Ladestrombegrenzung von Goldcaps

OP #1328381
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Hallo,

kann mit bitte jemand sagen, wie ich eine Ladestrombegrenzung für zwei 
in Serie geschaltete Goldcaps hinbekomme.
Es sind zwei Goldcaps mit 10F /2,5V.
Schlussendlich dürfen die Kondensatoren nur mit maximal 500mA geladen 
werden, da sie an einem Festspannungsregler mit 1A angeschlossen sind.
Die Kondensatoren liegen an einer Spannung von 5V.

Irgendwo habe ich einmal aufgeschnappt, dass man einfach einen 
Vorwiderstand in Serie dranhängen muss. Wenn das richtig ist, wie 
berechne ich dann diesen Vorwiderstand? Hat hierfür jemand eine Formel?
Vielen Dank im Vornherein!

Jesus
#1328642
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Florian L.s schrieb:
> Hallo,
>
> kann mit bitte jemand sagen, wie ich eine Ladestrombegrenzung für zwei
> in Serie geschaltete Goldcaps hinbekomme.
> Es sind zwei Goldcaps mit 10F /2,5V.

Dann solltest du auch gleich geeignete Maßnahmen vor Überspannung 
berücksichtigen. Weicht die Kapazität der Kondensatoren voneinander ab
z.B. durch Alterung, so fällt an den beiden auch unterschiedlich viel
Spannung ab, da kanns schnell knallen...

nitraM
OP #1328652
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Das hier ist das Datenblatt meiner Goldcaps (10F/2,5V):
http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/450000-474999/451422-da-01-en-GREEN_CAP_10F_2_5V.pdf
Die Ladedauer ist bei mir sehr unkritisch.
Sind sie sich sicher, dass das mit den 10 Ohm stimmen kann.
Ich habe schon mit ein paar Vorwiderständen herumexperimentiert und 
dabei hatte ich schon mit einem 100 Ohm Widerstand einen Strom über 1A.
Entweder habe ich mich vermessen oder die Berechnung stimmt nicht.

Jesus
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1328873
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Florian L.s schrieb:
> Wenn es tatsächlich so einfach ist, den Vorwiderstand mit dem Ohmschen
> Gesetz auszurechnen, stimmt die Berechnung ...
Ich lebe u.A. davon, Widerstände nach dem Ohmschen Gesetz auszurechen.
Und ja: es ist so einfach ;-)

> ... und ich muss mit dem Messergebnis falsch liegen.
Meist ist es so: Wer Mist misst misst Mist.

BTW:
Steht auf deinem Widerstand "R100" oder ".100" ?
Gast #1329981
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Das gut an Gold Caps ist, daß man keinen Vorwiderstand braucht.
googel
>Er wird einfach nur durch das Anlegen einer Konstantspannung geladen, bis er 
>voll ist. Er verhält sich dabei wie ein Kondensator. Auch beim Entladen >braucht 
man sich keine Sorgen machen. So etwas wie Tiefentladung gibt es >nicht. Ist der 
Gold-Cap leer wird seine Lebensdauer dadurch nicht >beeinträchtigt.
>Zwischen den vielen Einzelkapazitäten befinden sich Reihenwiderstände, die >zu 
einem hohen Innenwiderstand führen.
OP #1330627
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Vielen Dank!
Mein Problem konnte ich durch einen Vorwiderstand von 10 Ohm lösen.
Nun funktioniert die Schaltung einwandfrei.

>Das gut an Gold Caps ist, dass man keinen Vorwiderstand braucht.
Generell braucht man natürlich nicht unbedingt einen Vorwiderstand. 
Jedoch in meinem Fall brauchte ich eine Ladestrombegrenzung, da mir 
sonst der vorgeschaltete Festspannungsregler verbrutzelt wäre.

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