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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Eingangsschaltung professioneller SPS ?


Autor: Jürgen H. (Gast)
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Hallo,
wie sind eigentlich die digitalen Eingänge professioneller SPS'en, wie 
z.B S5 oder S7, aufgebaut? Habe lange gegoogelt aber keinen 
Schaltungsschnipsel gefunden. Beim Micro-SPS projekt fand ich folgenden 
Aufbau:
Eingangspin->LED->strombegrenzender Widerstand->Optokoppler->Eingang Gnd

Jürgen

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Meinst du ein Blockschaltbild, wie so ein Eingang intern funktioniert?

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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In den Anleitungen ist sowas drin.

Anhang: S7

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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B&R DI2371

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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B&R DI2372

Autor: Schrotthändler (Gast)
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> Anhang: S7

Das kann doch nur ein Prinzipschaltbild sein?

Wie sollen damit die definierten H/L-Pegel eingehalten werden?

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Wie sollen damit die definierten H/L-Pegel eingehalten werden?
In dem du die in der Anleitung angegebenen Spannungen einhälst, oder wie 
ist die Frage gemeint?

Autor: Schrotthändler (Gast)
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>...oder wie ist die Frage gemeint?

Jeder Logikeingang besitzt doch eindeutige H/L-Schwellen die über 
Schmitt-Triggerfunktionen arbeiten. In den obigen Schaltbildern sind 
diese Kippstufen nicht enthalten.

Autor: kurz (Gast)
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@Schrotthändler

>Jeder Logikeingang besitzt doch eindeutige H/L-Schwellen die über
>Schmitt-Triggerfunktionen arbeiten. In den obigen Schaltbildern sind
>diese Kippstufen nicht enthalten.

Du drückst Dich nicht gerade sehr verständlich aus. Willst Du wissen, 
wie die Schaltung der SPS nach der Eingangsbeschaltung aussieht, oder 
was ist Deine eigentliche Frage?

"Kippstufen" hab ich schon lange nicht mehr gehört.

Autor: Schrotthändler (Gast)
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> Willst Du wissen, wie die Schaltung der SPS nach der Eingangsbeschaltung 
>aussieht, oder..

Ja genau. Gibst da Veröffentlichungen?

Autor: PDF (Gast)
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Autor: Peter Dannegger (peda)
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Schrotthändler schrieb:
> Jeder Logikeingang besitzt doch eindeutige H/L-Schwellen die über
> Schmitt-Triggerfunktionen arbeiten.

Dann hast Du wohl noch nie in ein Datenblatt eines Digital-IC geschaut?

Da gibt es nur 2 Bereiche für high bzw. low.
Und dazwischen ist der verbotenen Bereich, wo das Verhalten unbestimmt 
ist.

Die exakten Schwellen sind temperatur-, spannungs- und 
fertigungsabhängig und werden daher nie angegeben.


Peter

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Peter Dannegger schrieb:
> Und dazwischen ist der verbotenen Bereich, wo das Verhalten unbestimmt
> ist.
Und genau in diesem verbotenen Bereich kann man viele Logikgatter für 
dafür nicht ausgelegte Dinge missbrauchen (zB Analogverstärker). D.h. so 
ganz unbestimmt ist das Verhalten nicht. Es wird natürlich auch nicht in 
den Datenblättern erwähnt - wieso auch, es behandelt ja auch nur die 
bestimmten Zustände.

Nur so als Hinweis.

Schrotthändler schrieb:
> Das kann doch nur ein Prinzipschaltbild sein?
>
> Wie sollen damit die definierten H/L-Pegel eingehalten werden?

H/L-Pegel werden im Datenblatt angegeben. Sie müssen nicht unbedingt den 
standard CMOS Pegeln entsprechen. In einer SPS ist (zum Beispiel) alles 
über 12V high und alles unter 8V low. Das reicht doch als Information, 
oder?
Normalerweise hängen an der SPS auch nur Schalter und Taster als 
Eingangselemente => offen = low; geschlossen = high. Also kein Problem.

Noch Fragen?

Autor: ?? (Gast)
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Wichtig ist eigentlich nur zu wissen, ob man den Eingang gegen GND oder 
gegen +24V schalten muss, und ob man allenfalls einen Pullup/Pulldown 
bringen muss. Die an die SPS am Eingang angesteckten Schalter machen 
auch nur genau das.

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