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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 2 Fragen zu Operationsverstärker


Autor: Peter (Gast)
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Hallo,

ich habe 2 Fragen zum OPAMP

1. Gegeben ist ein rückgekoppeltes System. Der Verstärkungsfaktor vu des 
Spannungsverstärkers beträgt -10^5, der Kopplungsfaktor k beträgt -0,02

Handelt es sich bei der Rückkopplung um eine Mit- oder Gegenkopplung?
Woran erkennt man das?

2. Frage betrifft einen invertierenden OP. k ist der Kopplungsfaktor.
k=Z1/Z2. Ersetzt man die allgemein komplexen Widerstände Z1 und Z2 durch 
die ohmschen Widerstände R1 und R2, so folgt ein System, dessen 
Ausgangsspannung gegenüber der Eingangsspannung um 180° phasenverschoben 
ist.
Woher weiss ich das? Oder muss ich das "einfach so hinnehmen (lernen)"?

Danke und viele Grüße

Peter

Autor: kurz (Gast)
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Im Unterricht nicht aufgepaßt?

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Peter,

>1. Gegeben ist ein rückgekoppeltes System. Der Verstärkungsfaktor vu des
>Spannungsverstärkers beträgt -10^5, der Kopplungsfaktor k beträgt -0,02

>Handelt es sich bei der Rückkopplung um eine Mit- oder Gegenkopplung?
>Woran erkennt man das?

Solche Sachen hängen immer von den genauen Defintionen des Begleittextes 
ab. Ich würde mal sagen, wäre es Mitkopplung würde die Geschichte 
schwingen, oder? Das "-" soll wahrscheinlich ausdrücken, daß es sich um 
einen invertierenden Verstärker handelt, der ja automatisch auf den 
invertierenden Eingang gegengekoppelt wird.

>2. Frage betrifft einen invertierenden OP. k ist der Kopplungsfaktor.
>k=Z1/Z2. Ersetzt man die allgemein komplexen Widerstände Z1 und Z2 durch
>die ohmschen Widerstände R1 und R2, so folgt ein System, dessen
>Ausgangsspannung gegenüber der Eingangsspannung um 180° phasenverschoben
>ist.
>Woher weiss ich das? Oder muss ich das "einfach so hinnehmen (lernen)"?

Dito. Ich würde mal sagen, daß die 180° Phasenverschiebung schon aus der 
Tatsache folgt, daß es sich um einen "invertierenden" Verstärker handeln 
soll.

Kai Klaas

Autor: Hartmut Kraus (Gast)
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Im Unterricht nicht aufgepaßt?

Autor: Hartmut Kraus (Gast)
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Oh sorry haben gleichzeitig geschrieben...

Autor: Peter (Gast)
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Danke Kai für die Hilfe

Autor: Michael (Gast)
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zu 2.

Stell dir vor, es handelt sich um ein sinusförmiges Signal. Der 
invertierende Verstärker setzt ja nur ein "-" vor die Amplitude, d.h. 
der Sinus wird an der Abszisse gespiegelt was wiederum bedeutet, dass 
der Sinus um 180° verschoben ist.

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