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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kosten für HardwareProjekt?


Autor: Oliver S. (olivers)
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Hallo an Alle,

ich trage schon etwas länger eine Idee für ein Hardware-Projekt mit mir 
rum. Leider hab ich auf dem Gebiet bisher 0 Ahnung und nach dem was mir 
einige angehende techn. Informatiker so gesagt haben scheint es wohl 
auch ein sehr schwieriges Projekt zu sein. Zumindest war keiner von 
ihnen bereit das Projekt in Angriff zu nehmen.

Es geht im Grunde genommen darum eine Platine nach diesem Vorbild 
(weiter) zu entwickeln, mit ggf. ein paar Abwandlungen:
http://www.national.com/vcm/NSC_Content/Files/en_U...

Mich würde mal interessieren wer sowas entwickeln würde (im Raum 
Hamburg) und vorallem was sowas wohl Kosten würde.

Schonmal vielen Dank im Vorraus
Oliver

Autor: Matthias (Gast)
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Die Frage ist welche "Abwandlungen" von den Beispiel gemacht werden 
sollen.

Im Prinzip kommt für so ein Projekt jeder HW Dienstleister in Frage, 
egal
wo in Deutschland. Wenn man natürlich den Laden ansehen möchte und gerne
persönlich von Angesicht zu Angesicht verhandeln möchte, dann ist was im
Umkreis von 200 km ne feine Sache ;-)

Autor: Oliver S. (olivers)
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Joah, in der Nähe wäre schon ganz nett. Dann kann man sich besser 
abstimmen finde ich, gerade was die Entwicklung der Abwandlungen angeht. 
Wie gesagt, bin nicht gerade bewandert was den Hardware-Bereich angeht, 
aber ich hab mir in etwa folgende Abwandlungen vorgestellt (sofern 
möglich):

- Unterstüzung für Dual-Link DVI (sieht 
http://www.national.com/vcm/NSC_Content/Files/en_U...)
- Größere Distanzen (ggf. durch aktiven Transmitter)
- Kombination mehrerer solcher Einheiten auf einer Platine (modularer 
Aufbau)
- Hinzufügen eines USB-Extenders (ebenfalls Cat5)

Autor: Daniel (Gast)
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naja ohne genauere infos kann dir keiner sagen wie komplex das ganze 
ist...

Autor: Aahh (Gast)
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Ich glaube sowas gibt's schon. Ein Video und UB extender. Mit Null 
Ahnung solltest du sowas fertig kaufen. Ich bin mir nicht mehr sicher, 
ob die Distanz nun 50 oder 300m war, glaub das Zweite. Banken verwenden 
das System oft, die PC Hardware steht im Keller.

Autor: Oliver S. (olivers)
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Joah, nur leider kosten diese Systeme auch gut Geld und das was mich am 
meisten stört ist, dass diese Systeme nicht erweiterbar sind. Bin/war 
auch am überlegen mir sowas einfach fertig zu kaufen. Die Entfernung 
haben diese Systeme ja (300m) aber die wollen zunächst mal 500 Euro für 
nen Sender und 500 Euro für nen Empfänger haben und dann hab ich genau 
1x Video + USB. Ich will mir aber vielleicht nächstes Jahr noch ein oder 
zwei weitere Monitore für mein Büro kaufen, und dann müsste ich ja 
nochmal jeweils 1000 Euro für die Extender invenstieren.

Ich kann mir im Moment einfach nicht vorstellen, dass es so schwer ist 
diese Schaltung nachzubauen. Und ohne meine Erweiterungen sollte das 
dann doch auch unter den 3000 Euro liegen die man für ein fertiges 
System bezahlen müsste, oder?

Autor: Guido Körber (Gast)
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Soll der Extender nur für Video sein? Dann könnte man wohl die 
Eval-Boards von National nehmen.

Wenn noch USB dazu kommt, dann würde ich mal nachdenken was an der 
Spezifikation des Systems falsch ist und warum die Bedienung nicht da 
ist wo der Rechner steht, bzw. ob nicht eine Lösung über Netzwerk 
sinnvoll wäre.

USB verlängern geht nicht so einfach. Die einzige Methode die richtig 
funktioniert ist es einen Host Controller praktisch auszulagern. Mit 
Treibern zu basteln bringt nichts, weil man die Signallaufzeiten nicht 
einhalten kann, da steht die Physik dagegen.

