoppler.
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