Transistorschaltung

Gast #1406505
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Ja prinzipell schon klar das wenn
Vcc=3,3 V folgt Alarm=8,3V
und wenn Vcc=0 folgt Alarm 0V
aber warum setzt man dann die Widerstände ein? Ich könnte den Effekt ja 
mit nur einen Transistor ohne Widerstände erreichen.
Warum also die Widerstände und den zweiten Transistor?
Gast #1406521
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PS: Wären keine Widerstände drin würde der Strom so hoch gehen wie es 
überhaupt nur geht und das mögen die wenigsten Transistoren, gefühlte 
100% gingen dann über den Jordan...was auch immer sie auf der anderen 
Seite des Flusses erwarten, die Schaltung wäre damit hinüber.
Gast #1410350
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Wie kommst du auf 5 mA?

Viel wird es nicht schalten müssen, wie gesagt, es schaut nach einer 
Pegelwandlung aus, von Alarm zu Masse hängt wahrscheinlich ein 1 oder 10 
k Widerstand (geht vielleicht auf einen Eingang mit Pull-Down, however).
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1410413
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> Das ist PNP in emitterschaltung also Alarm = 9V
Genau: 9V-Uce  ;-)

> die Schaltung scheint nur eine Last von 5mA schalten zu können
Hast du dich um eine Zehnerpotenz verhagelt?
Mit R1=33k ergibt sich ein Strom durch den Widerstand von ca
(9V-0,6V-0,4V)/33k = 8V/33k = 0,24mA
und damit ein Basisstrom von etwa
0,25mA - (0,6V/5k6) = 240uA - 110uA = 130uA
Mit einer Stromverstärkung von min. 400 ergibt sich
ein maximaler Ausgangsstrom von ca. 52mA.
Gast #1410423
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Kann ich in etwa durch die LTSpice-Simulation bestätigen. Da kam (hab es 
nicht abgespeichert, Werte aus dem Kopf) ein Strom durch den 33k von ca. 
300uA raus und ein maximaler Strom von rund 45 mA durch den PNP. Deshalb 
fragte ich ja, wie er auf die 5 mA kommt. Auch überschlagsmäßig kam ich 
auf ähnliche Werte wie Lothar. Tippe auch mal auf Kommafehler.

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