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Forum: Offtopic Hilfe .. bleibe beim letzten Schritt meines Projektes hänge


Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

meine Platinen findet man hier und auch das nicht ganz fertige Programm
in Bascom mit dem namen roboter.bas:

http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?p=18950#18950

1. wäre aber einer so freundlich mir noch zu sagen wie ich das dort mit
den kolissionssensoren in meine Lichtreflexschrankenvariant (Fahrt durch
zwei Sensoren auf einer Linie und kontrolle der Sensoren auf
abweichungen der Reflexion der Umgebung im Vergleich zum schwarzen Band
undter dem Roboter) mit der schwarzen Linie (Klebeband) in bascom
programmiere?
2.Dann muss ich ja eigentlich nur noch außerdem die Motoransteuerung
dort in die einer Schrittmotoransteuerung (2 unipolare Motoren einer
für lenkung und 2ter für antrieb) umwandeln für meine beiden motoren
wie muss ich das dann noch schreiben.
Die Pinverteilung lasst mal sein, die mache ich dann noch im nachhinein
(am treiber und mainboard) wie mache ich das dann dort?
3. Kann man sich das dann bei bascom in assemblertext anzeigen lassen?


Vielen Dank für eure Hilfe!

Autor: Peter Dannegger (peda)
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"...letzten Schritt...nur noch..."

Bist Du da sicher ?

Mal Dein Problem mal nicht zu klein, schließlich scheint es für Dich
riesig zu sein.

Oft ist so ein "letzter Schritt" unmöglich, d.h. man muß nochmal ganz
von vorne anfangen.

In der Regel ist der Ansatz "Ich nehme was und bastele nochwas dazu"
eine Sackgasse. Es kommt nämlich immer zu Wechselwirkungen, wie
gemeinsam belegte Ressourcen, Laufzeitänderungen usw.

Man muß sich daher zuerst einen Plan machen, was alles in das Programm
rein muß und wie die einzelnen Module zusammen wirken und welche
Ressourcen (Laufzeit, Speicher) belegt werden oder wie Ressourcen
(Timer) für mehrere Module gemeinsam verwendet werden können.


Der "letzte Schritt" ist daher immer die Umsetzung des komplett
fertigen Programmablaufplans in Code.


Peter

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

1.das ist mir schon klar das zusammen fumeln bekomme ich da schon hin,
ich brauche doch nur wie oben geschrieben, die blöcke für
motoransteuerung und die Sensoren!

Ist da denn etwa nichts zu machen, mit ein bischen Mühe eurer -seits
bestimmt, wenn ich die beiden blöcke im code dann habe mach ich den
Rest selber!?

2. Kann man nun sich den Quellcode dann bei bascom in assemblertext
anzeigen lassen?

Autor: Ralf (Gast)
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Hallo Martin,

ich habe deinen Beitrag jetzt schon zum zweiten Mal gelesen (hier und
im Roboternetz Forum). Wenn dir im Roboternetzforum niemand einen
fertigen Code postet (was ich durchaus verstehen kann), dann wird dir
hier erst recht keiner einen fertigen Code schreiben. Da sind die
Benutzer in diesem Forum noch weitaus empfindlicher, was solche Sachen
angeht.

Ich finde, beim Roboternetz wurden schon sehr viele gute und
ausführliche Antworten gegeben. Jetzt liegt es an dir, das Programm
umzusetzen. Falls es dir zu kompliziert ist, bringt es auch nichts,
jemanden anderen das machen zu lassen.
Dann würde ich empfehlen erst mal langsam anzufangen und ein bisschen
andere Sachen zu probieren.

Greex
Ralf

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

dann beantwortet mir wenigstens:


Kann man nun sich den Quellcode dann bei bascom in assemblertext
anzeigen lassen?

Autor: Martin S. (Gast)
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Hallo "Namenskollege"
<<Ist da denn etwa nichts zu machen, mit ein bischen Mühe eurer -seits
bestimmt, wenn ich die beiden blöcke im code dann habe mach ich den
Rest selber!?>>

Nee, da verwechselst du was. DU wills etwas von jemand anderem, uns der
andere "soll sich ein bischen Mühe geben" ???


Zum Thema:

Versuch mal strukturiert(er) an die Sache dran zu gehen, dann klappts
auch vielleicht.