Autor: Aahh (Gast)
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Das Ganze ist viel schwieriger als du denkst. die Systeme kosten nicht 
500 euro weil sich deren Hersteller gnadenlos bereichern will, sondern 
weil es eben Arbeit ist.
Eine USB mouse hat eine maximale Kabellaenge von 5m und da auf 300m zu 
kommen ist nicht trivial. Das video ist auch nicht trivial. Als erten 
anfang kompensiert man mal den kabelverlust mit einem satten 
verstaerker. .Dann stellt man fest, dass ein 3m Kabel und ein 300m kabel 
auch in sachen Ader-Ader-kopplung nicht vergleichbar ist.
usw.

Autor: Oliver S. (olivers)
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Guido Körber schrieb:
> Wenn noch USB dazu kommt, dann würde ich mal nachdenken was an der
> Spezifikation des Systems falsch ist und warum die Bedienung nicht da
> ist wo der Rechner steht, bzw. ob nicht eine Lösung über Netzwerk
> sinnvoll wäre.

Die Spezifikation ist nicht unbedingt falsch, ich will nur meine 
Hardware nicht in meinem Büro stehen haben. Zur Zeit steht das 19" Rack 
mit der Hardware in einer Abstellkammer. Die Rechner lassen sich über 
einen KVM-Switch durchschalten und ich habe mir ein gutes (teueres) 20m 
VGA-Kabel sowie einen (leider) billigen USB-Extender der Firma Lindy 
gekauft. Da ich das Büro (eigentlich seit längerem schon) ein paar Räume 
weiter verlegen möchte und das 20m Kabel dann nicht mehr ausreicht bin 
ich auf der Suche nach KVM-Extendern. Wie bereits erwähnt möchte ich mir 
aber nicht die Möglichkeit verbauen später weitere Monitor 
anzuschließen.

> USB verlängern geht nicht so einfach. Die einzige Methode die richtig
> funktioniert ist es einen Host Controller praktisch auszulagern. Mit
> Treibern zu basteln bringt nichts, weil man die Signallaufzeiten nicht
> einhalten kann, da steht die Physik dagegen.

Also von Signallaufzeiten & Co. hab ich keinen Plan, aber ich hab an 
etwas  in der Richtung hier gedacht:
http://www.icron.com/products/usb_new/ranger_core_2100.php

Autor: Aahh (Gast)
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Schaut gut aus. Dann kauf das. Wenn das Problem so trivial waere die 
Loesung kaum bei den Haendlern ohne Preis...

Autor: Oliver S. (olivers)
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Aahh schrieb:
> Das Ganze ist viel schwieriger als du denkst. die Systeme kosten nicht
> 500 euro weil sich deren Hersteller gnadenlos bereichern will, sondern
> weil es eben Arbeit ist.

Ja, sehe ich prinzipiell ein. Die Entwicklungskosten müssen sich erstmal 
armotisieren und der Kundenkreis (Banken, etc.) solcher Systeme fragt 
wohl auch eher selten nach dem Preis.

Aahh schrieb:
> Schaut gut aus. Dann kauf das. Wenn das Problem so trivial waere die
> Loesung kaum bei den Haendlern ohne Preis...

Ich hab ja nie behauptet es sei trivial und der Link zu Icron war ja 
auch nur ein Beispiel was ich auf die schnelle gefunden hatte. Ich will 
ja auch nicht gleich die 300m Marke knacken, aber so 50m wären schon 
toll. Von dem DS16EV5110A hab ich vorallem schon 5 Stück zu Hause 
liegen, da müsste man also theoretisch nur die restlichen Bauteile 
bestellen und zusammenbauen. Ich weiß, ich mach es mir wieder zu einfach 
... aber in der Theorie doch ganz gut, oder? :)

Autor: Patrick Weinberger (seennoob)
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Ich würd zu erst einmal klären :

Warum muss der Server/Rechner so weit entfernt stehen ?
usw (selbst denken)

Dann das mit dem übertragen der Video Signale über solche entfernungen 
kommt mir sogar für Banken etwas extrem vor. Normalerweise nutzt man 
einfach Terminal-Server und ThinClients als Terminal.

