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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PIC-Mikrocontroller Buch


Autor: Flo R. (rappl)
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hallo liebe µ-gemeinde,

ich wollte schon länger mal programmieren anfangen, aber im netz gibt es 
so viele einführungen und pdfs etc. , das hat mich komplett überfordert.
nun hab ich mich für ein buch entschieden dass mir relativ interessant 
vorkam und anscheinend auch schon öfters gekauft wurde:

PIC-Mikrocontroller
50 Projekte für Anfänger udn Fortgeschrittene
vom ELEKTOR Verlag

nun hab ich mich mal n bissl in das buch eingelesen und so ziemlich alle 
projekte sind für den

PIC16F877

ausgelegt! die programmiersprache ist JAL (just another language) wohl 
nicht so sehr bekannt, aber was ich bis jetz gelesen hab is es wohl für 
n anfang nich s schlechteste. und auch der support mit aktualisierungen, 
bauteillisten, softwareupdates etc scheint mir recht gut zu sein.

mein problem ist nun, dass die leute in dem buch mit dem wisp628/wisp648 
programmer arbeiten, der is mir zum einen zu teuer und vor allem kann 
ich mit nem sr232 anschluss nichts anfangen. ich brauch usb und so n usb 
sr232 adapter würde nochmal so viel kosten.

nun hab ich mich auf die suche gemacht, was es so gibt und bin auf die 
sprut.de seite gestossen. dort hat er ja nun einige brenner zum selber 
basteln, die wohl auch schon recht beliebt sind. ausserdem waren einige 
vorschläge für fertige programmer. (ich bin auf der suche nach nem 
günstigen einsteiger dingens).

der BFMP hat mich interessiert, aber der scheint nicht mehr 
gebaut/verkauft zu werden!?

als alternative hab ich das PICkit2 gefunden. für etwa 30 euro. der 
würde mich interessieren, aber nun würd ich gerne wissen, da ich noch 
neuling bin, ob ich mit dem spaß haben werde,

oder ob ich mir damit die zähne ausbeisse?
hat vllt schon jemand anderes mit dem buch gearbeitet?
oder mit der programmiersprache JAL?

ich freue mich über schnelle und hilfreiche antworten, denn ich würde 
gern möglichst schnell loslegen! und möglichst preiswert (geldmässig 
gehts nich um s wollen mehr um s nich können)

grüße rappl

Autor: Hartmut Kraus (Gast)
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Ich finde die sprut.de Seite ist so ziemlich die beste Einführung in 
Sachen 8Bit Pic-uController wo gibts, der sprut Brenner0 ist auf jeden 
Fall empfehlenswert und wenn man es hat kann man sich auch einen ICD2 
Debugger/Programmer kaufen.
Mit dem PICkit2 kann man sicherlich auch nichts verkehrt machen, 
allerdings habe ich ihn noch nicht eingesetzt. Zur Zeit benutzte ich 
einen ICD2-Clon dieser funktioniert problemlos und macht mich immer 
wieder aufs neue glücklich.

Aber diese JAL Sprache erscheint mir doch ein wenig suspekt, für 
gewöhnlich wird in Sachen uController C oder Assembler eingesetzt.

Gruß Harti Kraus

Autor: holger (Gast)
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>oder mit der programmiersprache JAL?

JAL ist seit 2003 tot.

Autor: Master Snowman (snowman)
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hallo und willkommen :-) ..vergiss die 16er-PICs zum anfangen, die waren 
zwar früher nicht schlecht (verhältnismässig) aber heute sind das 
produkt-reliquien, die einfach weitergeführt werden; und ja, vergiss 
auch gleich JAL! heute beginnste gescheiter mit den 18ern und C. damit 
ersparst du dir viel mühe und erreichst schneller erste erfolge. sprut 
ist erste nachschlag-adresse!