Programmieren ist nicht die Kunst, eine bestimmte Funktionalität
(z.B. eine Schrittmotor-Ansteuerung) in einer bestimmten
Programmiersprache zu codieren. das mit der Programmiersprache oder der
Bedienung des Editors oder des Compilers oder des Brennerprogramms, um
die Dinge in den Chip zu brutzeln, sind alles Nebenschauplätze.

ZUERST solltest du dir (in deiner Muttersprache oder jede beliebig
andere Ausdrucksform die du am liebsten magst) Gedanken drüber machen,
wie du das Ding strukturiert bekommst. Nimm bestimmte Grund-Funktionen
als "bereits vorhanden" an und versuche darauf aufbauend zu verstehen
was dir noch fehlt. Beispiel:

Funktion Motordrehzahl(Geschwindigkeit);
In Abhängigkeit vom Parameter "Drehzahl" (negativ=rückwärts, 0=stop,
positiv=vorwärts) wird der Schrittmotor "gesteppert"
(Wenn du nur 1 Geschwindigkeit brauchst dann akzeptierst du halt nur
Wert -1,0,+1), ansonsten eine feinere Skalierung)

Funktion Lenkung (Winkel);
Parameter "Winkel"  bestimmt einen Einschlagwinkel von Rädern
zwischen -60 Grad (scharf links), 0 Grad (gradeaus), +60 Grad (scharf
rechts)

Wie da nun der Motor an welcher Phase zu pulsen ist, und welche Timer
da zuschlagen müssen, damit das von der zeitlichen Synchronisation
richtig abläuft, ist erst mal nebensächlich. Wahrscheinlich wird man in
deinem Roboter-Forum geeignete Code-Beispiele in Hochsprache oder
Assembler finden. War nicht in einer der letzten ct-Hefte auch ein
Programmierbeitrag über Stepper-Motoren ???



(Aus dem Roboternetz)
"Entweder man nimmt da schleifen, oder einen timer, um zwischendurch
.... "

Dir scheinen die Grundelemente und die Basis-Tachnologien einer
Prozessorsteuerung noch nicht vollständig vertraut zu sein. Natürlich
sind Timer oder Schleifen (Und Interupts) gewisse Grundelemente, aber
überlege mal scharf wann du was wie einsetzt, und wie diese Elemente
miteinander wechselwirken.

Eine Schleife "for i=1 to 1000 do _nichts_" als Warteschleife zu
programmmieren funktioniert zwar, macht aber keinen Sinn, wenn in der
gleichen Zeit andere wichtige Dinge erledigt werden
können/sollen/müssen. In diesem Falle würde es sich anbietet, einen
Timer auf die entsprechende Zeit "aufzuziehen", und wenn die Zeit
abgelaufen ist dann gibt es einen Interupt, un der Prozessor macht dann
halt das was er machen sollte.


".... z.B. sensoren ansteuern zu können. "

Du meinst sicherlich "Sensorwerte abfragen zu können". Na ja, auch
hier ist wieder zu überlegen, was willst du ermessen, und welche
Auswirkung (Priorität vom Interupt wenns denn einen gibt) hat das?

Beispiel: Die Tatsache daß ein Füllstand-Sensor im Auto meldet "Tank
ist fast leer", ist zwar nett aber nahezu unwichtig im Vergleich zur
Information "Beschleunigungssensor 1 ist angesprungen" (und als
Folge: puste die Luftsäcke auf !!). Das mit dem Tank kann im poll-Modus
erfolgen (d.h. wenn der Prozesssor Zeit und Lust hat, schaut er
gelegentlich mal dieses Bit an), das mit dem Beschleunigungssensor
muss im Interupt-Modus erfolgen.

Ich geh jetzt mal davon aus daß du verschiedene Sensoren hast
(Hell-Dunkel, Berührung etc), und du dir geeignet Gedanken machst wie
du die Messwerte im Sinne des zuvor gesagten mitgteilt bekommst.


Das "Kernstück" deines Programms ist sicherlich derjenige Teil,
welcher die Dinge zusammen fügt.

repeat (forever)
Mache irgendwas  ....

Tja, was denn blos ?