MFG Patrick

Autor: Markus ---- (mrmccrash)
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Vielleicht wäre ja das was für dich:
http://www.golem.de/0909/69601.html

_.-=: MFG :=-._

Autor: Guido Körber (Gast)
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> Normalerweise nutzt man einfach Terminal-Server und ThinClients als Terminal.

Genau das war es was ich meinte. In den meisten Fällen wenn solche 
Verlängerungen im Spiel sind hat jemand einfach nicht richtig 
nachgedacht was er da eigentlich machen will, sondern nur wie er es 
meint lösen zu können.

> Von dem DS16EV5110A hab ich vorallem schon 5 Stück zu Hause
> liegen, da müsste man also theoretisch nur die restlichen Bauteile
> bestellen und zusammenbauen.

Und wie kriegt man damit den USB verlängert?

Autor: Oliver S. (olivers)
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Patrick Weinberger schrieb:
> Ich würd zu erst einmal klären :
> Warum muss der Server/Rechner so weit entfernt stehen ?

Das hat mehrere Gründe. Zum einen will ich nicht die Lärmbelästigung am 
Arbeitsplatz haben und zum anderen sind es Platzgründe. Die 
Unterbringung der ganzen Rechner/Server in einem 19" Rack mit KVM-Switch 
ist schon recht praktisch. Thin-Clients kommen in meinem Fall auch nicht 
in Frage da ich Programme wie 3D Studio Max oder After Effects für meine 
täglich Arbeit brauche. Also müsste der Thin-Client eine entsprechend 
performante Grafikkarte/CPU haben, was ihn dann im Prinzip wieder zu 
einem vollwertigen PC macht.

Das was noch in Frage kommen würde ist KVM over IP. Ich muss zugeben, 
dass ich mich auf diesem Gebiet nun nicht wirklich auskenne. Aber ich 
vermute mal, dass das Arbeiten damit ähnlich "träge" ist wie mit RDP 
oder VNC?! Hat da jemand Erfahrungen? Meine Wunschvorstellung wäre es, 
sämtlich Hardware irgendwo im Keller zu bunkern und dann in jedem 
beliebigen Raum einfach einen Monitor/Beamer in die Netzwerkdose zu 
stecken und einen vollwertigen PC zur Verfügung zu haben.

Guido Körber schrieb:
> Genau das war es was ich meinte. In den meisten Fällen wenn solche
> Verlängerungen im Spiel sind hat jemand einfach nicht richtig
> nachgedacht was er da eigentlich machen will, sondern nur wie er es
> meint lösen zu können.

Ich lass mich gerne eines besseren belehren, aber irgendeinen Vorteil 
müssen Extender doch gegenüber KVM over IP, Terminalserver oder VNC 
haben, oder?

> Und wie kriegt man damit den USB verlängert?

Gar nicht, das wäre dann eines der Bauteile die noch gekauft werden 
müssten :)

Autor: holger (Gast)
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>Thin-Clients kommen in meinem Fall auch nicht
>in Frage da ich Programme wie 3D Studio Max oder After Effects für meine
>täglich Arbeit brauche. Also müsste der Thin-Client eine entsprechend
>performante Grafikkarte/CPU haben, was ihn dann im Prinzip wieder zu
>einem vollwertigen PC macht.

Das ist falsch. Der Thin-Client zeigt nur ein Bild an.
Der bräuchte nicht mal eine 3D Karte. Die Berechnungen laufen
auf dem Server. Hauptsache die Grafikkarte vom Thin-Client
schafft die Monitorauflösung.

Autor: Andre I. (dex) Benutzerseite
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Oliver S. schrieb:
> Patrick Weinberger schrieb:
>> Ich würd zu erst einmal klären :
>> Warum muss der Server/Rechner so weit entfernt stehen ?
>
> Das hat mehrere Gründe. Zum einen will ich nicht die Lärmbelästigung am
> Arbeitsplatz haben und zum anderen sind es Platzgründe. Die
> Unterbringung der ganzen Rechner/Server in einem 19" Rack mit KVM-Switch
> ist schon recht praktisch. Thin-Clients kommen in meinem Fall auch nicht
> in Frage da ich Programme wie 3D Studio Max oder After Effects für meine
> täglich Arbeit brauche. Also müsste der Thin-Client eine entsprechend
> performante Grafikkarte/CPU haben, was ihn dann im Prinzip wieder zu
> einem vollwertigen PC macht.
>

gegen den lärm kann man aber weit effektivere sachen machen als den 
rechner einfach in ein kämmerlein zu verfrachten.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Wie wäre es mit einer vernünftigen KVM-Verlängerung z.B. Gundermann und 
Drunkert?

