Ich grübel gerade über diese Aufgabe...wäre die so beantwortet oder müsste ich noch G(s) bilden? Sollte ich hier sogar noch die Reglungsnormalform darstellen? Bin wie immer für jeden Tipp dankbar.
Jemand noch ne Idee?
Gast
#1337561
Hi ! Also ich kann mir in dieser Aufgabe nur einen Signalfluss vorstellen. also mit U0 als Eingangsgröße und Url als Ausgangsgröße.
Gast
#1337574
Also ich versteh folgendes unter Zunstandsraudarstellung: (Anhang) 3 Zsuantands größen, hier als diff. Gleichung. Das ganze dann noch in eine Matrix gepackt. Damit kanst du dir dann jede Übertragungsfuntion berechenen oder wenn sich U0 ändert die Sprungantwort, etc.
Gast
#1337579
Du hast Die Spannung an den beiden Spulen U_L1=U0-U_c-U_R-U_Rl U_L2=U0-U_c-U_R Den Strom "durch" den Kondesator i_c=i_L1+i_L2 Weiterhin L1*di_L1/dt=U_L1 L2*di_L2/dt=U_L2 U_R=R (i_L1+i_L2) U_Rl=Rl i_L2 i_c =C dU_c/dt Du kannst dann als Zustände x=(i_L1, i_L2, U_c) wählen. Uo ist Eingang u und U_RL Ausgang y. Somit kann man dx/dt=Ax+Bu y=Cx+Du bestimmen.
Gast
#1337583
Somit kann man die Zustandsraumdarstellung dx/dt=Ax+Bu y=Cx+Du bestimmen.
Gast
#1338247
Und so müsste die Matrixform aussehen...
@Fralla das Aufstellen der Differentialgleichungen bekomme ich auch so hin, leider tue ich mich schwer den Schritt zwischen der DGL und der Matrixform nachzuvollziehen. Kannst Du mir hier noch einen Anstoß geben? Ohne die zweite Spule würde ich mich auch nicht so anstellen, das verwirrt mich :-( Vielen Dank! :-)
Ach...jetzt hab ichs :-)
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