Peter Dannegger schrieb:
> Die deutsche Bank will ordentlich Überweisungsgebühren und die
> ausländische auch.
Für eine EU-Überweisung? Ich dachte, es gäbe eine Regelung, dass
diese nicht teurer als eine nationale Überweisung sein dürfen? Ich
habe jedenfalls für meine letzte EU-Überweisung (die bislang einzige
ihrer Art) nichts extra bezahlt (außer der standardmäßigen Konto-
führungsgebühr, aber die ist geringer als das, was ich täglich für
mein Mittagessen ausgeben darf).
Ich würde mich dem Rat anschließen, dir jemanden zu suchen, der das
über sein Konto abwickelt. Ansonsten sollte das die Bank deines
geringsten Misstrauens ebenfalls erledigen können, wobei das nichts
anderes ist als der Weg mit dem Bekannten: deren Bareinzahlung am
Schalter landet auf einem Verrechnungskonto, von dem aus sie dem
Zahlungsempfänger überwiesen wird. Für die Bedienung am Schalter
wird dir die Bank halt einen Obulus abverlangen, schließlich kostest
du den Bearbeiter ja Arbeitszeit.