Autor: Peter Diener (pdiener) Benutzerseite
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In der Veranstaltungstechnik geht man bei solchen Problemen eigentlich 
fast immer auf Komponentenübertragung mit BNC-Kabeln für das Video und 
serielle (RS-232) Maus und Tastatur. Aber ganz billig sind die Kabel 
auch nicht, vor allem braucht man für das Videosignal 5 Kabel. Das gibt 
es auch als bereits zusammengefasstes Multicore. Wichtig ist, dass die 
Kabel exakt gleich lang sind, sonst hat man schnell ein erhebliches 
Problem mit der Phasenlage der Videosignale.

Grüße,

Peter

Autor: Patrick Weinberger (seennoob)
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Ok jetzt präzisieren wir mal das Problem. Deine Problem ist nicht die 
Verbindung zwischen PC und Monitor. Sondern du willst deine Server zum 
Rendern usw. flexibel und Mobil ansteuern können !

Der Idealfall wär ein Subnotebook mit dem du überall im Firmengebäude 
arbeiten kannst. Das erste was mir da einfällt ist das X Server System 
was linux und MAC hat. Für Windows fällt mir grad nix ein was so 
perfomant wäre.

MFG

Autor: Peter Diener (pdiener) Benutzerseite
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Vielleicht wäre ja ein Produkt von folgendem Anbieter interessant:

http://www.procom-data.de/

Grüße,

Peter

Autor: Guido Körber (Gast)
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>Ich lass mich gerne eines besseren belehren, aber irgendeinen Vorteil
>müssen Extender doch gegenüber KVM over IP, Terminalserver oder VNC
>haben, oder?

Ja klar, die sind nun mal ein Produkt das man Kunden verkaufen kann die 
keine vernünftige Lösung bauen wollen, aus was für Gründen auch immer.

Wie schon mehrfach hier angemerkt löst man solche Sachen z.B. mit einem 
Terminal oder Thin Client.

>> Und wie kriegt man damit den USB verlängert?
>
>Gar nicht, das wäre dann eines der Bauteile die noch gekauft werden
>müssten :)

An der Verlängerung vom USB scheitern Firmen die auf solche 
Scheißlösungen spezialisiert sind. Scheißlösung schreibe ich dazu, weil 
wir als Produzenten von USB Controllern immer mal wieder von einem 
Kunden einen Kübel abbekommen, weil die so ein Mistteil einsetzen und 
dann feststellen, dass irgend etwas nicht richtig tut und schließlich 
muss es ja unser Controller sein, weil die renommierte Firma XY mit 
ihren die Spezifikationen mit Füßen tretenden Produkten wird es ja wohl 
alles richtig gemacht haben.

Kleiner Tip: USB Verlängerung deutlich über die 30m die die Spec als 
Maximallänge zulässt bedarf Überlichtgeschwindigkeit. Aber sowas kann 
man bestimmt mit dem richtigen Chip lösen.

Autor: Hans Mayer (hansilein)
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Der Threadersteller hat in dem Punkt schon recht, moderne 3d-Programme 
nutzen die 3D-Funktionen der Grafikkarte zur Echtzeitdarstellung.
Eben diese Verbraucht Unmengen Strom und erzeugt deshalb Unmengen Wärme 
und Lärm.
Man muss auf jeden Fall das fertige Bild übertragen wenn man es leise 
will.
Laut Wikipedia taugt KVM über IP nichts zu dem Zweck.

USB würde ich über IP machen sowas z.B.:
http://www.lindy.de/usb-over-ip-usb-2-extender-und...

Autor: Oliver S. (olivers)
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Andre I. schrieb:
> gegen den lärm kann man aber weit effektivere sachen machen als den
> rechner einfach in ein kämmerlein zu verfrachten.

