Kann mir jemand mal verraten warum sich hier alle abgehalfterten
Ingenieurleichen gegenseitig die Ohren voll heulen. Ja die Welt ist
schlecht und Ingenieure sind Sklaven und verdienen sowieso nur
Hartz4-Niveau.
Ich kann garnicht sagen wie mir solche Menschen auf den Sack gehen die
den ganzen lieben langen Tag nur rum jammern und in ihrer
selbstgestrickten Depression versicken. Natürlich fällt denen nix
besseres ein als hier im Forum zu versuchen jungeren oder Leuten die
noch Spaß an ihrem Job haben zu erzählen das alles nur Lug und Trug ist
und wir alle bald auf der Straße sitzen.
Nur so jeder ist seines Glückes schmied. Also verschont mich mit eurem
Rumgejammer und helft den Leúten die hier sinnvolle Fragen stellen.
So musste mal raus
flame on
gehts dir jetzt besser?
Dipl.-Ing. reden nun mal gerne über zahnstein.
wenn du mehr nivia möchtest, wodim dir einen und geh wohin du gehörst:
offtopic
weichei!
Paul schrieb:
> Übrigens wurde wissenschaftlich nachgewiesen, daß Selbstmitleid eine> effektive Form zur Bewältigung von negativem Streß ist.
Ja, eine Walther P99 ist das auch. Nur ob die Spätfolgen positiv
ausfallen steht auf einem ganz anderen Blatt.... X-)
@wundert sich:
Ist doch nicht schlimm.
Das zeigt nur, dass es sich lohnt, eben nicht zu jammern und in die
Hände zu spucken - nur alleine dadurch lässt Du schon sehr viele
Jammerlappen hinter Dir ...
Chris D.
P.S.: ich hoffe doch mal schwer, dass Du mich nicht meintest! :-)
>Ja, in diesem Forum sammeln sich ein auffällig großer Anteil des> sozialen Bodensatzes der Ingenieure.
Ist doch normal, dass die, denen es nicht gut geht, jammern, während die
anderen keinen Anlass sehen. Was bitte will man da hineininterpretieren?
Es ist nunmal eine Tatsache, dass die Arbeit und der Lohn ungerecht
verteilt sind.
Ich kenne Leute, die zu Topzeiten mit Topgehältern eingestiegen sind und
sich für wenig Arbeit dumm und daämlich verdienen. Die jammern freilich
nicht. Die sorgen aber fuer die Kosten in den Firmen und damut dafür,
dass andere - vor allem neue - schlechter dran sind.
>Ich kenne Leute, die zu Topzeiten mit Topgehältern eingestiegen sind und>sich für wenig Arbeit dumm und daämlich verdienen. Die jammern freilich>nicht. Die sorgen aber fuer die Kosten in den Firmen und damut dafür,>dass andere - vor allem neue - schlechter dran sind.
Genau, sowas nennt man Bestandsbewahrung! Wird vor allem von
Gewerkschaften stark gefördert.
>Ja, in diesem Forum sammeln sich ein auffällig großer Anteil>des sozialen Bodensatzes der Ingenieure.
Hust...
Neben den den Jammerern und den Abkassierern gibt es noch die Normalos,
die einfach ihren Job machen. Ein Jammerer macht nun mal 100 mal mehr
wind wie ein Normalo. Speziell wenn sie sich in solchen Threads
kanalisieren.
also ich finde das forum hier total super. man kann ueber alles offen
und locker diskutieren ohne das irgendwelche gurkenhaelse mit stock im
arsch alles vermiesen und es nur um die schoeneheilewelt geht! super
admin weiter so!
>Hust...>Neben den den Jammerern und den Abkassierern gibt es noch die Normalos,>die einfach ihren Job machen. Ein Jammerer macht nun mal 100 mal mehr>wind wie ein Normalo. Speziell wenn sie sich in solchen Threads>kanalisieren.
