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Forum: Platinen Natriumpersulfat in Plastikschale??


Autor: M.Holder (Gast)
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Hallo,

ich möchte am WE meine erste Platine ätzen.

Nun habe ich von meinen Vater eine Schale bekommen, in der man 
Benzin/Diesel/Kerosin (Frühere Benutzung: Tankzug) Lagern kann.

Wenn die Schale Sprit aushält, hält sie auch ätzmittel aus?

MfG Max

Autor: Q9 (Gast)
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Autor: M.Holder (Gast)
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Hallo,

da war ich bereits. Irgendwie lese ich da nichts raus, oder übersehe ich 
was?


Achja, das Ätzmittel wird mittels heizfolien auf Temperatur gehalten.

MfG max

Autor: Q9 (Gast)
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Das war nur als Hinweis gedacht, eine genaue Antwort kann ich dir nicht 
geben. Wenn diese Schale aus Kunststoff ist würde ich sagen: sehr 
wahrscheinlich.

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84tzen
http://de.wikipedia.org/wiki/Kunststoff#Chemische_...

Autor: faustian (Gast)
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Die kleinen Heizfolien aussen an einer Plastikschale anzubringen bringt 
es nicht - Plastik isoliert Waerme viel zu gut. Eher schmilzt das 
Plastik an als dass das Wasser ausreichend erhitzt wird.

Autor: ... (Gast)
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Ich nehm einfach zwei Schalen. In die äußere, große Schale kommt 
kochendes Wasser, in die kleinere innen die Eisen-III-Chlorid-Lösung mit 
der Leiterplatte. Wenn du die Mengen bissl aufeinander abstimmst, 
funktioniert es super und du hast keinen großen Aufwand. Natürlich darf 
das Ätzen dann nicht zu lange dauern, sonst ist alles kalt, was aber bei 
Eisen-III-Chlorid unkritisch ist.

Autor: Maik Werner (werner01)
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Eisen-3-Chlorid hält in handelüblichen z.B. PE-Schalen gut. Es 
verbraucht sich aber sehr schnell!

Autor: Gast (Gast)
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schon die Überschrift gelesen?
Er will Natriumpersulfat benutzen.....

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Wenn deine Schale so was in der Art einer Fotoschale oder 
Entwicklerschale oder Auffangwanne ist, könnte es gehen.

Wenn du es nicht weisst, vergleich mal dieses Bild:
http://images.google.de/images?gbv=1&hl=de&sa=3&q=...

Sind an deiner Schale vielleicht Buchstaben/Zahlen eingeprägt? 
Unterseite? Manchmal kann man damit die Kunststoffart identifizieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kunststoffe

PP http://de.wikipedia.org/wiki/Polypropylen ist nicht so der Bringer 
gegen Oxidationsmittel wie NPS eins ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Best%C3%A4ndigkeit

Ich habe selbst schon eine Fotoschale zum Ätzen mit NPS verwendet. Für 
die Dauer der Ätzzeit ist nix passiert. Ich würde aber auch die Ätzbrphe 
nicht monatelang drin stehen lassen. Der Nachteil von Plastik ist halt, 
dass man die nicht auf einer Heizplatte heizen kann, weil es leicht 
verschmurgelt oder weich/undicht wird.

Kurzfassung: Ausprobieren und mit üblicher Paranoia die Schale vor/nach 
dem Ätzen auf Schäden untersuchen. Auffangeimer bereithalten oder im 
Ausguss arbeiten, falls die Schale sich auflöst.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ich denke ja. Generell sind Kunststoffe aber in aberwitzig vielen 
Varianten anzutreffen. Da kann man nichts generelles sagen.

Übrigens ist PP ungeeignet für Benzin, daher wird die Schale nicht aus 
PP sein.

Du kannst die Schale wiegen und ihr Volumen bestimmen, dann hast du den 
Kunststoff in Form seiner Dichte eingekreist. Der kann sich dann nur 
noch in den Zusatzstoffen und Verarbeitungsarten unterscheiden.


Gruß -
Abdul

Autor: M.Holder (Gast)
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Hallo,

danke für die Antworten, aber inzwischen bin überzeugt das sie halten 
wird.

Worin beware ich denn am besten die Chemie auf (NaPS,NaOH)???

@Abdul: geht nimmer, die Heizfolien würden das ganze verfälschen.

MfG max

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Glasflaschen oder PE-Flaschen. Am besten ein Deckel, der nicht komplett 
verschließt. Kindersicher aufbewahren und vollständig beschriften.

Alte H2O2-Flaschen aus dem Zooladen. Nennt sich dort Söchting-Oxidator 
bis es Schäuble findet...

Die sind wegen dem ständig gasenden H2O2 nicht 100% dicht im Deckel.


Die ganzen Flaschen in ne große Wanne und in den abschließbaren 
Schuppen. Wenn das nicht geht, dann das Fenster nie komplett schließen.


Man kann Kunststoffe auch durch eine Flammprobe bestimmen. Bei Wikipedia 
steht dazu einiges.


