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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Lehrer fehlen auch!


Autor: Jürgen W. (lovos)
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Gerade haben sie im Radio gebracht, dass Lehrer fehlen (besonders Mathe, 
Physik, Chemie).
Es sollen Lehrer aus den osteuropaeischen Raum geholt werden.

Ich dachte immer aufgrund von den stark zurueckgehenden Kinderzahlen 
gaebe es viel zu viel Lehrer.
Da bin ich doch ueberrascht.
Und wenn man sein Kind von Auslaendern nicht aufziehen lassen will?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Dann geh doch ins Ausland; dort sind die hiesigen Ausländer Einheimische 
und alles wird gut.

Autor: Jürgen W. (lovos)
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Ich denke, dass D eine Sonderrolle hat, wie sie Auslaender behandelt, 
naemlich viel besser als die eigenen Buerger.

Autor: Jürgen W. (lovos)
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Ausserdem glaube ich an den Lehrermangel genauso wenig wie an den 
Ingenieur-Mangel.

Autor: A. K. (prx)
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Jürgen G. schrieb:

> Ich dachte immer aufgrund von den stark zurueckgehenden Kinderzahlen
> gaebe es viel zu viel Lehrer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schweinezyklus

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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"...Lehrer aus den osteuropaeischen Raum..."?
"...aufgrund von den stark..."?
Zumindest gibt es hier einen Mangel an Schulbildung; hattest du
einen Ausländer als Deutschlehrer?

Autor: Jens PICler (picler)
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Jürgen G. schrieb:

> Es sollen Lehrer aus den osteuropaeischen Raum geholt werden.

Ich hatte mal eine Russisch-Lehrerin, die aus der damaligen Sowjetunion 
kam. Die konnte vermutlich recht gut russisch, brachte allerdings kaum 
einen vernünftigen deutschen Satz zustande. Sowas macht sich gar nicht 
gut, wenn jemanden Wissen vermittelt werden soll und derjenige es nicht 
versteht.

> Und wenn man sein Kind von Auslaendern nicht aufziehen lassen will?

Frage doch mal die Leute mit "Migrationshintergrund", ob die es gut 
finden, wenn ihr Kind von einem deutschen Lehrer erzogen wird... Warum 
die dann hierher gekommen sind, weiß ich aber auch nicht.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Jens A: schrieb:
> Frage doch mal die Leute mit "Migrationshintergrund", ob die es gut
> finden, wenn ihr Kind von einem deutschen Lehrer erzogen wird...

Die meisten haben kein Problem damit. Es sei denn vielleicht 
strenggläubig muslimische Eltern, wenn es um Schwimmunterricht für 
Mädchen geht. ;-)

Autor: Rick (Gast)
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Die suchen neben Lehrer auch Ingenieure aus Osteuropa, ist doch billiger 
Fachleute aus dem Ausland zu holen, als diese selbst auszubilden.

Ich habe auch diese Nachricht im Radio gehört.
Das hörte sich so an, als wenn plötzlich und völlig unerwartet ein 
Lehrermangel aufgetreten ist und dieser mit Lehrern aus Osteuropa 
gedeckt werden muss, die noch vorher pädagogisch weitergebildet werden 
müssen.
Klasse !

Nichts gegen Lehrern mit "Migrationshintergrund", Kenntnisse der 
deutschen Sprache sollte "fließend" sein.

Oder soll das ein Mathe und Physikunterricht in der Muttersprache 
unserer Migraten werden ?

Autor: Jadeclaw (Gast)
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Ein lesenswerter Kommentar zur Bildungssituation in DL:
http://www.heise.de/tp/blogs/6/142209

Autor: Jürgen W. (lovos)
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>Ich habe auch diese Nachricht im Radio gehört.
>Das hörte sich so an, als wenn plötzlich und völlig unerwartet ein
>Lehrermangel aufgetreten ist

Genau, an diesem so "ploetzlich" habe ich mich gewundert.
Ich vermute, als das Gymnasium von G9 auf G8 (insgesamt 12 Jahre) 
zurueckgestuft wurde, gehoert zu haben, dass ein Lehrer-Ueberschuss 
entsteht.  Aber ich bin nicht sicher, liegt schon zu lange zurueck.

Mal schauen, wo der naechste Mangel auftritt (Aerzte?, Politiker?, 
Banker?)

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Lehrermangel tritt regelmäßig vor Wahlen auf, danach ist
für ein paar Jahre Ruhe, weil leider kein Geld da ist.

Autor: ... (Gast)
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Hab ich was verpasst? Die ganzen letzten Jahre wurde immer gesagt wir 
haben zu viele Lehrer und zu wenig Kinder. Und jetzt ganz plötzlich wird 
genau das Gegenteil behauptet? Was ist denn das für ein Schwachsinn?

