Platinen direkt im Inkjet-Drucker bedrucken (Link)

Gast #1399273
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>>Ohne Makroaufnahmen der Leiterbahnen ist das ein (vermutlich tote) Katze
>>im Sack...

Sehe ich ähnlich. Habe dabei auch meine Bedenken:
1.) Muss eine Tintenpatronen (schwarz) ausgewechselt werden mit einer 
Spezialpatrone. Da sehe ich das Problem, dass auf dem Weg vom Tank zum 
Kopf normalerweise noch einiges an alter Tinte vorhanden ist. Da sehe 
ich bereits Probleme jeweils beim Patronenwechsel.
2.) Wird empfohlen mehrfach zu überdrucken. Also ich hab bis jetzt noch 
keinen Drucker getroffen der das auch nur annähernd genau genug schafft 
für solch kleine Strukturen wie bei Layouts...(aber da lass ich mich 
gerne belehren)
3.) Ist diese Lösung auch nicht gerade speziell billig im Vergleich zu 
den bekannten Methoden...

Ich druck immer mit meinem Laser auf Zweckform 3491. Geht problemlos 
auch bis kleine Strukturen.
OP #1399298
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Ja, nachdem ich mit dem Tonertransfer bisher nicht wirklich erfolg hatte 
steige ich auch aufs Belichten um.

Es geht bei dem Inkjet Teil ehr darum, dass man schnell ans Ergebnis 
kommt, wobei man hier scheinbar auch auf eine feste Platinengröße 
angewiesen ist. Auch nicht so der Renner.

Solange wir keine CO²-Laser mit fetter Ablenkeinheit haben, die uns das 
Cu direkt von der Platine wegbrennen können wirs mit dem Rapid 
Prototyping glaub ich vergessen^^

lg Powl

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