Bei normalen PCs stimm ich dir zu, nur reden wir hier in meinem Fall von 
Grafik-Workstations mit QuadroFX-Karten und einer Menge Festplatten, das 
alles gut gekühlt werden will. Da ist der Geräuschpegel einfach 
unerträglich (zumindest für mich).

Hans Mayer schrieb:
> Der Threadersteller hat in dem Punkt schon recht, moderne 3d-Programme
> nutzen die 3D-Funktionen der Grafikkarte zur Echtzeitdarstellung.

Das ist auch das, was ich gehört habe. 3D-Programme nutzen meines Wissen 
immer die lokale Grafikkarte wenn sie über Terminal-Server ausgeführt 
werden. Nichts destso trotz bräuchte ich ja aber eh ne vernüftige 
Grafikkarte in dem Thin-Client wenn ich mehrere Monitore anschließen 
will. Ich wäre einer Software-Lösung gegenüber nicht abgeneigt, sofern 
eben wie gesagt die Möglichkeit besteht für OpenGL/DirectX zu nutzen und 
das ganze in Echtzeit läuft. Das Frauenhofer Institut arbeitet gerade an 
einer solchen Software names Realtime Remote Desktop und soweit ich weiß 
basiert die auf VNC. Allerdings sind damit bisher nur Auflösungen von 
1024x768 bei 20fps möglich.

Patrick Weinberger schrieb:
> Der Idealfall wär ein Subnotebook mit dem du überall im Firmengebäude
> arbeiten kannst. Das erste was mir da einfällt ist das X Server System
> was linux und MAC hat. Für Windows fällt mir grad nix ein was so
> perfomant wäre.

Das mit dem X-Server hab ich auch schonmal gesehen. Das funktioniert 
soweit ich weiß recht gut und in Echtzeit und 3D-Funktionen werden 
meines wissen auch auf dem Server ausgeführt (über OpenGL und GLX). Nur 
leider ist das ganze eben Linux only.

STK500-Besitzer schrieb:
> Wie wäre es mit einer vernünftigen KVM-Verlängerung z.B. Gundermann und
> Drunkert?

Das von Guntermann & Drunck waren genau die von mir angesprochenen 
Geräte für 1000 Euro das Set. Prinzipiell spiele ich mit dem Gedanken 
mir die zu kaufen, sofern ich keine günstigere/bessere Alternative 
finde. Was mir wie gesagt noch nicht so zusagt ist, dass die Geräte 
nicht erweiterbar sind. Die Firma Ihse stellt ein Gerät her, das 
ziemlich genau meinen Vorstellungen entspricht. Aber ich möchte glaube 
ich gar nicht wissen was das kostet (denke mal unter 10.000 Euro geht da 
nix).

http://www.ihse.de/DVI-KVM-Switch-Glasfaser-/-CATx...

Guido Körber schrieb:
> Kleiner Tip: USB Verlängerung deutlich über die 30m die die Spec als
> Maximallänge zulässt bedarf Überlichtgeschwindigkeit. Aber sowas kann
> man bestimmt mit dem richtigen Chip lösen.

Aber es gibt doch solche USB-Extender und die funktionieren ja auch ganz 
gut. Ich hab z.B. welche von Lindy die über CAT5 übertragen. Das einzige 
Problem was ich mit meinen habe ist, dass die Transmitter (Sender) 
keinen Anschluss für ein externes Netzteil haben. Viele der Mäuse / 
Tastaturen heutzutage brauchen ja irrsinnige Strommengen und ich muss 
immer suchen bis ich ne Maus finde die mit 500mA auskommt. Die meisten 
Mäuse brauchen heute aber schon weitaus mehr, 800mA sind da keine 
seltenheit.

Autor: Patrick Weinberger (seennoob)
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Oliver sag doch mal um welche Programme es sich handelt auf welchem OS 
diese Laufen usw.

Zb für 3ds Max gibts so eine art Cluster Funktionalität wenn ich mich 
ned irre. Bei Blender 3D weiß ich das das gibt.

Das Modeilieren zB von Benötigt nicht so hohe Grafikleistungen weil man 
sowieso nur mit einer geringen Detailtreue arbeitet. Beim Rendern wirds 
dann Hardcore für die Grafikkarte. Es gibt beim Linux Terminal Projekt 
das man die Grafikberechnung aufteilt auf Server und Clienten wenn ich 
mich wiederrum nicht irre.