Autor: Jadeclaw (Gast)
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Tja, Vorlage, damit die Parteien dann im Wahlkampf mit dem Thema 
hausieren gehen können. Dabei sollte dem Philologenverband klar sein, es 
werden keine weiteren Lehrer eingestellt, weil dadurch weniger Geld für 
Wahlgeschenke an die diversen Klientelgruppen (z.B. Banken, 
Großindustrie, Energieversorger) übrigbleibt. Fakt ist aber auch, 
Deutschlands Lehrer sind alt, da werden in den nächsten Jahren eine 
Menge in Rente gehen, da muß sich noch zeigen, inwieweit die 
zurückgehenden Schülerzahlen das kompensieren werden. Ich denke, man 
wird erstmal ausprobieren, wieweit man hier die Klassenstärken noch 
ausdehnen kann.

Autor: Thomas (Gast)
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In meinem Abijahrgang haben ca. 50% auf Lehramt studiert. Die meisten 
müssten inzwischen fertig sein. OK, eher Deutsch, Geschichte, Politik 
usw. aber wenn es woanders genauso aussieht dürften doch genug Lehrer 
zusammenkommen.
Allerdings ist es wohl wirklich so, dass es schwierig ist 
Volantariatsplätze zu bekommen.

Autor: Thomas (Gast)
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Nochwas, ich hatte ein Jahr Englischunterricht bei einer amerikanischen 
Lehrerin. Sie war in den USA Lehrerin für spanisch und deutsch. Und sie 
hatte überhaupt kein Talent uns die englische Sprache beizubringen weil 
sie die englische Grammatik zwar intuitiv konnte, aber die eigentlichen 
Regeln nicht. Wer von uns kennt schon die deutschen Grammatikregeln so, 
dass er sie einem Ausländer beibringen könnte.

Autor: Paul (Gast)
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Vielleicht liegt die Hauptinformation ja nicht in der Aussage, es fehlen 
Lehrer, sondern Lehrer der Mathe und Naturwissenschaften. Warum wohl 
wird Mathe, Bio, Chemie und Physik oft abgewählt. Warum werden diese 
Fächer und die Ingenieurwissenschaften seltener studiert. Weil es vielen 
als schwer daherkommt. Viele Lehrer in spe sind Mädchen, die sowieso 
weniger Interesse an diesen Fächern haben. Also sollte man vielleicht 
eher schreiben, es fehlen Ma-, Phy, Bio und Chemielehrer.

Ein zweiter Aspekt ist sicherlich das Suchen nach billigen Alternativen 
seitens des Staates.

Autor: Jürgen W. (lovos)
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>Ein zweiter Aspekt ist sicherlich das Suchen nach billigen Alternativen
>seitens des Staates.

Ja, aber die "Gehaelter" (heisst das so bei Beamte?) werden ja nicht am 
Markt verhandelt sondern sind fest vorgegeben.

Autor: peterguy (Gast)
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>>Ein zweiter Aspekt ist sicherlich das Suchen nach billigen Alternativen
>>seitens des Staates.
>
>Ja, aber die "Gehaelter" (heisst das so bei Beamte?) werden ja nicht am
>Markt verhandelt sondern sind fest vorgegeben.

Ja, die Gehälter von Beamten richten sich nach festen Tabellen.
Allerdings gehe ich stark davon aus, daß osteuropäische Lehrkräfte in 
Deutschland nicht verbeamtet würden, sondern nach Angestellten Tarif 
entlohnt werden. Das ist dann deutlich günstiger als ein vergleichbarer 
Beamter.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Zur Zeit gibt es ja teilweise so einen Blödsinn, dass manche 
nicht-verbeamteten Lehrer im Sommer einen Monat lang nicht angestellt 
sind, um ein Zwölftel des Jahresentgelts zu sparen. Da muss der 
Lehrermangel wirklich gravierend sein...

...oder vielleicht ist auch tatsächlich ein Mangel da, man ist aber 
trotzdem nicht bereit, mehr Geld in die Hand zu nehmen um das Problem zu 
lösen. Ähnlich wie bei den Ingenieuren...

Autor: Gast (Gast)
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genau

auch hier sucht man den "Praktikanten"  -und wenn man nicht
genügend findet , schreit man Lehrermangel.

ich kenne jede Menge um die 40-45 die damals nicht eingestellt
wurden oder heut nicht werden....

Man sucht eierlegende Wollmilchläuse .

Fazit es ist schon interessant , daß der "Mangel" effektiv ein
pekuniäres Problem ist .

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Wahrscheinlich wie bei den Ingenieuren... zuwenige die fuer ein kleines 
Geld arbeiten wollen...

Autor: Paul (Gast)
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>Ja, aber die "Gehaelter" (heisst das so bei Beamte?) werden ja nicht am
>Markt verhandelt sondern sind fest vorgegeben.

Schon jetzt sind selbst deutsche Lehrer z. B. in Sachsen nicht 
verbeamtet.

Autor: peterguy (Gast)
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>Zur Zeit gibt es ja teilweise so einen Blödsinn, dass manche
>nicht-verbeamteten Lehrer im Sommer einen Monat lang nicht angestellt
>sind, um ein Zwölftel des Jahresentgelts zu sparen. Da muss der
>Lehrermangel wirklich gravierend sein...