da du offensichtlich nicht viel geld investieren willst -wieviel auch 
immer viel ist- schlage ich dir folgendes vor:
- steckbrettchen mit einem PIC18Fxxx, ein paar LEDs und taster
- ein programmer (spruts USB-brenner* oder PICkit2**)
- lade MPLAB und C18 runter (beides gratis) und schreib ein paar
  blink-programme (tönt zwar langweilig, aber danach weisst du viel
  eher, was du willst und lernst grundsätzliches - jeder fängt so an)


* der darin verwendete PIC muss von jemandem zuerst programmiert werden 
bevor der brenner funktioniert (das macht dir hier sicher jemand gratis, 
einfach nett fragen), mit diesem kannst du aber nicht debuggen
** kenne ich nicht, soll aber nicht schlecht sein (ultra-low-cost), ich 
verwende den ICD3 :-)) kostet aber auch einiges :-( und ICD2-clone ist 
sonst sehr empfehlenswert, aber kannst nicht gleich loslegen (zuerst 
zusammenbauen und den darin enthaltenen PIC ebenfalls zuerst von 
jemandem programmieren lassen) -> wenn du gerne bastelst, dann mach dir 
einen ICD2-clone, wenn du gleich loslegen willst, kaufste besser den 
PICkit2

Autor: Michael L. (michaelx)
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Neben sprut.de möchte/kann ich noch folgende empfehlen:

http://www.fernando-heitor.de/
http://www.holger-klabunde.de/

Zum 16F877: Es gibt auch den 16F877A, der ein paar kleine Unterschiede 
hat, ist z.B. beim Bau eines ICD2-Clones zu beachten. Da wird für den 
A-Typen ein andere Bootloader gebrucht.

Zu JAL kann ich leider nichts sagen, habe die 12F/16F in Asm und 18F in 
C programmiert.

Und, um mal "Jehova" zu sagen: Ich (persönlich) finde die PICs nicht so 
schlimm, wie hier immer wieder gern betont wird. Sicher, man muss schon 
die Doku richtig lesen, mit "try and error" kommt man freilich nicht 
sehr weit. Und das Banking bei Registern und Programmspeicher ist für 
Spagetti-Code-Programmierer ein echtes Problem. ;-)

Autor: Steffen N. (steno)
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Hallo PIC-Gemeinde,

wo wir hier gerade bei PIC´s sind... kennt jemand ein Buch bzw. einen 
Link über Assembler für PIC24 bzw. dsPIC´s in deutsch? In englisch hab 
ich schon einiges gefunden, liest sich für mich leider nicht so leicht 
:-(

Gruß, Steffen

Autor: gustav (Gast)
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geb mal bei amazon dsPIC ein oder bei ebay...

Autor: Steffen N. (steno)
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Hallo gustav,

dein Tipp war Gold wert. Das Buch kannte ich zwar schon, war mir aber 
bisher etwas zu teuer. Bei amazon gab es jetzt 1 Exemplar zum halben 
Preis, da hab ich natürlich gleich zugeschlagen :-)))

Danke!

Autor: Flo R. (rappl)
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ihr wollt mir nun allen ernstes sagen, dass das geld für das buch ne 
fehlinvestition war!? =(
jetz hab ich mich endlich mal zusammen gerauft und was verbünftiges 
gekauft und dann war s das falsche...

ich würd sagen, dann kauf ich mir lieber erst mal den PICkit2, da weiß 
ich dass zumindest der programmer funktioniert, wenn ich (und ich glaub 
fest daran dass es so weit kommen wird^^) mal nach nem fehler suchen 
muss!

und JAL ist wirklich tot?
brauch ich s gar nich erst versuchen!?

so n käse...

trotzdem danke für die vielen schnellen antworten! =)

grüße Rappl

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Florian Rappel schrieb:
> ausgelegt! die programmiersprache ist JAL (just another language)

glaub nicht, daß die sehr verbreitet ist. Dürfte also für nen Anfänger 
nicht das richtige sein. Da möchte man Sprachen, die alle Welt spricht, 
z.B. C.


