Drehzahlerfassung mit Atmega32 in C

OP #1345213
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Hallo zusammen.
Ich weiss dass das Thema tw. schon des öfteren Angesprochen wurde, 
allerdings nicht in meiner Konfiguration.

Ich habe einen Verbrennungsmotor (0-15000 u/min)bei dem ich aus dem 
Steuergerät ein 12V Rechteck als drehzahlsignal bekomme.
Dieses Drehzahlsignal möchte ich nun auf einem Grafikfähigen Display 
ausgeben.

Das Rechteck würde ich mit einem Spannungsteiler (2,2k / 3,9k) auf den 
Maximalwert 5V begrenzen (bei 13.8V).

Meine angedachte Herangehensweise:
- Drehzahl über T1 (PB1) über Counter erfassen
- Drehzahl entsprechend der Pulse/umdrehung runterrechnen bzw. 
Hochrechnen
- Umrechnen auf u/min
- Ausgabe auf dem Display

Ist es sinnvoll den T1 dafür zu verwenden? Wenn ja - im 16Bit Mode (wert 
kann ja >255 werden)

Gleichzeitig möchte ich Eine Gruppe von LEDs ansteuern (0-3000 1.LED, 
3000-5000 2. LED, 5000-7000 3. LED, 7000-12000 4. LED, 13500: Blinken 5. 
LED). Dazu würde ich eine Endlosschleife laufen lassen, die immer den 
aktuellen Registerwert vom T1 mit den Grenzwerten vergleicht und dann 
entsprechend die LEDs einschaltet.

Habt ihr Tipps / Hinweise?
Vielleicht ein paar Code-Snippets?

Würdet ihr das ganze anders realisieren?
Ggf. Soll gleichzeitig mit dem A/D Wandler auch noch eine Spannung 
gemessen und angezeigt werden - auf dem selben Display.
Dazu Hinweise?

Grüße
#1345228
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>Das Rechteck würde ich mit einem Spannungsteiler (2,2k / 3,9k) auf den
>Maximalwert 5V begrenzen (bei 13.8V).

Schlecht da so dein Eingang nicht gegen Spannungsspitzen geschuetzt ist.
Besser ist es zum unteren Widerstand noch eine Z-Diode von 4.7V parallel 
zu schalten.

Gruss Helmi
Gast #1345237
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Softwaretechnisch wuerde ich das auch etwa so angehen.
Ich wuerde aber darauf achten, dass das Messen, das Umrechnen und das 
Anzeigen sauber getrennte Module mit klaren SW-Schnittstellen sind.

Hardwaremaessig ist die Abschottung des uC gegen alles was im Bordnetz 
umherfliegt, extrem wichtig und etwas aufwendig. Also an der Stelle 
nicht sparen.

Gast4

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