Hah, habe gerade den genau umgekehrten Fall erlebt.
Lehrerin hat nach dem Referendariat für 3 Wochen aushilfsweise an einer 
Schule gearbeitet und ist nach Angestelltentarif bezahlt worden 
(Tarifgruppe 11 glaub ich). Nach den 3 Wochen fingen die Ferien an und 
natürlich endete damit auch der Aushilfsvertrag.
Jetzt kam aber vor ein paar Tagen ein Brief in dem stand, daß das Land 
NRW sich entschieden hat, das Gehalt auch über die Ferien weiter zu 
bezahlen :P

Ist doch geil, 3 Wochen arbeiten, 9 Wochen bezahlt bekommen...

Autor: name (Gast)
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> Warum wohl
> wird Mathe, Bio, Chemie und Physik oft abgewählt. Warum werden diese
> Fächer und die Ingenieurwissenschaften seltener studiert.

Ingenieurwissenschaften werden doch viel zu viel studiert. Wie sonst, 
kann es dazu kommen, dass immer mehr Absolventen keine Anstellung in 
ihrem Fach finden und sich mit fachfremden Jobs für geringe Bezahlung am 
Leben erhalten müssen?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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nur gut, daß die Germanisten und Philologen Vollbeschäftigung haben;
einer muß ja die Sozialkassen füllen.

Autor: Paul (Gast)
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Gestern abend kam im Radio gleich die "Warnung" des Kultusministeriums 
aus Sachen und Sachsen-Anhalts, daß sie keinesfalls Lehrer suchen 
würden. Also liebe Abiturienten, studiert ja nicht auf Lehramt!

Autor: ... (Gast)
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Ah! Das ist also des Rätsels Lösung. Es gibt nur in einigen 
Bundesländern oder nur an einigen Schulen Lehrermangel. Ich kann mir 
auch schon denken wo.

Autor: achwas (Gast)
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Beobachtet an einer berliner Schule: Eine Grundschullehrerin - jung, 
ungebunden, nicht verbeamtet - macht einen guten Job im ersten Jahr. Ups 
- da war sie nicht mehr da. Ist jetzt in den Ferien nach Hamburg 
gezogen. Da gibts mehr Geld.

Preisfrage: Welche Stadt hat sich ihren Lehrermangel selbst organisiert?

Autor: Siggi (Gast)
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Lehrer fehlen auch! - Mir nicht!

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Siggi schrieb:
> Lehrer fehlen auch! - Mir nicht!

LOL :-)))

Autor: Briefkastenleerer (Gast)
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>Also liebe Abiturienten, studiert ja nicht auf Lehramt!

Man sollte nie das studieren was alle wollen/sollen. Dann ist in einigen 
Jahren immer Überschuss. Das war mit Rechtsanwälten auch so.

Autor: Paul (Gast)
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Was denkst Du denn, wo die in Sachsen ausgebildeten Lehrer heute 
arbeiten? In BaWü. In Leipzig hingen an den Haltestellen der Straßenbahn 
ganz legal riesige Plakate, daß die Lehramtsstudenten nach ihrem Studium 
nach BaWü kommen sollen. Dort werden sie mit Prämien empfangen und 
verbeamtet. Der Bürgermeister von Leipzig enthielt sich der Meinung.

Autor: D. K. (wizz)
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Hi,

bezüglich der "Abwerbung":
Man sollte evtl. hinzufügen, daß es sich hier nicht um GHS-Stellen 
(Grund und Hauptschule) sondern um Berufsschullehrer handelt. Es werden 
nämlich eher diese gesucht.

Die aktuelle Situation für Lehrkräfte in der Grund- oder Hauptschule 
sieht so aus, daß dieses Jahr 40% der Absolventen eine Stelle bekommen 
haben. Da is nix mit werden händeringend gesucht oder so. Diese 
Information gilt für mindestens ein Regierungspräsidium.

Das Berufsschule als Betätigungsfeld eher anspruchsvoll ist dürfte auch 
klar sein...

Grüße,

  Danny

PS: Nein, ich bin kein Lehrer und auch kein Absolvent! :)

Autor: Guest (Gast)
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> Man sollte evtl. hinzufügen, daß es sich hier nicht um GHS-Stellen
> (Grund und Hauptschule) sondern um Berufsschullehrer handelt. Es werden
> nämlich eher diese gesucht.


Wenn angeblich soviele Berufsschullehrer gesucht werden, wieso ist es 
dann so schwierig eine entsprechende Stelle zu finden? Wieso genügt ein 
FH-Studium dazu nicht? Wieso braucht man dazu erst noch eine Ausbildung 
oder besser auch noch einen Meister?

Autor: D. K. (wizz)
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Guest schrieb:
>...
> Wieso braucht man dazu erst noch eine Ausbildung oder
> besser auch noch einen Meister?

Ich weiß nicht, von welchem Bundesland Du sprichst, aber hier in BW gilt 
soweit ich das überblicken kann diese Forderung nicht.

Siehe auch http://www.km-bw.de --> "Lehrereinstellung online" --> 
"Seiteneinstieg in den Schuldienst"

Dort wird von einem universitären Abschluss (warum auch immer) und einer 
einjährigen Betriebspraxis gesprochen.

Grüße,

  Danny

[Edit: Typo]

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