Sicherlich sollte man da wieder "top down" dran gehen und überlegen
was denn nun eigentlich passieren soll. Formulier das ganze erst mal
"umgangsssprachlich", z.B.

Bsp.:
Nach dem Einschalten des Prozessors werden bestimmte
Initialisierungsroutinen durchlaufen, und Motoren für Vorschub und
Lenkung in eine Grundstellung gebracht (alle Spulen wechselphasig
bestromt). Es wird erwartet, dass innerhalb von 2 Sekunden ein
"Start" Knopf gedrückt wird, ansonsten werden die Spulen stromlos
geschaltet.

spätestens 2 Sekunden nachdem ein bestimmter "Start" Knopf gedrückt
wurde, werden die Räder in eine Gradeausstellung gebracht (wie wird
dies gemessen oder wie kann man das sicher stellen?) , und der Motor
für Vortieb auf "Vorwärts fahren" eingestellt. (wenns nur eine
Geschwindigkeit gibt, ansonsten halt eine z.B. lineare
Beschleunigungskurve)

Ebenfalls noch: Wann und wie kommt das Bürschchen zu stehen ? lass dir
selbst was zu einfallen !! (z.B. wenn er gegen ein Hinderniss prallt,
bleibt er wie paralysiert stehen udn fällt in Starre. oder: wenn er
nochmals eine Impuls über seinen Taster bekommt, dann bleibt er direkt
stehen (kommst du da dran an den Knopf wenn der Kleine irgendwo rum
wuselt?)


Der Mittelteil das eigentliche spannende, die Interaktion zwischen
Sensoren und Motoren. Welche Bedingung muß eintreffen, damit welcher
Motor wie reagiert? Das ist sicherlich der komplexeste Teil, und
verlangt einigen "Gehirnschmalz".

Wenn du aber dein programm schon mal soweit strukturiert und verstanden
hast, daß die zuvor genanten andern Dinge alle implementiert sind, dann
bist du sicherlich schon viel viel weiter und viel viel schlauer. Und
dann machst du dich an diesesn "Mittelteil". Solange du diesen
Mitelteil noch nicht mit "viel" Intelligenz ausgestattet hast, mach
halt erst mal etwas mit "wenig" intelligenz, z.B. "falls hell, fahre
gradeaus, falls dunkel fahre links".







"Ich bräuchte sozusagen nur derartige Programme bei denen ich dann nur
noch Dinge abändern muss. Gibt es hier soetwas?"

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

Danke könnt ihr mir das trotzdem beantworten:

Kann man nun sich den Quellcode dann bei bascom in assemblertext
anzeigen lassen?

@ Namenskollege

die bei roboternetz sind auch nicht gerade hilfreich im Code raus
rücken.

Bitte ich flehe dich an, schreib mir den code für beides ungefair auf
bitte, das angleichen mache ich dann selber, dass ich wenigsten eine
Grundlage habe!

Hier noch ein Link wenn du genaueres zur Vorgehensweise wissen willst
(außerdem so der ablauf in der Datei roboter. bas, sieh sie dir mal an,
haut so schon hin aber das mit dem Sensor und Motortreiber nicht):

http://www.elektronik-projekt.de/showpost1169,15.htm

Du würdest mir da wirklich einen großen Gefallen tun:

Bitte!

Autor: Ralf (Gast)
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So - hier noch deine Antwort auf das Bascom Problem:

Du kannst das Bascom File kompilieren und anschließend wieder als
Assemblerdatei anschauen (ob das mit Bascom geht, weiß ich net - aber
gehen tuts auf jeden Fall).

Nur glaub ich nicht, dass du damit etwas anfangen kannst, denn der
Assembler code liegt ohne Kommentare vor. Du musst dich also selbst
durcharbeiten und die einzelnen Teile auseinandernehmen.

Ralf

PS: Die werden keinen Code rausrücken, wenn du nicht selber etwas dazu
beiträgst. Fang einfach mal an und schreib ein Stück Code. Wenn du
nicht mehr weiter kommst, stell eine exakte Frage und du wirst eine
Antwort bekommen. Aber jemanden ohne Bezahlung Arbeit aufhalsen - das
wird wohl niemand machen.

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

naja also bringt mich nett wirklich weit, wiß hier einer wie das mit
bascom geht?