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Guido Körber schrieb:
>> Normalerweise nutzt man einfach Terminal-Server und ThinClients als Terminal.
>
> Genau das war es was ich meinte. In den meisten Fällen wenn solche
> Verlängerungen im Spiel sind hat jemand einfach nicht richtig
> nachgedacht was er da eigentlich machen will, sondern nur wie er es
> meint lösen zu können.
>
>> Von dem DS16EV5110A hab ich vorallem schon 5 Stück zu Hause
>> liegen, da müsste man also theoretisch nur die restlichen Bauteile
>> bestellen und zusammenbauen.
>
> Und wie kriegt man damit den USB verlängert?

Wie primitiv denkt ihr eigentlich?

Da nimmt man einen kostengünstigen (9-14€) ARM9 Mikrocontroller, mit 
Hi-Speed USB und MII-interface und hackt sich den code in in paar 100 
Zeilen Assembler runter und kann dann über Ethernet 500m überbrücken und 
kommt außerdem mit Standardhardware aus.

Anm.:   Ich habe mir meine eigene IP-Camera mit einem AT91SAM9260 (12€), 
einer 2 MBixel camera (7€) un einem National PHYTER (6€) gebastelt. Dazu 
noch ein C-Mount Zoombares Objectiv und das wars...

Grüße
Michelle

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Oliver S. schrieb:
> Aber es gibt doch solche USB-Extender und die funktionieren ja auch ganz
> gut.

Nach der Spezufikation USB 2.0 darf ein Hi-Speed USB-Kabel NUR 5 meter 
lang sein und wenn Extender/Repeater verwendet werden maximal 20m.

Gehe bitte auf http://www.usb.org/ und ließ die entsprechenden PDF's.

> Viele der Mäuse /
> Tastaturen heutzutage brauchen ja irrsinnige Strommengen und ich muss
> immer suchen bis ich ne Maus finde die mit 500mA auskommt. Die meisten
> Mäuse brauchen heute aber schon weitaus mehr, 800mA sind da keine
> seltenheit.

Ehm, wie meinen?

Eine USB Maus oder auch Tastatur DARF nach SPEZIFICATION nicht mehr als 
100mA verbrauchen.

Eine Standard USB-Port wir am PC, hat MAXIMAL 500mA.

Ich habe hier eine vollständig aufgeblasenen USB-Multimedia Tastatur mit 
integriertem Trackball, Scrollrad und LCD-Display sowie Headphone 
anschluß und das ganze verbraucht gerade mal 140mA.

Grüße
Michelle

Autor: Oliver S. (olivers)
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Fürs Modellieren verwende ich im Wesentlichen die Programme 3D Studio 
Max und SideFX Houdini. Die Programme haben beide eine 
Cluster-Funktionalität die ich auch zum Rendern verwende. Überwiegend 
sind habe ich das Windows-Workstations und Server. Zur Zeit ist noch ein 
Redhat Server dabei, wobei der wahrscheinlich bald virtualisiert wird.

Für das Wohnzimmer verwende ich ebenfalls Windows. Programme laufen 
darauf folgende: X-Box Media Center, PowerDVD (für Blu-Ray) und dann 
halt ab und zu div Spiele. Glaube da gibts dann nur die Möglichkeit nen 
HTPC ins Wohnzimmer zu stellen.

Autor: Guido Körber (Gast)
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>Wie primitiv denkt ihr eigentlich?

>Da nimmt man einen kostengünstigen (9-14€) ARM9 Mikrocontroller, mit
>Hi-Speed USB und MII-interface und hackt sich den code in in paar 100
>Zeilen Assembler runter und kann dann über Ethernet 500m überbrücken und
>kommt außerdem mit Standardhardware aus.

???

Und damit kann man dann die auf dem Markt üblichen Ethernet Tastaturen 
und Mäuse anschließen oder wie?

Die einzige Methode für die "Verlängerung" vom USB die funktioniert ist 
es den USB nicht zu verlängern, sondern den Host-Controller aus dem 
Rechner heraus zu verlegen. In dem Fall braucht man dann nämlich nur 
noch einen Host Controller Treiber, der alternativ zum OHCI, UHCI und 
EHCI Treiber benutzt wird und alle darüber liegenden Treiber wissen 
nicht mal, das sie mit einem entfernt liegenden Host Controller 
arbeiten.