Es fällt aber schon auf, dass gerade jetzt in der Krise die Threads
drastisch zugenommen haben. Die, die einen Job haben, haben meistens eh
keine Zeit hier etwas zu schreiben. Dann gibt es einen Teil, besonders
junge Leute ohne Berufserfahrung, die nichts bekommen und Frust
schieben. Der Anteil ist aber gering. Heißt aber nicht, dass es wenige
davon gibt. Die meisten jammern nur nicht sondern bilden sich, falls es
die finanzielle Situation zulässt, weiter. Die Masterstudiengänge sind
überall voll. Da sitzen nicht nur Bätschelors drin sondern viele Leute
mit Diplom. Dreimal darf man raten warum? Und die Leute, die dies als
Jammerthread abtun haben oft noch nicht mal ihr Grundstudium absolviert
und keinen blassen Schimmer vom Berufsleben und der aktuellen
Arbeitsmarktlage. Deren ihre einzige Bewertungsgrundlage ist der in den
Medien und vom VDI kolportierte Fachkräftemangel.
Sigint 112 schrieb:
> Paul schrieb:>> Übrigens wurde wissenschaftlich nachgewiesen, daß Selbstmitleid eine>> effektive Form zur Bewältigung von negativem Streß ist.>> Ja, eine Walther P99 ist das auch. Nur ob die Spätfolgen positiv> ausfallen steht auf einem ganz anderen Blatt.... X-)
Wenn dann schon ne HK USP oder ne Glock 17, gell? ;p
> Deren ihre einzige Bewertungsgrundlage ist der in den> Medien und vom VDI kolportierte Fachkräftemangel.
Wenn es total falsch wäre, würde sich dies nicht so hartnäckig halten.
Die Gewerkschaften und Arbeitnehmer sind nämlich auch nicht gerade auf
die Nase gefallen, wenn es darum geht, Propaganda zu machen.
> Dann gibt es einen Teil, besonders junge Leute ohne Berufserfahrung,> die nichts bekommen und Frust schieben.
Da gibt es eine ganze Masse! Die meisten kriegen nicht sofort einen Job.
> Der Anteil ist aber gering
Wenn der Anteil im Forum gemeint ist, was ein anderes Thema wäre, auch
da würde ich widerspechen: Gerade die Studies posten, was das Zeugs
hält.
>> Ja, eine Walther P99 ist das auch. Nur ob die Spätfolgen positiv>> ausfallen steht auf einem ganz anderen Blatt.... X-)>>Wenn dann schon ne HK USP oder ne Glock 17, gell? ;p
Wo ist da jetzt der Unterschied?
>>> Ja, eine Walther P99 ist das auch. Nur ob die Spätfolgen positiv>>> ausfallen steht auf einem ganz anderen Blatt.... X-)>>>>Wenn dann schon ne HK USP oder ne Glock 17, gell? ;p>Wo ist da jetzt der Unterschied?
Ich tippe auf zwanghaften Drang nach Profilierung , erzeugt durch
jahrelanges Counterstrike spielen. Er kennt mehr als eine Pistole ,
jedenfalls virtuell....
>Wenn es total falsch wäre, würde sich dies nicht so hartnäckig halten.>Die Gewerkschaften und Arbeitnehmer sind nämlich auch nicht gerade auf>die Nase gefallen, wenn es darum geht, Propaganda zu machen.
Der Fachkräftemangel dient pekuniären Gründen. Da wird absichtlich
gelogen und Statistiken so erstellt, dass das Gelogene bestätigt wird.
Einerseits wird schon Mangel geredet, wenn nicht mindestens 1,5 Bewerber
auf eine Stelle kommmen. Dann die Ermittlung der offenen Stellen, wo die
Jobbörsen zu Rate gezogen werden. 70 % davon sind Angebote von
Dienstleistern, die wiederum zu 80 Prozent Lügenbaronmärchen inserieren.
Dann die doppelt ausgeschriebenen Stellen usw.usf.
Vor der Krise mag der Fall je nach Branche zugetroffen haben, dass das
Verhältnis Bewerber zu Stellen bei 1:1 lag oder sogar evtl. ein leichtes
Stellenüberangebot vorhanden war. Aber jetzt nachdem die Luft abgelassen
wurde und es stagniert, herrscht so aus dem Bauch heraus gesagt ein
Verhältnis von 1:15. Und je mehr Absolventen mit der Zeit auf den Markt
drängen, desto schlechter wird das Verhältnis. Kein Wachstum und zuwenig
Verrentungen/Ausscheidungen.