Platinen Layout erster Versuch

OP #1380339
Hallo

ich möchte seit langem das erste mal wieder eine Platine selbst 
herstellen... und das erste mal überhaut mit eagle...

mier mal ein bild mit dem Layout ...

kann mal jemand seine Meinung kund tun was ich alles falsch mache ? :)

Gruß SG
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Ganz wichtig: Sind die nicht-SMD Bauteile alle gespiegelt? Auf der 
Oberseite wird man sie nur mit etwas Aufwand anlöten können.

Ich denke mal üblicherweise wird man die SMD Teile und die Leiterbahnen 
auf Bottom legen und die THT Teile auf Top lassen. Hauptsache aber, SMDs 
sind auf der anderen Seite wie THTs!
Gast
@Stephan G.
90° ist bei so einem Layout sicherlich machbar, aaaber:
1. Kein sehr guter Stil...hier erkennt man den Laien bzw den Profi
2. Können bei spitzen Winkeln (<=90°) Ätzrückstände in den Winkeln 
leicht haften bleiben. Wenn dann nicht schnell gewaschen wird kann es zu 
Überätzungen kommen.
3. 90° Winkel können (!) als Antennen agieren (was ich hier 
ausschliessen würde da keine HF)
OP
Na ich konnts doch nicht lassen

und hab mal ne probe au exemple gemacht ..

Bungard Material mit 5 Minuten Sonne belichtet ... hat fast funktioniert 
...

an der Stelle an der es nicht gut geäzt ist ist warscheinlich beim 
belichten die Vorlage nicht ganz angedrückt gewesen ...

ich werd das layout jetzt ein wenig ändern ...

...
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Gast
Vergiss den Quatsch mit der Sonne. So wirst du niemals einen stabilen 
Entwicklungsprozess hinbekommen, der dir reproduktive Ergebnisse 
ermöglicht. 'Freund Zufall' wird dir deine Platine belichten wann oder 
wie immer es ihm passt und im Endeffekt zahlst du auch drauf.
Stephan: Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber beim Lesen habe ich 
gedacht: "Das hat er nun davon".

Erst fragen, dann die Ratschläge nicht annehmen und einfach schonmal 
loslegen. Das ist die schnellste Methode, Ausschuß zu produzieren und 
Geld in die Tonne zu hauen.

Auf der anderen Seite ist noch kein Platinenmeister vom Himmel gefallen 
und aus Fehlschlägen lernt man am besten.

Ich bin mir sicher, daß das in Tutorials schon irgendwo beschrieben ist: 
Man macht zunächst eine Belichtungsreihe. Das heißt, man beschafft sich 
die Materialien und Vorrichtungen, mit denen man später produktiv 
arbeiten möchte und belichtet eine Platine schrittweise durch 
Herausziehen einer Blende in bestimmten Zeitabschnitten.

So hast du ein Layout mit Belichtungszeiten von - beispielsweise - 60 
Sekunden bis 600 Sekunden. Mit der vorgegebenen Entwicklerkonzentration 
wird sich eine Stelle besser entwickeln lassen als die anderen. Auf der 
einen Seite bleibt ein Schleier zwischen den Leiterbahnen 
(unterbelichtet) und auf der anderen Seite lösen sich die Leiterbahnen 
mit auf (überbelichtet) - die Belichtungszeit des Streifens in der Mitte 
ist dann deine zukünftige Belichtungszeit für reproduzierbare, gute 
Ergebnisse.
Gast
ja ich bin halt unverbesserlich ... und hab ausserdem alle auf die 
falsche seite gemahlt ...

@ Simon K danke für den hinweis

nen gesichtsbräuner hab ich schon bestellt .. nen scanner hab ich auch 
.. beim nächsten versuch wirds besser ...

ich verspreche auch geduld zu haben ... hehe

SG
Gast
>Bungard Material mit 5 Minuten Sonne belichtet ... hat fast funktioniert

Haste auch darauf geachtet das die Farbeschicht von deinem Film
Kontakt mit der Fotoschicht der Leiterplatte hat?
Ansonsten wird die Belichtung nämlich auch unscharf.

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