Gruß -
Abdul

Autor: Jens G. (jensig)
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>Wenn die Schale Sprit aushält, hält sie auch ätzmittel aus?

Nein (bezieht sich auf die hier vermutete Beziehung). Man kann also 
nicht von der Verträglichkeit mit einer bestimmten Chemikalie auf die 
Verträglichkeit mit einer anderen Chemikalie schließen - vor allem 
nicht, wenn die so unterschiedlich sind.

Aber grundsätzlich sollten die üblichen Plastikvarianten kein Problem 
mit den üblichen Leiterplattenätzmitteln haben.

>PP http://de.wikipedia.org/wiki/Polypropylen ist nicht so der Bringer
>gegen Oxidationsmittel wie NPS eins ist.

Würde ich nicht so pauschal sagen - es kommt immer noch auf die 
konkreten Reaktionspartner an ... Damals hatte ich auch immer in einer 
normalen Fotoschale aus PP das Zeug gehabt - und sieht noch aus wie 
(fast) neu.

Autor: M.Holder (Gast)
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Hallo,

würde das heissen, das ich die Chemie in normale PET-Flaschwen kippen 
kann?
Kindersicher sind sie sowieso, da hat niemand ausser ich zutritt.

MfG Max

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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"Normale" PET-Flaschen gibt es nicht! Die sind alle innen extra 
beschichtet um gegen Säuren (Kohlensäure im Getränk) resistent zu sein 
und Abgabe von Hilfsstoffen aus der Herstellung des PET ins Getränk zu 
verhindern. Äh, seit einigen Jahren. Früher war es reines PET. Lege mal 
eine PET-Flasche reines Trinkwasser einige Stunden in die pralle Sonne 
und dann probiere das Wasser. Dann weißt du was ich meine. Du schmeckst 
lauter Dreck aus dem PET.

PE und PET hat nicht wirklich was miteinander zu tun! Das T ist nicht 
eine Erweiterung von PE !!!!

Ich kann später mal gucken gehen, ob meine zwei unterschiedlichen 
Lieferantenflaschen für H2O2 beide aus PE sind. Werde es posten.

Oder halt Glasflaschen. Die geben höchstens Na-Ionen ab und können beim 
Runterfallen oder Gefrieren platzen...


Gruß -
Abdul

Autor: Tim Hotfilter (Gast)
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Eigentlich sollte das lagern von NaPS in Plastikschalen aller Art kein 
Problem darstellen, da NaPS nich wirklich ätzt (im gegeteil zu Salzsäure 
etc...) sonder nur das Kupfer reduziert (deswegen nach einiger Zeit in 
Gebrauch auch die Verfärbung nach blau (Kupfersulfat)) Plastik sollte 
gegeüber dem NaPS sehr beständig sein

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Hm. Wohin willst du bitteschön Cu noch reduzieren? Das ist bereits 
elementar.

Die Sache ist allerdings entspannt zu sehen. Dann schaut man lieber mehr 
auf die Salzsäure-Flasche und das dann rostige Werkzeug...


Gruß -
Abdul

Autor: M.Holder (Gast)
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Okay. Mit NaPS habe ich keine bedenken mehr. Wie schaut es mit NaOH aus?

MfG Max

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Laugenbeständige Flasche erforderlich.

PE Flasche ist gut. Glasflasche geht. Farbe "egal". PET eher nicht.

Dicht verschlossen. Eindringendes CO2 aus der Luft senkt die Wirksamkeit 
des Entwicklers.

Kein Metallverschluss, kann bei direktem Kontakt angegriffen werden 
(Alu). Kunststoffstopfen oder Gummistopfen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Natronlauge
Platinenentwickler: ca. 1 - 1,5 Gew.% Lösung

Autor: Jens G. (jensig)
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NaOH ist auch nicht so dramatisch. Allerdings gibt's da wohl eher 
irgendwelche Plastikvarianten, die nicht ganz so laugenresistent sind.
Solange deine PP-Schalen innen nicht mit irgendeinem Lack gestrichen 
sind, wird's wohl keine Änderungen bewirken ;-)
Einfach mal googeln, und findest sowas wie 
http://www.sichere-schule-nrw.de/_docs/pdf/risu-nr... 
.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Habe nachgeschaut, beide Lieferanten für mein H2O2 benutzen PE-Flaschen. 
Ich denke mal PE ist das Material der Wahl. PE ist wegen seiner 
speziellen Oberflächeneigenschaften ideal. Kompatibilität kann ich 
natürlich nicht für alle Chems garantieren.


Gruß -
Abdul

Autor: PlatinenMatz (Gast)
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Für Natriumpersulfat tuts JEDE x-beliebige doofe Plastikschale. Ich 
benutz was grad so rumfliegt. Leere Eisdosen gehen prima.

Es gibt übrigens nur wenige feste Oxidationsmittel die sich an Plastik 
vergehen, und Natriumpersulfat gehört garantiert nicht dazu.

