Gast
#1375606
Hi, ich brauche für eine Schaltung die mit 24V Wechselspannung versorgt wird, eine saubere Gleichspannung. Hierfür hätte ich normalerweise die Spannung gleichgerichtet und dann durch nen 78xx gejagt. Nun muss aber diese Gleichspannung konstant gegen eines der beiden Wechselspannungspotentiale bestehen, also folglich phasengleich mit einem Offset von z.B. 12V mitschwingen. Dabei habe ich nun folgende Schaltungsidee, die ich auch gezeichnet und als Anhang mit mitgeschickt habe. Was ich gerne nun wissen würde ist: a) ob diese Schaltung so funktionieren kann, und b) wie ich die maximale Strombelastbarkeit errechnen kann. für b) dachte ich folgende Lösung: Ueff(R1) = 24V - U(D2) - U(D1) = 8.4V = 4.2V da eine Halbwelle wegen D1 fehlt. Da C3 möglichst fix aufladen soll um die 15V zu puffern, ein Widerstand mit 2W gewählt. Imax(R1) = 2W / 4.2V = 476mA Rmin = 4.2V / 476mA = 9 Ohm = 10 Ohm nach E3 Und nun stehe ich auf dem Schlauch. Erstmal hab ich das Gefühl das ich da komplett falsch gerechnet habe, denn nen halbes A kommt mir doch etwas heftig viel vor. Wie teilt sich der Strom am mittleren Knoten auf? Wieviel fließt durch die Z-Diode und wieviel steht für die folgende Schaltung von den theoretischen 476mAzur Verfügung? Und wie muss C3 dimensioniert sein damit er seine Funktion erfüllen kann. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Harald