Autor: Tobias (Gast)
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Öffne einfach mal alle Dateien indem Projekt-Ordner (mit nem Texteditor)
und schau nach, was drinsteht. Aber wie schon oft gesagt : viel ist
damit meist nicht anzufangen. Wenn man sich mit Assembler nicht 100%ig
auskennt, ist es nahezu unmöglich (je nach Komplexität des Projekts).
Befehle verstehen alleine reicht nicht. Der Zusammenhang ist wichtig,
man muss also wissen, was sich der Compiler dabei "gedacht" hat, bzw.
muss man hinter mehreren Befehlen und Schleifen ein "Modul" erkennen
können. Eine etwas genauere Vorstellung vom Ablauf ist also sehr
hifreich. Da auch keine Registernamen vergeben werden, also nur
Adressen angegeben sind, hat man ein weiteres Problem. Vorallem, wenn
man mitten im Code anfängt zu lesen. Mit anderen Worten: Wenn du
bereits mit Bascom Probleme hast, wirst du dich mit einer automatisch
erzeugten Assembler-Datei doppelt schwer tun.

T.

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

dort steht ja keine Datei annähernd im Assemblercode, kann man das
nicht irgendwie exportieren oder mit einem anderen Programm öffnen?

Autor: ...HanneS... (Gast)
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Hi...

Hat BASCOM keine Hilfe oder ein Handbuch oder eine Dokumentation???

Sorry, ich weiß es nicht, da ich BASCOM nicht benutze, aber ich kann
mir nicht vorstellen, dass da keine Informationen zu mitgeliefert
wurden.

Ich könnte ja nun BASCOM im Netz suchen und downloaden, dann
installieren, Doku oder Hilfe lesen und dir die Antwort posten, aber
dazu bin ich einfach mal zu faul...

Fast Jeder hier schreibt, du sollst dir erstmal ein Konzept machen und
nicht nur Codestücke fremder Herkunft zusammenbetteln. Ich denke mal,
dass die das nicht machen um dich zu ärgern.

Du schreibst, dass keiner Code rausrückt. Guck mal hier in die
Codesammlung, da gibt es Code satt. Wenn du den alles analysiert hast,
dann bist du so firm, dass du dir dein Programm mit links schreibst...

Ohne Fleiß kein Preis...

...HanneS...

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

ok

ich fange jetzt an das Konzept zu schreiben, und poste es in ca. 2h
hier rein, dann sehen wir weiter.

Autor: Martin S. (Gast)
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Ich hatte dir dch schon oben das Rahmenwerk vorgegeben. Da setzt du nun
einfach die Variablendeklarationen ein, bastelst ein bischen
Rahmenhandlung drum, und wenn du soweit bist, dann geht es an den
schwierigeren Mittelteil. Wenn du soweit bist, dann poste deine
Ergebnisse bis dito, und wir sehen (und helfen) dir weiter.

Mein alter Informatik-Professor sagte immer: "Eine Zeile Dokumentation
(Beschreibung / Erklärung) ist wichtiger als eine Zeile Code. Die
Programmiersprache geht, die Idee dahinter bleibt bestehen."

Und die Ideen lassen sich "umgangssprachlich"  halt besser
formulieren als in kurzen abgehackten Code-Sequenzen.

Die Grundthematik ist jedoch: Du must lernen, komplexe Sachverhalte in
einfache Elementar-Aktionen (Prozeduren, Schleifen, etc) zu
artikulieren.

Eine Grundstuktur (in dem Falle für dein Roboter-Steuierungsprogramm)
mußt du immer haben: Initialisierung, Mittelteil, Endteil (Falls Kiste
ausgeht etc.

Und den ganzen Zyklus des "texten-compilieren-ausprobieren" bleibt
dir auch nicht erspart, d.h. der intensive Umgang mit dem Werkzeug.
Wenn du 100 mal den Zyklus durch hast, dann bist du schon einen großen
Schritt weiter. Dann hast du nämlich keine Lust mehr, zu überprüfen, ob
die Änderung von

var Blinkfrequenz=10   auf
var Blinkfrequenz=5

wirklich eine Verlangsamung der Blinkerei von irgendeiner LED mit sich
bringt, und du erst mal wieder Kompilieren-transferieren möchtest.
Statt dessen notierst du dir z.B. 5 unabhängge Änderungen und
überprüfst die dann auf einem Rutsch.