Bei Natronlauge siehts anders aus; flüssige Natronlauge löst PET auf. Da 
ist Glas immer noch am besten.

Autor: Jens G. (jensig)
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>flüssige Natronlauge löst PET auf. Da
und was ist dann feste Natronlauge ???

Autor: faustian (Gast)
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Er meint wohl Natriumhydroxyd. Ist das Zeug nicht hygroskopisch?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jens G. schrieb:
>>flüssige Natronlauge löst PET auf. Da
> und was ist dann feste Natronlauge ???

Hm. Kannst du dazu mehr berichten? Insbesondere, ob der Vorgang 
umkehrbar ist.

Gruß -
Abdul

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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faustian schrieb:
> Er meint wohl Natriumhydroxyd. Ist das Zeug nicht hygroskopisch?

Ist es. Zerfließt immer mehr.

Autor: Jens G. (jensig)
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@Abdul

>Jens G. schrieb:
>>>flüssige Natronlauge löst PET auf. Da
>> und was ist dann feste Natronlauge ???

>Hm. Kannst du dazu mehr berichten? Insbesondere, ob der Vorgang
>umkehrbar ist.

>Gruß -
>Abdul

Meinst du mich? Ich habe nicht geschrieben, daß NaOH PET auflöst. Obs 
umkehrbar ist, glaube ich nicht so recht.
Ich habe nur mit einem nicht sichtbaren Augenzwinkern gefragt, was feste 
(Natron)Lauge ist (Lauge ist immer flüssig ;-)

>Ist es. Zerfließt immer mehr.

Jo - und wenn man noch länger wartet, wirds wieder fest - weil mit dem 
CO2 der Luft Natriumcarbonat draus wird.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Na gut. Man könnte nun fragen, ob NaOH fest an PET gedrückt, dieses 
zerstört.

Autor: PlatinenMatz (Gast)
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In kochender Natronlauge kann man Cola/Spüliflaschen komplett auflösen. 
Geht sogar recht schnell. Es entsteht Terephthalsäure bzw. das 
Natriumsalz. Mit kalter Natronlauge wirds bestimmt nicht so schnell 
gehen, andererseits wird bei jahrelanger Lagerung sogar Glas von kalter 
Lauge angegriffen. In geschmolzenem Natriumhydroxid löst sich Glas sogar 
auf.

>Ich habe nur mit einem nicht sichtbaren Augenzwinkern gefragt, was feste
>(Natron)Lauge ist (Lauge ist immer flüssig ;-)

Ja bist schlau.

>Hm. Kannst du dazu mehr berichten? Insbesondere, ob der Vorgang
>umkehrbar ist.

Ist er nicht. Aber mit Ethylenglykol kann man aus der Terephthalsäure 
wieder PET machen. Dazu müsste man mit Salzsäure erstmal aus dem 
Natriumterephthalat die Terephthalsäure  frei machen... glaub nicht dass 
sich das zum Recyceln sonderlich lohnt.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Schade. Mich interessieren ja die Sachen, aus denen man was machen kann, 
was verwertbar ist.

Autor: min (Gast)
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Natriumhydroxyd lagert man dicht abgeschlossen in der Plastikflasche in 
der man es gekauft hat. Die verdünnte Natronlauge zum entwickeln kann 
man in jede Chemikalien-Flasche füllen - sie zieht aber CO2 aus der Luft 
an und wird dadurch neutralisiert. Für die Handhabe von Natriumpersulfat 
gilt das gleiche.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

also rein aus der Erfahrung:

Ich habe früher zum Ätzen und Entwickeln auch "teure" Fotoschalen 
benutzt. Seit gut 5 JAhren verwende ich aber einfach irgendetwas 
mechanisch Passendes. Zur Zeit billigste "Frischhalteboxen" aus dem 
Sonderpostenmark für weniger als 50 cent.

Auflösungserscheinungen habe ich noch nie festgestellt.

Zur Aufbewahrung des Natriumpersulfates verwende ich (gespülte) 5L 
Kanister für Mikrofilmentwickler. (Habe Zuriff drauf, Sind 
Chemiebeständig und haben Wasserdichten, aber Gasdurchlässigen 
Verschluss)

DAs Verbrauchte Natriumpersulfat lasse ich in normalen 5L KAnistern für 
Dest. Wasser, aber deutlich gekennzeichnet durch Lakierung in Leuchtrot, 
bis zur nächsten Sondermüllaktion eintrocknen. (Verschluss Offen.)

NaOH Lösung wird nach Gebrauch sofort Entsorgt. Kann und darf man ja 
über die Kanalisation. Aufbewahrung des Kristallinen NaOH in 
entsprechender Verkaufsverpackung. Das Aufbewahren & Wiederverwenden der 
Lösung lohnt einfach nicht da die sehr schnell verdirbt. Wenn man eine 
vernünftige Quelle für NaOH hat kostet der frisch angesetzte Liter 
deutlich unter 10ct!

Gruß
Carsten

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