> ich mit nem sr232 anschluss nichts anfangen. ich brauch usb und so n usb
> sr232 adapter würde nochmal so viel kosten.

Was ist an 4,80€ teuer?

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=C6993...


Peter

Autor: Flo R. (rappl)
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könnt ihr mir denn ein vernünftiges buch für das programmieren von PIC 
µC in C vorschlagen?


>>Was ist an 4,80€ teuer?

hm gute frage...
als ich so eins das letzte mal gesucht hab, als adapter für die 
übertragungsleitungen von SPS und Logo! haben die dinger um die 25 euro 
gekostet!

Autor: anton (Gast)
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Jal version 2 ist sehr gut, und ist nicht tot.
Das mit Jal stimmt.

Autor: Flo R. (rappl)
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>Jal version 2 ist sehr gut, und ist nicht tot.
>Das mit Jal stimmt.

was ist dann da für n unterschied? das die alte version ganz tot, die 
neue aber richtig gut ist!?

ich mein, die auflage des buches ist von 2009! die vermarkten doch kein 
buch von eienr sprache die nicht mehr "gesprochen" wird!?

Autor: anton (Gast)
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Es gibt viele Unterschiede, prinzipell kommt die V2 von einem anderen 
Programmierer, welche einen open source basic compiler für pic 
geschrieben
hat, welcher kompatibel zu einem kommerziellen Produkt war.
Dieser Compiler wurde verändert, um Jal als frontend zu benutzen.
Unterschiede, native Unterstützung von Rechnungen >16bit, Vorteile mit 
Arrays, 18f sowie 12f Unterstützung, Multitasking um die 
Signifikantesten
zu nennen. Im prinzip baut Jalv2 nicht auf die sourcen von Jal auf.

Hier einr readme file welches die Differenzen kurz anspricht, ist aber
zimlich alt, also nicht up-to-date.

Differences between Jal & PICJal
================================

Running the Compiler
====================

Arguments to the compiler:

  -hex arg : set the name of the hex file. The default is source.hex
  -asm arg : set the name of the asm file. The default is source.asm
  -rickpic : I work with the MarkIII, a 16f877 based board. The PIC
             comes with a built-in loader which requires that locations
             0, 1, 2 are not touched
             3 holds a GOTO to the first instruction
  -debug   : show debugging output
  -s arg   : set the search path. multiple paths are seperated by 
semi-colons
  -nofuse  : don't include the config word in the assembly or hex files.

Parser
======

No extra spaces are required.

The first line should include one of the files in the chipdef 
directory!
Amoung other things, these files define things required by the code
generator (code size, data bank locations and sizes, eeprom location
and size, configuration word location and size, stack depth) and create
the various ``pragma target'' definitions!


Variables
=========

The following variable types have been introduced:

SBYTE  : signed, 8-bit value
WORD   : unsigned, 16-bit value
SWORD  : signed, 16-bit value
DWORD  : unsigned, 32-bit value
SDWORD : signed, 32-bit value

In addition, other byte sizes are defined as follows:

SBYTE*n : create a signed, n * 8 bit value
BYTE*n  : create an unsigned, n * 8 bit value

True bit fields are also introduced:

BIT     : as with JAL, this creates a boolean value.
          Any non-zero assignment sets the value to TRUE,
          and zero assignment sets the value to FALSE

BIT*n   : create an n-bit value. Assignment to this type
          follows bitfield assignment rules. Aka
          BIT*5 n

          n = y

          translates to:

          n = (y & 31)

The byte order when storing variables is LSB...MSB.

Variables are allocated out of all existing banks, and bank setup for
variable access is automatic.