Ich denke mal, du hast einfach die Komplexität einer solchen Sache
etwas zu gering eingeschätzt. Das ist nicht der "letzte Schritt"
deines projekts, den du grade durchlebst. Das ist eher der 3. oder 4.
Schritt von ca. 97 die noch folgen werden

1. Schritt: Hardware definieren
2. Schritt: Chips&Co zusammen löten
3. Schritt: Software designen
4. Schritt: Software entwickeln
5. -- 100. Schritt: Software testen, Jump_to Schritt 4

Autor: Martin S. (Gast)
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Jetzt haben wir schon 4 Stunden später, und immer noch kein
Konzept-Posting von dir g

Übrigens ist mir deine Frage mit dem Assemblercode nicht ganz. Was
möchtest du damit machen?

Sicherlich kann man mal schauen, wie ein "hello World" Programm in
einer beliebigen Hochsprache aussieht, und möglicherweise wird beim
Übersetzen von Hochsprache in "Niedrigsprache" (Basic > Assembler >
Binärcode) möglicherweise der Assemblercode "zwischendurch" als
Output abfallen. Genaueres sagen die die User-Manuals deines
Hochsprachen-Compilers.

Falls das nicht so geht, musst du halt den Binärcode wieder durch einen
Disassembler rückübersetzen in Assembler-Code. Möglicherweise hast du
einen leistungsfähigen Mehr-Pass-Disassembler wie IDA_PRO, der die
genutzten Bibliotheksroutinen wieder sinnvoll mit einbinden kann.

Du wirst beim Blick auf orginal- oder rückübersetzten Assembler-Code
feststellen  das dein "hello world" sich in -zig
Variablendefinitionen und Initialisierungsroutinen ergiest, bevor dann
mal ein System-Call für die print-Funktion aufgerufen wird.

Für das Lernen von Assembler-Programmierung ist das allemale nur
bedingt geeignet (wegen dem ganzen Verwaltungs-Overhead).

Spätestens dann wenn es daran geht, komplexe Routinen in
Assembler-Programmierung "wiederzufinden", bist du bei der
Königsdisziplin angelangt. Du kannst dich dann gerne stolz zurück
lehnen, wenn du zum ersten mal verstanden hast, wie z.B. eine
trigonometrische sin(x) Bibliotheks-Funktion in Assembler funktioniert
bei einem Prozessor, welcher nur mit Integer-Zahlen umgehen kann ...

Autor: Martin S. (Gast)
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Hallo Namenskollege,

Dein von der Uni Karlsruhe abgegriffenes Stückchen Code
http://www.home.fh-karlsruhe.de/~saka0012/downloads.htm

welches du in Elektronik-Projekt.de eingestellt hast

>(außerdem so der ablauf in der Datei roboter. bas, sieh sie dir mal
an,
>haut so schon hin aber das mit dem Sensor und Motortreiber nicht):
>http://www.elektronik-projekt.de/showpost1169,15.htm

Erfüllt ein bichen das was ich als Mittelteil genannt habe. Was dir
noch fehlt ist, wie du schon identifiziert hast, die Sensor- und
Motortreiber-Thematik.

Für den Motortreiber verweise ich nochmals auf ct (ich glaub da war ein
Artikel zum Timing, welche Phase wie anzusteuern ist).

Für deine Sensor-Thematik mußt du halt etwas Gehirnschmalz investieren.
"Schlussendlich" brauchst du eine ja/nein Aussage, d.h. "bin auf
Strich" oder "bin nicht auf Strich". Wie deine Beleuchtungssituation
ist kannst nur du allein wissen bzw. entscheiden. Man kann
beispielsweise eine LED im zyklischen Rythmus einschalten, etwas warten
(die LED muß sich ja auch erstmal erhellen), und dann vom Photosensor
den Wert einlesen. Wenn du nur einen binär-Eingang hast dann muß
irgendeine Hardware den Schwellwert definieren wann ja oder wann nein
zutrifft. Wenn du einen analog-Eingang hast dann muß noch ein bischen
Rechenlogik dahinter kommen.
Wie du siehst gibt es viele Fragen, die nur du selbst beantworten
kannst.

