Gast
#1377249
Ich möchte mir gerne einen Spectrumanalyzer für Audio-Meßzwecke selbst bauen. Also, um selbst gebaute Geräte auf ihre Eigenschaften zu testen. Dabei dachte ich an folgendes Konzept: Breitbandiger Eingangsverstärker... Durchstimmbarer Sinus-Oszillator von 1 Hz bis 100 kHz als lokaler Oszillator... Mischer... steilflankiger Bandpassfilter z.B. bei 200 kHz als "ZF"... anschließend LogAmp/Detektor. Dessen Ausgangssignal dann A/D-wandeln, auslesen und über USB zum PC zur weiteren Auswertung. Würde das prinzipiell so funktionieren? Oder wäre ein anderer Ansatz besser: Signal mit 24 bit und 200 kHz Bandbreite sampeln, ein paar Sekunden lang speichern und den Spectrumanalyzer dann in Software? Ich würde halt gerne auch sehr geringe Verzerrungen messen können.