The full format for variable definition is rather complex, but here's 
goes.
Anything in braces '['..']' is optional; UPPER CASE denotes a keyword;
single quotes denote character constants; cexpr is a constant expression

VAR [[VOLATILE] type] identifier [ '(' cexpr ')' ]
  [ AT cexpr [ : bit ] | variable [ : bit ] | { cexpr1[, cexpr...] } ]
  [ IS variable ]
  [ '=' cexpr | '{' cexpr1, ... '}' ]

type        one of the predefined types (BYTE, SBYTE, ...)
VOLATILE    This value can change without notice and during assignment 
it
            cannot be used to hold intermediate results
'('..')'    sets up an array with cexpr entries. The array is accessed
            using identifier(n) where 0 <= n < cexpr
AT cexpr[:bit]    This variable is placed at location cexpr and that 
location
                  will not be used during variable allocation. If type 
is BIT,
                  the variable will exist at bit 0 at cexpr unless the 
[:bit]
                  is used.
AT variable[:bit] Like above, but use the same base as variable
AT { cexpr1, ...} Like above, but this variable is mirrored at multiple
                  locations. Currently this is limited to 4. Any read or
                  write at any of the locations is assumed to be 
equivalent.
                  (This is used by the databit reduction code).
IS variable       This simply creates an alias. This type must match the
                  original variable type
= cexpr           Assign cexpr to this variable
= {cexpr1,...}    If this is an array, assign the following cexprs to 
the
                  array.

So, for a 10 element BYTE array x:

VAR BYTE x(10) = { 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 }

arrays can also be constant, in which case they reduce to a lookup table
as follows:

CONST BYTE x(10) = { 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f' }

This will take no data or code space if it is only accessed via a 
constant
subscript. It becomes a lookup table (requires codespace) if accessed 
via
a variable subscript.

A lookup table is limited to 255 entries regardless of type (for 
example,
you can have a 255 entry DWORD lookup table).

A variable must entirely fit within a bank.

Expressions
===========

Expressions follow the C promotion value promotion rules.

Procedured & Functions
======================

  Interrupts
  ----------

  Any number of procedures can contain ``#pragma interrupt''. On an
  interrupt each procedure with ``#pragma interrupt'' is called, though
  there is no guarenteed order.

  A procedure containing the ``#pragma interrupt'' must take no 
parameters.

  Re-entrancy
  -----------
  All procedures and functions are fully re-entrant so may be called 
from
  both interrupt and user routines.

  Forward Declaration
  -------------------

  A function or procedure may be forward declared (declared without
  definition) by using the word ``forward'' in place of ``is''.

  Function/Procedure Declaration
  ------------------------------

  No default parameters are allowed.

  No get/set procedures are automatically created when passing variables
  as volatile parameters

Language
========

The OPERATOR keyword is not supported.

The FOR command has changed as follows:

  FOR expr [USING var] LOOP [block] END LOOP

``USING var'' gives access to the looping variable which holds values 
from
zero through (expr - 1).

Also, expr is evaluated once before entering the block.

Multiplication, division, and shifting are part of the language. 
Shifting is
always done inline, whereas multiplication and division are implemented 
as
functions. Only one version of each is created -- the one that can 
compute
the maximum size required. For example:

BYTE a, b, c

c = a * b

will create an 8-bit multiply function.

BYTE a, b
WORD c, d

a = a * b
c = c * d

this creates a 16-bit multiply function that is called in both cases

Jump Tables
===========

Jump tables are not supported. There simply is no obvious way to 
implement
them. My understanding is jump tables are guarenteed to be withing 256
bytes so an ``addwf pcl'' will always work. This simply isn't feasible
(see the next topic).

It appears most jump tables are really due to a lack of lookup tables.
This is solved above (use constant arrays).

Phases of Compilation
=====================

The compiler consists of three parts

  1. the parser converts text to p-code
  2. the p-code is optimizied
  3. the p-code runs through the back end to finally create the HEX file

the interesting bit is the back end. Initially, every variable access
and every branch contains the setup bits. During data bit 
optimization,
all unnecessary data bits are removed. Finally, every unnecessary branch
bit is removed. This is done in a loop:

  do
    remove all unnecessary branch bits
  while at least one bit was removed.