Die Hardware-Bastelei (Platinchen löten, mechanisch irgendwelche
Motörchen mit Reifen zu versehen) ist sicherlich "nett" und verlangt
eine gewisse handwerkliche Sorgfalt. Die mechanische und elektrische
Sache birgt auch nicht viele Überraschungen. Spannend und aufwendig
wird es jedoch bei dem Software-Teil und allem drumherum ...


>Du würdest mir da wirklich einen großen Gefallen tun:

na ja, du würdest mir wirklich einen großen Gefallen tun ...
- meinen Garten umzugraben
- meinen Keller aufzuräumen
- mein Auto zu putzen
Aber, ich frag dich: Welchen Vorteil hättest du_ wenn _du mir diese
Gefallen erfüllen würdest? Welchen dieser Punkte würdest du direkt ohne
Gegenforderung akzeptieren?

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

ich meinte mit dem Gefallen diese beiden "stückchen" zu programieren,
wobei du an dich gerichtet war.

In welcher Ct stand das eigentlich?

Autor: Martin S. (Gast)
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Ich will jetzt nicht unsachlich werden, aber:

1. Du gehst auf KEINEN meiner Fragen ein, wahrscheinlich identifizierst
du sie noch nicht einmal als eine Frage an dich. Möglichwerweise machst
du das nicht nur so bei mir, sondern bei deiner gesamten "Umwelt" Ich
kann mir vorstellen, daß deise das Leben gelegentlich schwer macht.


> ich meinte mit dem Gefallen diese beiden "stückchen" zu
programieren, wobei du an dich gerichtet war.

2. NEIN, ich habe gar keinen Bock, irgendwas für dich zu programmieren.
Ich kann dir ein paar Hinweise geben, aber "das poppen kann ich dir
nicht abnehmen, das mußt du schon selbst mit deiner Freundin
ausprobieren"


> In welcher Ct stand das eigentlich?

3. Auch hier nochmal: Greif einfach de hinweise auf, und versuche
selbst aktiv und wissend zu werden. Das muß doch mächtig frustrierend
sein, immer "unwissend" durch die Welt zu laufen, und jeden um ein
Stückchen Information anzubetteln. Es gibt nichts was du falsch machen
kannst wenn du dir selbst Wissen aneignest und dabei immer schlauer
wirst. Es gibt google (www.google.de), es gibt heise (das ist der
Verlag der de Zeitschrift ct rausbring (www.heise.de), und beide haben
Suchmöglichkeiten. Während der Zeit während du dir den Satz "in
welcher ct stand das eigentlich?" aus dem Hirn gesogen und hier
eingetippt hast, hättest du auch www.heise.de > Schrittmotor eingeben
können.

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi


ok ich werde deinen Ratschlägen folgen und mich daran machen den
Roboter erst einmal ohne Sensoren zum Fahren und Lenken zu bringen,
dann schreib ich hier das mal rein und dann sehen wir weiter ... ok?

Autor: Martin S. (Gast)
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ich bin mal gespannt auf deine Ergebnisse ...

PS: Falls du das mit www.heise.de nicht hinbekommen hast:

1. Jens Altenburg (bo)
Elektronische Zwerge
Mikrocontroller-Praxis, Teil 3: Schrittmotorsteuerung
Know-how,Mikrocontroller,Texas Instruments MSP430, Microcontroller,
Programmierung, Schrittmotor, Steuerung
c't 5/04, Seite 214

Darf ich jetzt auch mal bei deiner Freundin ... ?

Autor: OldBug (Gast)
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@Martin S.:
Deine Geduld hätte ich gerne :-)
...anscheinend muss der "Zaunpfahl" immer dicker werden, bevor sich
jemand wirklich mal Gedanken macht.
Und manchmal macht man sich dann sogar unbeliebt ;-)

