Grosses Thema.
Um die auf uns garantiert zukommende Probleme im Bereich Energie
wenigstens erst mal zu übersehen, und dann hoffentlich den Willen zu
generieren, WIRKLICH etwas zu ändern, müssten wohl
als erste Lösungsansätze u.a. folgende Bereiche beackert werden:
- Persönliches Verhalten jedes Individuums, besonders der im "Westen":
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Das muss deutlich weniger energiefressend werden, Beispiele:
Verkehrssektor ( Individualmobilität per Auto müsste wohl krass
reduziert werden / auch Strom muss erst gewonnen, und mobil gespeichert,
Wasserstoff muss erst aus Wasser reduziert werden )
Haushalt: Klimaanlagen, Wäschetrockner sind "Dinos"; Wärmeisolierung,
auch die Grösse der Häuser selbst wäre auch ein Thema u.v.m.
Ernährung: Mehr pflanzliches, weniger Fleisch ( 7 kg Soja ergeben 1 kg
Fleisch ... )
Langlebige Produkte ( z.B. auch PC ... ), viel weniger Haushaltschemie
aller Art würde man nicht nur am Geldbeutel spüren.
- Gesamtgesellschaftliches
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Verschwenderische Überflussgesellschaft auf Dauer unmöglich:
Überangebot an Konsumgütern, ca. 80 % der von den diversen
Postunternehmen bei jedem Wohnungsinhaber abgelieferten Sendungen sind
Werbung, Kataloge aller Art ...
Verkehrssektor:
mehr Bahnverkehr statt Zersplitterung auf hunderte von
LKW-Transportunternehmen, mehr und besserer Bahn-Regionalverkehr statt
wenige Vorzeige-Strecken mit teuren ICE-Zügen, die noch dazu wg. rel.
hoher Geschwindigkeit viel Energieverbrauch und Verschleiss
verursachen,
gerechtere Verteilung der Kosten des Verkehrs auf die jeweiligen Nutzer,
NICHT pauschal auf die Allgemeinheit.
Viele von der Politik uns als erste Schritte zur Endlösung verkaufte
Massnahmen taugen höchstens als Alibi:
- die Glühlampe zu eliminieren ( wieso werden dann nicht auch
gleichzeitig Automobile mit 2t Leermasse und eingebautem Motor mit
Omnibusleistung verboten ? )
angeblich "Energiesparende" LCD-Fernsehkästen zu verkaufen, die im
Standby weniger als "1 Watt pro Stunde" haben sollen, dafür aber im
Normalbetrieb 180W fressen,
Wäschetrocker, die fast "Bio-mässig" Energie "sparen" sollen, obwohl sie
trotz Wärmepumpe immer noch doppelt soviel Strom verbrauchen, wie vorher
die Waschmaschine.
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Wieso werden im Bereich Einzelhandel praktisch überall die früher
vorgegeben Verpackungsgrössen aufgehoben( 365,5 g Marmelade, 460 g
Schnitzel etc. ist wenig übersichtlich).
Verpackungsmüll und Logistikaufwand werden dadurch jedenfalls NICHT
reduziert ( da hat unsere Regierungschefin wieder einmal im Sinne der
von ihr früher "vertretenen" Umwelt gewirkt ... )?