SPS 24 Eingang per Optokoppler schalten

Gast #1367340
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Ich habe hier einiges darüber gelesen, wie man mit einem Optokoppler den 
Eingang einer SPS an einen uC anbindet. Die 24V kommen vom Netzteil der 
SPS.
Meist ist das dann so, das an dem NPN-Phototransistor entweder vom 
Emitter nach Gnd oder vom Kollektor ein Widerstand nach Plus hängt.
Das sind die beiden Rechten Schaltungen hier: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Optokoppler#Typen_mit_Transistorausgang.

Ich frage mich, warum ich nicht die Läsung finde, das der Kollektor 
direkt an Vcc und der SPS-Eingang am Emitter und dessen Masse an Masse 
des Controllers hängt.

Gibt es dafür einen Grund, oder ist das Zufall?
Gast #1367363
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Hmm. Natürlich. Dann also doch der Kollektorwiderstand.

Die Schaltung in der Mitte (von dem Link) wäre also auch nicht 
kurzschlussfest, oder?

Apropos: Ich habe aus dem Datenblatt der S7 352 Eingangseinheit 
entnommen, das die Eingänge ca. 4,2mA wollen. Habe sicherheitshalber mit 
8,4mA gerechnet und den minimalen CTR genommen. Sind 20mA doch besser?
Gast #1367371
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Weshalb programmierst Du denn nicht direkt die S7 um - das ist 
betriebssicherer.....

Der Widerstandswert für den strombegrenzenden Reihenwiderstand ergibt 
sich alleine aus dem Maximalstrom des Optokopplers.....
Gast #1367389
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Ich fürchte ich habe gerade einen furchtbaren Hänger. Sollte wohl doch 
mal ein paar Stunden schlafen. ;-)

>Der Widerstandswert für den strombegrenzenden Reihenwiderstand ergibt
>sich alleine aus dem Maximalstrom des Optokopplers.....
Von welcher Schaltung gehst Du da aus?

Die Sättigungsspannung wäre so 0,2V. Also müssten fast die kompletten 
24V bei auf max. so 50mA begrenzt werden. Nicht wahr? Das wären so 470 
Ohm bis 1k. Das als Kollektorwiderstand. Die SPS auch am Kollektor. Im 
ausgeschalteten Zustand des Transistors also die 24V am SPS-Eingang. Im 
eingeschalteten zieht der Transistor den Kollektor nahezu auf Gnd. Dann 
fliessen die 50mA.

Mann, ich brauche Kaffee.
Gast #1367431
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>Bleibt noch die Frage, weshalb Du das SPS-Programm nicht anpasst....
Das SPS-Program ist in Ordnung.
Der uC hat eine eigene Aufgabe in der Anlage. Kriegt ein Signal wenn er 
dran ist und signalisiert der SPS wenn sie weitermachen kann.
Gast #1367449
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>Du kannst (fast) jede Aufgabe auch in der SPS lösen.....

Naja. Aber Du kennst das ja (vielleicht), der Kunde hat recht. Ausserdem 
möchte ich mir nicht antun in der SPS eine serielle Schnittstelle 
auszulesen und via Netzwerk eine Datenbank zu füllen.

>und achte auf die Spannung, die nur noch ein paar nV beträgt
Der Strom war ok.
Allerdings fallen die 24V über dem Transistor ab, was eigentlich nicht 
sein dürfte wenn die LED anfängt zu leuchten. Muss an dem Modell liegen 
bzw. an der Simulation.

Also noch ein Widerstand in den Emitterzweig? Und R3 kann entfallen, 
denke ich?
Aber trotz des Widerstands fallen immer noch die 24V am Transistor ab.

Hmmm.
Angehängte Dateien:
Gast #1367465
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>Leg mal ein Amperemeter in die Leitung ;-)
Mir fällt gerade auf, das in dem Bild vor dieser Antwort von Dir die 
beiden Ströme eigentlich angezeigt waren. Hast Du das übersehen, oder 
habe ich was falsch verstanden?
Gast #1367484
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Hmmm. Eigentlich müsste das doch egal sein, ob der strombegrenzende 
Widerstand im Kollektorzweig oder im Emitterzweig liegt. Naja, ausser 
das der Transistor dann nicht ganz so voll ausgesteuert wird.

Hmmm.

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