Autor: Tobias (Gast)
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Ich habe sehr dass Gefühl, das uns hier und auch im Roboternetz jemand
ganz schwer am verarschen ist. Jeder der ernsthaft ein solches Projekt
durchziehen will hätte schon längst anders reagiert. Entweder hätte er
das Handtuch geworfen oder aber eingesehen das dass ein paar Nummeren
zu gross ist und kleiner angesetzt. Was mich ein wenig irritiert ist,
dass "Martin Schneider" (also der Fragensteller) alles nur mit ja und
amen quittiert und dann weitere, teils recht banale, Fragen stellt,
obwohl der Ton der "Helfer" ja immer schärfer wird. Irgendwelche
Ergebnisse (bsp. ein richtiges Konzept) bekamen wir hier nicht zu sehen
(ich glaube die im Robternetz auch nicht) und werden wir wohl auch nicht
kriegen. Möchte da jemand austesten, wie geduldig Elektronik-Freaks
sind?
"ja jetzt fangen mir an eure tips so richtig zu helfen" (kopiert aus
Roboternetz) könnte man auch heissen: "Jetzt hab ich euch fast
soweit."
Irgendwie ist diese ganze Sache mehr als nur komisch. Vielleicht liege
ich komplett falsch, aber irgendwas ist hier bestimmt faul (und damit
meine ich nicht nur den Fragensteller)!

T.

Autor: Martin S. (Gast)
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@OldBug
Na ja, irgendwie müssen wir "alten Hasen" doch mal dem "jungen
Gemüse" aufs Fahrrad helfen ... Und wenn er nicht will, wird er so
lange geschubst, bis er sich nicht mehr wehren kann g

Irgendwie tut er mir ja ein bichen leid: Voller Stolz eine Platine
zusammen gelötet, die Transistoren sind auch alle ziemlich grade, alle
Dioden richtig rum reingelötet. Und aus Bruders Lego-Kasten schnell die
Räder gemopst und an den Stepper-Motor dran geschraubt. Sieht zwar aus
wie ET´s Telefon um "nach Hause zu telefonieren", und wackeln darf
man auch nicht dran, aber es muß ja nur bis zur Vorführung halten. Und
dan sagte er sich:

"NA dann brauch ich doch nur noch als letzten Schritt im Internet
irgendwo ein paar Code-Schnipsel runter laden, ein bischen
umformatieren (Variable_a gibts schon, also husch-husch die Variable
mal Variable_b genannt). Menno, wie soll man denn so einen
Programmier-Kauderwelsch verstehen, und was ist R1<<8 ?. NA derjenige
ders Programmiert hat wird schon wsissen warum, und wenn s nicht
funktionieren würde hätte er es nicht ins Internet gestellt., Und
vielleicht sagt mir noch jemand wie ich das in den blöden Chip
übertragen bekomme. Und Freitag ist ja schon Abgabe !!!"

Tja, das ist jetzt alles nur spekulativ, da unser (junger) Freund sich
bezüglich der sonstigen Sachen ja ziemlich ausschweigt, aber da bleibt
mir halt viel Raum für Fantasien ....

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

1. ich will euch nicht testen, denn dass Projekt ist wirklich in
Arbeit, ich stelle heut Nachmittag mal ein Bilder von dem Fahrzeug
rein. Damit ihr mir das glauibt.

Und wie gesagt, ich beginne heut das mit dem konzept durchzugehen und
dann zu programmieren, werde das aber heute nicht mehr schaffen. Am Do
denke ich erste Ergebnise vorweisen zu können.

@ Namenskollege, ich will ja nicht mir das Modell im Raum hinstellen,
denn letztendlich soll es ja auch fahren.:->

Autor: Ralf (Gast)
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Soso - heute nachmittag also oder Donnerstag ...

Heut ist Sonntag - ich glaub langsam auch, da will uns einer vera ...

Grüße
Ralf

Autor: Martin S. (Gast)
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Ich denk mal eher, dem "Hilferufenden" ist nun bewußt geworden (bzw.
er merkst am eigenen Leibe), daß ihm die Zeit davon rennt und es doch
nicht ganz so einfach scheint wie es zuerst aussah. Da bleibt für
"Informationsdienste" wie das Update seines Projektstandes hier ins
Board einfach keine Zeit mehr. Und "mal ebend" strukturiert denken
lernen macht man halt nicht von Donnerstag auf Sonntag.

Oder es ist einfach Biergartenzeit, oder er hat ne neue Freundin, oder
sein Meerschwein hat Durchfall, oder oder oder

Autor: Martin S. (Gast)
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Tja, da ist unser Hobby-Roboter-Bauer wohl irgendwo zwischen den
Routinen seines Roboters stecken geblieben ... Vielleicht hat er ja an
anderer Stelle den passenden Code zusammen schnorren können oder einen
Deppen gefunden, der ihm sein kleines Bengelchen programmiert?