Alle anderen Basteleien sind Grütze, egal wie toll die 
Marketingabteilung des Herstellers ist und wie teuer der Kram verkauft 
wird.

Autor: Oliver S. (olivers)
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Michelle Konzack schrieb:
> Ehm, wie meinen?
>
> Eine USB Maus oder auch Tastatur DARF nach SPEZIFICATION nicht mehr als
> 100mA verbrauchen.
>
> Eine Standard USB-Port wir am PC, hat MAXIMAL 500mA.
>
> Ich habe hier eine vollständig aufgeblasenen USB-Multimedia Tastatur mit
> integriertem Trackball, Scrollrad und LCD-Display sowie Headphone
> anschluß und das ganze verbraucht gerade mal 140mA.

Ah ok, da hab ich wohl was in den falschen Hals bekommen. Ich hab gerade 
nochmal unter meine Maus geguckt und da steht 500mAh ... hab das 'h' 
überlesen. Wenn ich das richtig verstehe steht die Angabe wohl für die 
Akkuleistung der kabellosen Maus. Dann können meine Extender vielleicht 
nur 100mA ab. Auf jeden Fall funktionieren einige Mäuse nicht.

Michelle Konzack schrieb:
> Anm.:   Ich habe mir meine eigene IP-Camera mit einem AT91SAM9260 (12€),
> einer 2 MBixel camera (7€) un einem National PHYTER (6€) gebastelt. Dazu
> noch ein C-Mount Zoombares Objectiv und das wars...

Hört sich interessant an. Kannst du nen bissle mehr dazu berichten? Wie 
viele Bilder / Sekunde schafft die Kamera denn?

Autor: blup (Gast)
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Hallo Oliver,

ich würde mir einfach eine richtig leise Workstation bauen lassen.
Man kann 8 Kerne und 32 GB Speicher unhörbar haben.
Kostet zwar etwas, aber immer noch weniger, als Dein Vorhaben.
Wenn das nciht ausreicht stellt man eben mehrere solche Workstations 
auf. :)

MfG aus Stuttgart

Autor: blup (Gast)
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Und 4 Grafikkerne hättest Du dann auch noch drin ;)

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Oliver S. schrieb:
>> Michelle Konzack schrieb:
>> Anm.:   Ich habe mir meine eigene IP-Camera mit einem AT91SAM9260 (12€),
>> einer 2 MBixel camera (7€) un einem National PHYTER (6€) gebastelt. Dazu
>> noch ein C-Mount Zoombares Objectiv und das wars...
>
> Hört sich interessant an. Kannst du nen bissle mehr dazu berichten?

Prinzipiell kannste die Baupläne für IP-Cameras vom USENET und diversen 
Electronic-Foren (allesamt englisch) runterladen.

Mein Schaltplan und das Layout ware bei meinem Evaluation Kit (von 
DigiKey) des Microcontrollers dabei und ich habs einfach nachgebaut. 
Allerdings habe ich die Platine fertigen lassen, wegen den 4 Layer.

Den SAM9260 und die 2MPixel Camera habe ich von AVNET-MEMEC (Strasbourg) 
als "FreeSamples" bekommen.

Da ich EmDebian auf dem SAM9260 laufen lasse, shtehen mir ja alle tools 
zur verfügung was man sich so wünschen kann, inclusive dem einspielen 
von Onscreen Infos.

Dazu sei gesagtm, das EVKit gibt es von MSC für 340€, aber ich weis 
nicht, was da alees dabei ist.  DigiKey ist wesentlich teurer, liefert 
dann aber auch WESENTLICH mehr Dokumentation dazu.  Was mich allerdings 
stinkig macht ist die Tatsache, das die Infos aus der Dokumentation 
NICHT SHARED werden dürfen.

Teilweise, (wie bei Marvel) muß man sogar NDA's unterzeichnen.

Ich bin immer noch auf der Suche nach einer noch billigeren lösung, da 
ich über 100 Cameras benötige, welche zudem noch eine 2-Axen Steuerung 
(drehen/neigen) benötigen.