Now, let's say we're trying to guarentee that a bit of code doesn't span
a 256 byte boundary. We could add another phase, align jump tables, but
by doing so we might end up pushing a routine far enough that we need
some branch bits. This quickly becomes a mess.

Autor: Flo R. (rappl)
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>Differences between Jal & PICJal

PicJAL = JALV2 ?

in meinem buch hab ich nun gelesen dass es die neue version seit etwa 
2006 gibt und dass das buch auch damit arbeitet!

also kann ich es doch noch benutzen!

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Florian Rappel schrieb:
> also kann ich es doch noch benutzen!

Wie schon gesagt, ich glaube nicht, daß das für nen Anfänger die 
entscheidende Frage ist.

Aber vielleicht bist Du ja der geborene Einzelkämpfer, der kaum Hilfe 
benötigt.
Oder Du hast schon das super-duper JAL-Forum gefunden, wo auch viele 
online sind.

Mein Eindruck ist aber, daß sich nun sogar bei den PICs C als 
Programmiersprache immer mehr durchsetzt.

Bei 8051, AVR, MSP, ARM ist C längst etabliert, was bei einem späteren 
Wechsel der Architektur von Bedeutung sein kann.


Peter

Autor: Flo R. (rappl)
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ich hab mit c schon n bissl angefangen zu programmieren! aber eben nur 
auf windows bzw dos-basis!
also noch nichts mit µC und es war auch allgemein noch nich so viel!

nun hab ich eben das buch gefunden, was auch 55 öre gekostet hat und 
nachdem ich schon n bissl drin rumgestöbert hab bin ich mir sicher dass 
ich allein mit dem buch schon recht weit kommen kann!

und wenn das mal funktioniert dann kann ich mir auch nen anderen brenner 
bauen und wohl auch auf c umsteigen!

ich brauch nun nur mal endlich was wo ich anfangen kann, sonst schieb 
ich s immer weiter vor mir her und kann immernoch nichts.

und ich fand wirklich kein vernünftiges C buch auf deutsch!

mit "architektur" meinst du µC-Marke !?

Autor: chris (Gast)
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Jalv2 ist eine super Sprache, teilweise mächtiger als C, wegen div. 
Features, nur, generell nichts für Anfänger, da sehr wenig Doku, von 
Beispiele oder Libs ganz zu schweigen. Aber, es ist keine Sprache, um 
allein mit uC anzufangen. Und, Jal ist sehr Lib-lastig, sprich je nach
gewünschten Features muß man bestimmte Libs inkludieren sowie deren 
Files updaten, nichts für eine ordentliche Programmierung zu lernen. Es 
ist sehr effektiv, aber nicht sehr für Anfänger geeignet.
Nein, PicJal ist nicht JALv2. Von Jal gibt es zwei Implementationen,
eine von Voti, und eine auf Sourceforge. JALv2 ist meines Wissens auch
nicht auf Sourceforge. Ich glaube die Orginale, die von Voti wird PicJal
genannt.

Autor: Kasperle (Gast)
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>und ich fand wirklich kein vernünftiges C buch auf deutsch!

Bitte...

http://openbook.galileocomputing.de/c_von_a_bis_z/

Autor: Kasperle (Gast)
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Autor: Christian H. (chris07011985)
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Ich kann zu fast 100% dieses Buch hier empfehlen:

PIC-Microcontroller: Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und 
Anwendungsbeispiele für die Familien PIC18, PIC16, PIC12, PIC10 
(Broschiert)

http://www.amazon.de/PIC-Microcontroller-Programmi...

Oder bei Google Books:
http://books.google.de/books?id=xwSZdXu9U6gC&pg=PA...

Sicherlich sprut.de ist auch sehr gut, aber ein richtiges Buch ist doch 
was anderes, gerade wenn man was nachschlagen will.

