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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Rechtecksignal mit Variabler Frequenz und Amplitude


Autor: Andreas Pantle (merlin129)
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Hallo Zusammen,

ich möchte mittels eines Atmegas eine einstellbare Rechteckspannung von 
ca. -5V bis +5V und einer Frequenz von max. 500 Hz erzeugen. Mein 
Problem ist momentan die Schaltungstechnik. Wie komme ich von dem Atmega 
auf die Amplitude von summe 10V und das auch noch einstellbar? Hat 
jemand sowas schonmal gemacht oder hat jemand eine Idee?

Ursprünglich dachte ich an einen AD9833 aber das ist viel zu überzogen. 
Ich möchte ja keinen Funktionsgenerator bauen. Außerdem lässt sich damit 
die Amplitude auch nur über ein Poti einstellen.

Was ich momentan überlegt habe: ich hätte da ein CAT522 also ein 
Digitaleinstellbares Poti rumliegen. Das bringt am Ausgang 0 bis 5V. Das 
könnte zumindest mal ein Anfang sein. Mit OP's müsste der Rest doch 
machbar sein...

Gruß

Andreas

Autor: aha (Gast)
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>Mit OP's müsste der Rest doch machbar sein...

Ja. Ist es. Ein Addierer.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Es ist nicht ganz klar, was du exakt willst. Ein Rechteck mit -5V und 
+5V als diskreten Pegeln? Oder ein Rechteck, der einen Offset zwischen 
-5V und +5V bekommt? Dann bräuchte man noch den Vss des ursprünglichen 
Rechtecks. Mach doch einfach ne Skizze des Signals. Wie genau soll das 
sein?

Bis dahin empfiehlt meine Kristalkugel einen MAX232.


Gruß -
Abdul

Autor: Andreas Pantle (merlin129)
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Hallo,

erstmal Danke das Ihr das angeschaut habt.
Ich habe das Signal angehängt. Wie gesagt ein ganz normales 
Rechtecksignal mit nichts besonderem. Einzig und allein die Frequenz und 
die Amplitudenhöhe sollen über den Controller einstellbar sein.

Gruß

Andreas

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Amplitudenhöhe?? Was nun:
1. Spitze-Spitze
2. Gleichspannungsmittelwert


Gruß -
Abdul

Autor: Andreas Pantle (merlin129)
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Sorry - SpitzeSpitze meinte ich.

Gruß

Andreas

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Mit dem CAT522 sehe ich momentan keinen Weg, weil er am Schleiferkontakt 
keinen Pin hat. Dadurch kann er nicht im Spannungsteiler für einen 
OpAmp benutzt werden. Der integrierte OpAmp läßt sich nicht umbauen.

Die optimale Antwort hängt von deiner Bastelkiste und den geforderten 
Genauigkeits- und Belastbarkeitswerten ab:

1. Wie wärs mit TDA7052A. Den Voltage-Control Eingang per PWM und 
Tiefpaß steuern.

2. OpAmp mit einem der verstärkungssteuernden Widerstände als LDR und 
mit LED den PWM-Weg gehen.

3. Anderes Digitalpoti. Gibt welche, die sich wie ein echtes Poti 
anfühlen.

4. Bei 500Hz ginge auch noch ein stinknormaler Netztrafo.


Gruß -
Abdul

Autor: gadgaet (Gast)
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Vor allem: Wie genau muss das ganze sein? Wenns dir stark abgestuft 
reicht, kannst dus ja mit nem Widerstandsnetzwerk versuchen. Allerdings 
wird dann die negative Ausgangsspannung schwierig.

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