Grüße
Michelle

Autor: Guido Körber (Gast)
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> Wenn ich das richtig verstehe steht die Angabe wohl für die
> Akkuleistung der kabellosen Maus. Dann können meine Extender vielleicht
> nur 100mA ab. Auf jeden Fall funktionieren einige Mäuse nicht.

Das hat nichts mit dem Strom zu tun, sondern damit, dass nicht jedes USB 
Gerät mit den unsauberen Tricks klar kommt die diese Extender machen. 
Also genau der Scheiß von dem ich die ganze Zeit schreibe.

Autor: Gast XIV (Gast)
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Habe ich das jetzt richtig überflogen?

Nur um deinen Rechner leiser zu machen willst du Hardware entwickeln?

Da kannst du dir ja jeden Schallschluckschrank in Supersonderausführung 
inkl. Wasserkühlung für leisten. Oder nen Durchbruch ins Nebenzimmer 
wenns zu eng ist.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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USBPorts für Drucker und ich glaube auch HIDs kann man an einer Fritzbox 
bereitstellen. Die wird einfach ans LAN angeklemmt.

Autor: Joan P. (joan)
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Grad mit 3DS MAX ists doch super...

per Netzwerk die zu rendernden Bilder/Animationen an den Server (andere 
Rechner im Cluster) schicken und auf die fertigen Bilder warten..
Am Arbeitsplatzt steht dann ne schoene leise Workstation, viell sogar 
mit Mobilkomponenten und passiver Kuehlung und aus die Maus..

Versteh nicht, wieso man die Loesung nicht anpeilt?

@OP, solltest vielleicht mal mit den Leuten von Autodesk sprechen.. 
irgendwie schon merkwuerdig..
Setzt Sotftware fuer mehrere 10-tausend EUR ein und dann so ne 
Popelloesung mit KVM basteln wollen.. das haut doch hinten und vorne 
nicht hin.

Autor: Timm H. (timmh)
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Hallo Herr blup,

wo bekommt man denn so ne tolle Workstation gebaut? Ernste Frage, mein 
Grafiker braucht ne neue Kiste mit 32 GB, 2x Quadcore, eine gescheite 
Graka und es sollte leiser als ein Fön und bezahlbar sein (<4000 EUR).

MfG,
Timm

blup schrieb:
> Hallo Oliver,
>
> ich würde mir einfach eine richtig leise Workstation bauen lassen.
> Man kann 8 Kerne und 32 GB Speicher unhörbar haben.
> Kostet zwar etwas, aber immer noch weniger, als Dein Vorhaben.
> Wenn das nciht ausreicht stellt man eben mehrere solche Workstations
> auf. :)
>
> MfG aus Stuttgart

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Timm H. schrieb:
> wo bekommt man denn so ne tolle Workstation gebaut? Ernste Frage, mein
> Grafiker braucht ne neue Kiste mit 32 GB, 2x Quadcore, eine gescheite
> Graka und es sollte leiser als ein Fön und bezahlbar sein (<4000 EUR).

32 GByte und Quad-Core Opteron plus geseite GraKa?

Die wirste nicht für unter 4000€ bekommen.

Ich habe ein Tyan-Mainboard (960€), zwei Opteron Quad-Core (2 x 1200€) 
und 16 GByte ECC Ram (1800€ da Server Module) und ne Dual-Head Graka für 
600€ 3Ware 4-Kanal SAS Controller mit 2 x 76 GByte SAS (2 x 160€) fürs 
Betriebssystem und 2 x 300 GByte SAS (2 x 700€) zum Arbeiten .

Macht zusammen 7480€...

Auf der Kiste laufen VariCAD, Gimp und Eagle und ich bin mit der 
Geschwindigkeit ganz zufrieden.

Grüße
Michelle

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Guido Körber schrieb:
> Und damit kann man dann die auf dem Markt üblichen Ethernet Tastaturen
> und Mäuse anschließen oder wie?

Kann an doch transparent übertragen...  Zumindestens unter Linux.

Grüße
Michelle

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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blup schrieb:
> Und 4 Grafikkerne hättest Du dann auch noch drin ;)

Du weist ja:  "Alles oder Nichts!"

Grüße
Michelle

Autor: Guido Körber (Gast)
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32G, Octacore und das leise? Ist doch kein Problem:
http://www.apple.com/de/macpro/

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