Stromanstieg di/dt an einem TRIAC

Gast #1370261
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Hallo Leute,

ich wollte mich mal erkundigen, ob jemand weiss, wieviel Reserve zu dem 
Wert des Stromanstiegs im Datenblatt eines Triacs sein sollte, damit 
alles glatt läuft. Kann ich etwa die volle angegebene 
Anstiegsgeschwindigkeit ausnutzen? Wo sind kompromisse zu finden und was 
sollte man beim Auslegen der Lastinduktivität beachten. Würde mich sehr 
freuen, wenn ich in den Punkten klarheit bekomme, da ich in der 
Literatur dazu nichts finden kann und auf praktische Erfahrungen 
angewiesen bin. Sollte man Drossel in serie zur Last einsezten, wenn es 
sich um eine reine Ohm´sche Last handelt mit 40µ indukt. Anteil?
Danke und netten Gruß
Jo
#1370912
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@  Johannes (Gast)

>ich glaubs nicht, dass niemand in dem Bereich Erfahrungen hat.

Wenn es nicht zuviel Aufwand macht, bleib bei 50% und darunter. Schaden 
kann das nicht.

>Sollte man Drossel in serie zur Last einsezten, wenn es
>sich um eine reine Ohm´sche Last handelt mit 40µ indukt. Anteil?

Was denn nun? Rein ohmsch oder Ohmsch-induktiv?

Ja, bei reinen Ohmschen lasten baut man eine kleine Drossel ein. Über U 
und di/dt kann man L ausrechnen.

MFG
Falk
Gast #1370926
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Vielen Danke Falk,

genau so eine Faustregel habe ich benötigt.
Das Berechnen ist kein problem, aber ich wußte halt nicht, wie man den 
Stromanstieg bzw die Specs dahingehend ausschöpft. Die Last ist ein 
Heizstrahler mit ca 40µ induktivem anteil...
Würdest du als snubber ein rc glied einsetzen bei der Last oder soll ich 
da mit varistoren und eventuell drosseln arbeiten?

danke und gruß nochmal
Jo

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