Wieviel Ohm hat Leitungswasser

OP #1406114
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Hallo,

kann mir jemand sagen wieviel Ohm Leitungswasser hat ?
Ich habe die Meßleitungen eines Digitalmultimeter ins Wasser gehalten -> 
ca 2 Megaohm
Bei einem Analogmultimeter (BBC Goertz Metrawatt) bekomme ich 5 KOhm 
angezeigt.
Mit welchem Wert liege ich "richtiger" ?

(Ich möchte einen Wasserstandsmelder bauen.)

Gruß

Günter
Persönliche Seite #1406171
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GBL schrieb:
> Ich habe verschiedene Messleitungen benutzt.Beim DMM hatte ich einen
> Abstand von 1cm
> beim Analogen 3-4 cm.
> Ich möchte Leitungswasser messen.

also nochmal da du es vllt nciht gesehen hast
du möchtest "Wasserstandsmelder" bauen und nciht 
"wasserwiederstandmessgerät"

zitat :

> (Ich möchte einen Wasserstandsmelder bauen.)

dann mach es ganz inefach, stück styropor/was auch immer leichtes als 
schwimmer (nein, nciht klo schwimmer, würde aber auch gehen) 
angeschlossen an einen mikroschalter. Und schon hast du es 100% genau.
#1406322
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>Wenn Leitungswasser so Hochohmig ist kann mir bitte einer erklären warum
>dann Verteilerkästen abrauchen, wenn zu viel Wasser in diese Kommt, da
>genügt auch schon einiges an Kondenswasser....

Der Verteilerkasten ist sicherlich mit Staub bedeckt, der bei Berührung 
mit Wasser dieses Ionisiert => es wird Leitend.

Gruß, Yaro
Gast #1406335
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Leitungswasser unterliegt Qualitätvorschriften, dazu gehört ein maximal 
zulässiger Leitwert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Leitungswasser

Man kann aber nicht sagen "wieviel Ohm Leitungswasser hat", das wäre 
dieselbe Frage, wieviel Löcher der Käse hat hat.

Der Widerstand hängt von der Messapparatur ab, der Grösse und dem 
Abstand und dem Material der Testspitzen, und er muss mit Wechselstrom 
gemessen werden, sonst lagert sich was auf deinen Elektroden ab.

Kurz gesagt: Kauf oder bau dir ein Leitwer-Messgerät.

Als Wasserstandsmelder sind direkte Kontakte eher Unsinn, sie 
korrodieren(verrosten) oder verschmutzen oder bleiben feucht obwohl sie 
schon aus dem Wasser sind. Man baut lieber Schwimmer, oder wenn die 
Mechanik zu empfindlich erscheint misst kapazitiv die Anwesenheit von 
Wasser an einem Näherungssensor (von anderen Methoden, die auch noch den 
genauen Wasserstand bestimmen z.B. per Ultraschall, abgesehen).
#1406386
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MaWin schrieb:

> Der Widerstand hängt von der Messapparatur ab, der Grösse und dem
> Abstand und dem Material der Testspitzen, und er muss mit Wechselstrom
> gemessen werden, sonst lagert sich was auf deinen Elektroden ab.

...oder - je nachdem was er mit dem Wasser noch vor hat - schlimmer: bei 
Gleichspannung geht Material der Elekroden (Schwermetall?!?) in Lösung - 
Lecker!
Gast #1406408
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Nach dem Widerstand von Wasser zu fragen, ist schonmal Blödsinn. 
Sinnvoller wäre die Frage nach dem SPEZIFISCHEN Widerstand- der 
allerdings hängt von vielen Faktoren ab. Das haben meine Vorposter aber 
schon angedeutet.
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