Ich persönlich finde das Buch super und arbeite schon über ein Jahr 
damit.

mfg, christian

Autor: A F. (Gast)
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Hab auch mit sprut angefangen , aber das Buch was Christian 
vorgeschlagen hat kann ich auch nur empfehlen.Kein Schnäppchen aber 
wirklich gutes Buch mit vielen Beispielen und es wird auch einiges zur 
Peripherie erklärt.

Ich habe mir einen ICD2 Clone nachgebaut (z.B stolz.de.be ,gibts als 
rs232 und usb version) und kann dir das auch nur empfehlen. Nicht 
unbedingt wegen den Kosten, sondern weil du so viel über PICs und ihre 
Programmierung lernst. Voraussetzung dazu ist allerdings auch ein 
funktionierender Programmer ( da hab ich den von Sprut nachgebastelt), 
damit du das ICD2 überhaupt in Betrieb nehmen kannst.

Am besten ist meiner Meinung nach ,wie bei anderen Controllern auch, du 
machst dir ein eva-board und legst z.B. alle portpins auf stiftleisten. 
Dann kannst du dir kleine Zusatzplatinen basteln (z.B. 
7Segment-Anzeigen, RGB-LED, LC-Display usw.) und damit experimentieren. 
Macht echt Spass :-) . Am Anfang würd ich mit den Mid-Range PICs (16F8*) 
anfangen.Zuerst in Assembler, dannach in legerem C (z.B. mit dem CC5X 
Compiler, der lässt sich einfach in MPLAB einbinden). Da sieht man schon 
das son ein "kleiner" µC fürs meiste ausreicht. Und wenn du erstmal ein 
paar Stunden mit MPLAB (das ist die kostenlose Entwicklungsumgebung) 
verbracht hast, wirst du schnell alle Kniffe raus haben. Simulieren kann 
man damit ebenfalls hervorragend.

Die Dokumentation der PICs ist wie ich meine die beste unter den 
Mikrocontrollern. Da hat Microchip sich wirklich mühe gegeben. Und wie 
gesagt bei Sprut gibt es auch einige kleine bis große Projekte die top 
beschrieben sind.

grüsse

Autor: Flo R. (rappl)
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>Bitte...

>http://openbook.galileocomputing.de/c_von_a_bis_z/

das scheint mir schon sehr umfangreich zu sein, aber es fällt kein wort 
über mikrocontroller!? darum geh ich davon aus, dass es weder n buch für 
programmer für n PC is!?

Autor: A F. (Gast)
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kannst auch mal cc5x.de versuchen

Autor: Tom (Gast)
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Grundlagen, Robert, sind halt Grundlagen.

Autor: Flo R. (rappl)
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>Bitte...

>http://openbook.galileocomputing.de/c_von_a_bis_z/

das scheint mir schon sehr umfangreich zu sein, aber es fällt kein wort 
über mikrocontroller!? darum geh ich davon aus, dass es weder n buch für 
programmer für n PC is!?

@Chris

das hab ich auch schon gelesen, dass viele libs gebraucht werden. aber 
ich hab schon ne librariesammlung runtergeladen. war alles bei dem buch 
dabei. bzw unter den links die im buch stehn.
ich glaub das buch ist schon sehr lehrreich, von dem her versuch ich 
mich damit mal zu befassen. weil ne menge geld gekostet hat s ja und 
dass will ich nicht unversucht zum fenster raus geschmissen haben.
und wenn es ganz in die hose geht, dann werd ich wohl umsteigen und mir 
auch noch das andere von euch genannte buch kaufen.

und solche testboards hab ich schon. sogar mit LCD display, wobei ich 
das noch ganz hinten vergraben hab^^

also ich danke euch für die schnellen antworten. ich kauf mir dann zum 
anfang den PICkit2, da ja viele der von euch vorgeschlagenen brenner nen 
brenner brauchen um programmiert zu werden und ich möglichst schnell 
damit anfangen will.

