Einfacher Transistortester

Gast #1353815
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Hi@all


ich hab jetzt wieder mal mein Lager aufgeräumt und eine Kiste mit 
Transistoren gefunden. Natürlich ´nicht sortiert ;-)


Jetzt hab ich mir überlegt, wie man diese mit einer einfachen Schaltung 
nach typen sortieren und testen kann.


Im Anhang meine Überlegung

Wenn man einen PNP einlegt, dann müssten eigentlich beide D1 leuchten, 
bei NPN dann beide D2, und wenn der Transitor zerschossen ist, dann 
müssten mehr als zwei LED´s leuchten.


Stimmen meine Überlegungen?

Lg Falke
Angehängte Dateien:
Gast #1353942
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Also du verwendest oben ein Flip-Flop.

D.h z.b wenn dein T1 durchsteuert, liegen links an den Dioden 0V an.

T2 ist somitgesport und am Testtransitor liegt eine Spannung an und bei 
NpN schaltet dieses druch.

Nur die Frage ist warum dein E und C beide auf Masse liegen?

Du benutzt ja den basistrom um den Kollektor strom schalten zu können. 
wenn dieser ab auf 0V liegt, dürft sich da nichst tun oder?

Würde den Collektor auf 2V oder so schalten.
WEnn dann dein Transistor schaltet fließt der strom üder die Diode über 
CE über nächste Diode zur Masse.

Bei PNP wäre dann die Seite wo T1 liegt positiver als die seite wo der 
Kollektor dran liegt und dann sollten die anderen Dioden leuchten.
Gast #1353959
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Ohne Basiswiderstand vor dem Prüfling kann es Probleme mit dem 
Anschwingen des Multivibrators kommen. Auch sind als Betriebspannung so 
ca. 6V besser, um die BE-Durchbruchsspannung nicht zu überschreiten.
Gast #1353963
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Mit obigen Tester kann Du höchstens prüfen ob noch alle Beine am 
Transistor sind.  :-)

-WENN die Diodenstrecken in Ordnung sind, muß ein Transistor noch lange 
keine ausreichende Stromverstärkung haben.
-Reststrom bei Ge=?
-Rauschen ?
-Spannung
Gast #1353973
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Schaust du bei Wiki:

Ein Flipflop (engl. flip-flop), auch bistabile Kippstufe, bistabiles 
Kippglied oder bistabiler Multivibrator genannt, ist eine elektronische 
Schaltung, die zwei stabile Zustände einnehmen und diese speichern kann.

mehr brauch ich dann net sagen oder ^^
Gast #1354047
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@ich

wie groß soll ich den Basiswiederstand ungefähr wählen?


@oszi40

ich müsste damit aber testen können, ob die dioden im transistor 
zerschossen wären, also ob er in beide richtungen durchlässt, oder habe 
ich einen denkfehler?
Gast #1354062
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Bei Verwendung von Low-Current LEDs so 470 Ohm bis 1 kOhm. Bischen 
ausprobieren.

Wenn Du z.B. 470 Ohm nimmst und in die Kollektorleitung nochmal 470 Ohm 
einfügst, dürfte auch ein CE-Schluß nachweisbar sein 
(gleiche/unterschiedliche Helligkeit der zusammengehörenden LEDs).

Mit der Schaltung kannst Du NUR testen, ob Schlüsse oder Unterbrechungen 
vorhanden sind. Dafür sollte sie funktionieren.
Gast #1354078
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Kleiner Denkfehler, wenn mit Möglichkeit der CE-Geschichte: 
Basiswiderstand weg, Emitterleitung 470 Ohm, Kollektorleitung 1 kOhm.

Auch so wenn verschiedenfarbige LEDs verwendet werden sollen, denn sonst 
bleibt die mit der höheren Flußspannung aus.
Persönliche Seite #1354089
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Falke schrieb:
> @läubi
>
> es soll nur was ganz einfaches sein, hab hier keine µs, die ich
> programmieren könnte
Naja, gestartet bist du hier um 15:12, jezt ist es 17:56 , Ergebnis: 
Unbestimmt.
In der Zeit hättest du sicher irgenwo nen µC auftreiben können, das 
zusammenlöten und die restlichen Stunden in der Sonne verbringen können, 
die Schaltung ist ja auch nicht wirklich komplex ;)

Aber jeder wie er mag :)
Gast #1354242
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@läubi

ich hab hier nur grad keinen programmer und auch nicht nen atmega8 zur 
hand.

Und bei uns in Österreich (in einer kleinen Gemeinde) gibts leider auch 
keine Teile zu kaufen, und der nächste laden ist knapp 70km entfernt.


Manchmal hat man es in Stadtnähe schon leichter ;-)

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