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

Sorry das ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe, aber ich hatte
einen Festplattencrash und die bei maxtor brauchen immer so ewig und
somit konnte ich nicht weiterarbeiten geschweigedenn ins Internet
gehen.
Seit heute Nachmittag ist mir das erst wieder ermöglicht
worden...endlich...ihr könnt euch nicht vorstellen wie öde das ohne
Rechner war.

Aber zurück zum Text:

Das Programm zu fahren schreitet voran und ich werde euch so schnell es
geht mit code versorgen.
Erst einmal muss ich meine ganzen E-Mails - ganze 56 checken - puh wird
ne lange Nacht.

Autor: Christof Krüger (Gast)
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56 Mails? Wenigstens Richtige oder Spam. Wenn ich 2 Tage meine Mails
nicht abrufe, dann hab ich da schon >300 :(

Autor: Martin Schneider (Gast)
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hi

nein ca. 86% richtige Mail, zum Glück bin ich die alle Gestern Abend
bzw. heute Früh bis 4 Uhr durchgegangen, denn da waren einige sehr
wichtige fürs Gewerbe dabei, die ich dringend beantworten muss.

Zum Glück habe ich es jetzt geschaft, und werde dann mal mit dem
Programm weitermachen.

Also bis dann, hoffentlich nicht wieder einige Wochen ;-)

Autor: Martin S. (Gast)
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Hier ist noch etwas über das ich gestolpert bin. Trifft ja dein
Stepepr-Thema ziemlich genau ...

http://www.doc.ic.ac.uk/~ih/doc/stepper/control2/s...

Autor: Manuel Fernandez (Gast)
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immernoch kein propdukt...

Autor: Martin S. (Gast)
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noch nicht mal das versprochene Foto von dem kleinen Racker ....

Autor: Heinz (Gast)
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Vielleicht widmet er sich jetzt "Malen nach Zahlen"?

Autor: Martin S. (Gast)
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etwa die Zahlen aus dem Bascom-Quellcode (siehe oben) ???

Autor: Heinz (Gast)
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Brüll....
;-)))

Autor: Oliver Rogasch (Gast)
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Na,

wie schauts denn aus mit dem "letzten Schritt"?

Gruß

Oliver

Autor: Martin S. (Gast)
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Tja, und wieder mal hat sich einer hoffnungslos verschätzt und auch noch
die Interessenten an seinem Projekt verprellt. Und dafür tippe ich mir
die Finger blutig!  Na ja, wieder mal was dazu gelernt (bzw. eine alte
Erkenntniss mal weider bestätigt)

Autor: Oliver Rogasch (Gast)
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"Hilfe .. bleibe beim letzten Schritt meines Projektes hängen "

Na? Steckengeblieben?

Gruß
Oliver

Autor: Heinz (Gast)
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Hi,

Naja, die Ferien sind doch bald vorbei.

MfG, Heinz

Autor: Martin S. (Gast)
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und schon wieder ist ein weiterer Monat rum...

Der Bub schämt sich so sehr, daß er sich gar nicht mehr um die ecke
traut ..

Autor: Quark (Gast)
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Hallo Martin,
klasse Anleitung, wie man vorgehen könnte (wenn man kann).
Du hättest ein großes Dankeschön verdient, wenn Du jemandem
mit so guten, langen Texten hilfst (einfach toll, solche Leute
hier im Forum).

Wenn der Herr Projektleiter wirklich (so) jung ist, sei ihm sein
"verhalten" nachgesehn, hoffentlich lernt er jetzt viel.

Grüß

Quark  milde lächelnd

@M. Schneider: viel Erfolg!!

Autor: Danny (Gast)
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Vielleicht ein wenig spät, aber er hätte ja auch googlen können, dann
wäre er auf:
http://www.home.fh-karlsruhe.de/~saka0012/

gestoßen. Schön erklärt, mit bunten Bildern (soviel zu "Malen nach
Zahlen" g) in Basic, also auch für "Dummuser" (nicht persönlich
nehmen). Ich habe das Board nachgebaut um mein Projekt damit
anzufangen. Später mache ich dann die "final version" für meine
Technikerarbeit.

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