ich werde euch natürlich über meinen erfolg/scheitern informieren und 
dann dürft ihr sagen gut gemacht/wir habens dir ja gesagt! ;)

viele grüße
rappl

Autor: chris (Gast)
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Zu PicKit2, würde dir eher zu einem usb-rs232 konverter raten, ev nur 
ttl
(alte Händykabel) oder sonst bei pollin, 5 oder 6 euro, und mach dir den
ICD2 von lothar stolz oder konsorten, ev. auch einen pickit2 Nachbau.
Den USB Pic kannst du dir damit programmieren, 
http://home.vrweb.de/~lotharstolz/stolz.de.be/lvpc..., 
funktioniert problemlos.
Dann rate ich dir noch, einen Pegelkonverter mit z.B. max3227ecd oder
mit Transistoren zu machen, um dann von deinen Schaltungen mit dem PC 
kommunizieren zu können. Der Max3227 oder die Transistorenlösung hat den
Vorteil, daß du auch mit 3.3V arbeiten kannst. Wenn du z.B. 
Speicherkarten
(SD) oder andere Sachen später machst, dann musst du warscheinlich auf
3.3V arbeiten, und dann ist es blöd, wenn der Pegelwandler nicht mehr 
arbeitet. Auch kannst du jeden beliebigen anderen progger machen, und 
nur
den PIC mit den oben erwähnten progger programmieren.

Autor: Peter Müller (Gast)
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Ich habe noch ein Buchvorschlag für das Programmieren von PIC's
in Assembler: Mikrocontroller für Einsteiger von Michael Hofmann
(Franzis-Verlag). Meiner Meinung nach wird von Anfang an sehr gut
erklärt, wie man Mikrocontoller programmieren kann. Gut finde
ich auch, dass in dem Buch die Hardware beschrieben wird und nicht
nur die Software. Für Einsteiger eine gute Starthilfe.

Grüße Peter.

Autor: Markus Sp. (e-moler)
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e-Lektor kennste!?
die haben anfang Sommer ein Buch rausgebracht das den Tietel:
"PIC-Mikrokontroller 50 Projekte für Anfänger und Fortgeschrittene"
trägt!
 Das habe ich mir gekauft und kann es ohne Gewissensbisse wärmstens 
empfehlen!

Du hast dir dch ein Buch gekauft, war es vielleicht das?
hier noch den link:
 http://www.elektor.de/products/books/microcontroll...

da geht es mit JAL zur Sache!
sämtliches zubehör u.s.w. sind z.B auf der VOTI-Seite.
ist alles auf der e-lektor Seite verlinkt!

falls dir all diese Infos schon von anderen angepriesen wurden, sorry!
Aber ich konnte mir nicht all das Geheule und die Werweißungen in ruhe 
durchlesen!

e-Lektor ist auf jeden Fall eine seriöse Adresse da bekommst du seltenst 
was veraltetes oder falsches als top-news angepriesen!

Beste Grüße aus Kassel

dä Moler

Autor: Jens Plappert (Firma: Bei mir und dir.) (gravewarrior)
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es heisst Elektor.

Autor: Markus Sp. (e-moler)
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wnjghm ja gut dann halt Elektor
ich mach auch sonst noch ein Haufen Rechtschreibfehler entschuldigt die 
bitte, pauschal, auch gleich mal!

Autor: Flo R. (rappl)
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ja genau dieses buch hab ich!
ich komm auch momentan wirklich gut damit zu recht! hab mich bis jetz 
immer so durchgewurschtelt! auch schon n eigenes kleines projekt gemacht 
dass nicht im buch stand, und es hat funktioniert!
die jal sprache is zwar wohl nich so sehr verbreitet, aber ich hab mir 
vieles so selbst zusammenreimen können, da die dazugehörenden 
bibliotheken sehr gut mit kommentaren udn erklärungen bestückt sind!

Autor: Tom (Gast)
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Hatte mal ein gutes PIC Buch für Assembler und C (natürlich nur 
Grundlagen), war glaub ich das:
http://www.oldenbourg-wissenschaftsverlag.de/olb/d...

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