Gast
#1339499
Hallo, ich rechne gerade eine Probeklausur. Leider weiß ich zu manchen Fragen keine Antwort bzw. bei einigen Antworten bin ich mir nicht sicher. Könnt ihr mal drüberschauen? Vielen Dank! Eine sinusförmige Signalspannung ist von einer höherfrequenten Störspannung (siehe Abb. 1) überlagert. a) Berechnen Sie die beiden Frequenzen der Spannungen. >>> Wie kann ich die Frequenzen von BEIDEN Spannungen berechnen bzw. sind die nicht gleich? f1u2=1/T=1/0,001s=1kHZ. Ich habe nicht mehr als dieses Bild gegeben. b) Skizzieren Sie ein passives Filter, der die Störspannung möglichst effizient unterdrückt und die Signalspannung überträgt. >>> abhängig von der Störfrequenz. Falls die größer=Tiefpass, andernfalls Hochpass skizzieren c) Berechnen Sie diesen Filter. Die Grenzfrequenz f3dB soll so gewählt werden, das daß Nutzsignal möglichst wenig und das Störsignal möglichst stark bedämpft wird. >>> Grenzfrequenz: fg=1/(2•π•R•C). Aber wie berechne ich dieses nun? Besonders wo lege ich in diesem Fall die Grenze. Möglichst nahe bei der Originalfrequenz? d) Entwickeln Sie einen Meßverstärker zur Verstärkung des Signals, das von einem Kondensatormikrofon stammen soll. >>> ? Ich würde einen ganz normalen Transimpedanzverstärker skizzieren. e) Das Signal soll jetzt in einem AD-Wandler digitalisiert werden. Berechnen Sie die nötige Abtastfrequenz. >>> Nach dem Nyquist-Shannon-Abtasttheorem ist mindestens eine doppelt so hohe Abtastrate notwendig. Also 2kHz. f) Berechnen Sie die minimale Auflösung für einen ADC, wenn sich die Signale zwischen 3 mV und 3 V bewegen. >>> leider keine Ahnung wie ich da ran gehen soll. Freue mich über jede Hilfe, viele Grüße Karsten
