Signale an INT0/1 stören den ADC obwohl sie "Disabled" sind

OP #1341628
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Guten Abend!

Ich sitze geschlagene 3 Tage vor einem Problem und habe nun vermutlich 
die Ursache ausgemacht. Vielleicht könnt ihr ja ein paar Statements dazu 
geben.

Das Ding was ich bastle ist zum Messen diverser Parameter einer 
Audioanlage und besitzt 2 Modi.

Modi 1: "Messen" von reinen Sinustönen 20 - 100 Hz

Hiefür sind die Komparatoren um Nulldurchgänge in hi/lo "zuwandeln" (für 
Messung Phasenverschiebung etc.) Dabei löst ein "Change" des Signales an 
INT0/1 einen Interrupt aus. Das funzt einwandfrei.

Modi 2: "Messen" eines Audiosignales

Hierfür "Disable" ich die Interrupts von INT0 und INT1 und "erkenne" 
jeweils den höchsten Wert innerhalb einer bestimmten Zeit.

Und hier ist das Problem: Obwohl alle 500 ms eine wiederkehrender 
"Bassdrum" kommt, schwanken die Werte vom ADC ganz krass und sind alle 
paar sekunden 0.

ABER: Wenn ich einen (egal welchen) oder beide Komparatoren (LM358 mit 
Hysterese) aus dem Sockel nehme, dann sehe ich einen konstanten Wert - 
genau so, wie es sein muss.

Das heisst, dass die völlig "undefinierten" lo/hi´s an int0 /1 den ADC 
stören, obwohl int0 und int1 "Disabled" ist!?

Muss ich für den "Modi2" jetzt die VCC vom Komparator trennen, damit 
kein Müll an INT0/1 anliegt, oder kann man das doch noch irgendwie 
softwareseitig beim ATMEGA in Bascom lösen?

Ich habe sowohl schon den freerun, als auch den single Modus des ADC´s 
mit gleichem Effekt getestet.

Hattet ihr schomal soetwas?

Gruss Axel
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