Ich denke, D.C. fehlt noch einwenig Input bzgl. der PWM-Ansteuerung:
Mit PWM zu arbeiten heißt, das Verhältnis der PULS-/PULSPAUSENZEIT bei
einer festen Frequenz zu verändern. Die Pulsdauer (engl. DutyCycle) ist
das Verhältnis Pulsdauer/Periodendauer und wird i.d.R. in Prozent
angegeben. D.h. 100% = Umax , 50% = Umax/2 etc.
Beispiel : Die obige Batterie hat 12V der verwendete Motor aber nur
4.5V. => DutyCycle 100% => 12V für die Motoransteuerung darf dann
maximal ein Tastverhältnis von 37.5% benutzt werden. Da der
Gleichrichtwert der PWM-Spannung bei 37.5% im Mittel 4.5V ist. Da der
Motor einen Tiefpass darstellt filtert er quasi die PWM,d.h. bei nicht
zu niedriger PWM Frequenz wird der Motor ganz normal laufen wie an
Batterie-Gleichspannung, d.h. die Schaltpausen wirken sich nicht auf den
Lauf aus.
Bei der 4-5fachen Spannung wird es höchstens Probleme geben, wenn die
Auflösung der PWM- Nicht reicht, d.h. Auflösung 8BIt => 100% = 12V =
21,25 PWM-count pro V => bei 4.5V können von den 255count maximal 96
verwendet werden. Alle Werte im PWM-Register über 96 würden eine höhere
Spannung hervorrufen. Bei 10,12 oder sogar 16Bit PWM könnte die
Steuerspannung feiner geregelt werden. GGf. kann eine 12bit Soft-PWM
generiert werden.