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Forum: Offtopic Was ist das günstigste Auto?


Autor: Dicke Finger (dicke_finger)
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Hallo,

inspiriert vom zu-wenig-Geld-Beitrag kam bei mir die Frage auf, was 
momentan so das günstigste Auto für einen "Normalfahrer" ist, und damit 
meine ich inclusive Kauf des Autos, Verbrauch und alle Abgaben. Also ein 
Neuwagen wäre sicher in punkto Verbrauch und Steuern das Optimum, haut 
aber ordentlich beim Kaufpreis rein. Und ein alter Golf III wäre 
demgegenüber natürlich viel billiger, würde aber mehr verbrauchen und 
auch mehr Steuern benötigen.
Wo liegt da zur Zeit das finanztechnische Optimum, wenn wir mal alle 
Klein(st)wagen grob unterhalb der Golfklasse weglassen? Gibts da 
irgendwelche "Geheim"tipps?

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Vielleicht irgendeinen relativ unbekannten Japaner. Natürlich sollte 
dann auch ein Händler/Werkstatt davon in der Nähe sein, daran haperts ja 
meist.

Bin in Sachen Kfz-Steuern/Versicherungen aber nicht so fit was günstig 
und was teuer ist. Das Golf/Polo teuer in der Versicherung sind ist ja 
allgemein bekannt ;)

Autor: Claudio H. (bastelfinger)
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BMW E30, hat kaum Wartungskosten, Ersatzteile gibt es mehr als genug, 
Verbrauch liegt beim 2,5 l Motor bei mir um die 8 l / 100 km, kleine 
Motoren gibt es natürlich auch zur Auswahl. Was du am Kaufpreis und an 
den Wartungskosten sparst, kannst du ja in Aufforstungsprojekte 
investieren, wenn du ein schlechtes Gewissen wegen der Umwelt hast.

Autor: Jürgen W. (lovos)
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Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Du verwechselst billig mit guenstig.

Ich denke der Logan duerfte im Moment ziemlich guenstig sein. - Sowohl 
beim Preis als auch bei Steuern/Versicherung/Unterhalt.

Der Grund? - Quasi alle Handwerker im Ort sind mit so einer Schuessel 
unterwegs.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Zu einem günstigstn Auto gehört immer ein umsichtiger Fahrer. Das 
sparsamste und solideste Gefährt wird teuer, wenn es von Idioten 
gefahren wird.

Autor: Dicke Finger (dicke_finger)
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Ja Uhu, da hast du natürlich recht, aber ein passionierter Raser wird 
sein Hauptaugenmerk sicher kaum auf die größtmögliche Günstigkeit legen, 
weil das meist mit einem etwas schwächer motorisierten Fahrzeug endet, 
bei dem der Fahrspaß für ihn zu sehr leidet. Also eine gemäßigte 
vernünftige Fahrweise sei mal vorausgesetzt.

Autor: Matthias S. (da_user)
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> Vielleicht irgendeinen relativ unbekannten Japaner. Natürlich sollte
> dann auch ein Händler/Werkstatt davon in der Nähe sein, daran haperts ja
> meist.

Jup. Kumpel fährt nen Mazda 121 DB - das Ei, das ist der Vorgänger vom 
"Mazda Fiesta". Günstiger gehts eigentlich kaum mehr, dafür kommt aber 
dank Faltdach sogar Cabrio-Feeling auf xD

Und wenn man Handwerklich etwas geschickt ist, kann man bei 
Reperaturen/Wartungen ne ganze Menge selbst machen.

Autor: Sebastian F. (milchknilch0815)
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>momentan so das günstigste Auto für einen "Normalfahrer" ist, und damit

Taxi.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Sebastian F. schrieb:
>>momentan so das günstigste Auto für einen "Normalfahrer" ist, und damit
> Taxi.
Und damit machst du dann mal einen spontanen Urlaub z.B. in Prag.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Alexander Schmidt schrieb:

> Und damit machst du dann mal einen spontanen Urlaub z.B. in Prag.

In Prag fährt man sowieso am besten Metro. ;-)

Autor: Da Dieter (dieter)
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Taxi ist auch nur noch unwesentlich billiger, als nen eigener Wagen mit 
Chauffeur  ;)

Autor: Jürgen W. (lovos)
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> Taxi ist auch nur noch unwesentlich billiger, als nen eigener Wagen mit
> Chauffeur  ;)

Kommt drauf an. Wenn man weniger als 500km pro Jahr faehrt, ist ein Taxi 
sicherlich billiger.

Autor: Sebastian F. (milchknilch0815)
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Ein Durchschnittsdeutscher fährt ca. 6000km im Jahr. Wohnt er in Hamburg 
wird er spontan jedes 2te Wochenende nach Prag fahren.

In allen deutschen Städten gibt es einen gut ausgebauten Nah- und 
Fernverkehr. Für den seltenen Fall das man ein Auto brauch, kann man 
sich eines mieten oder fährt Taxi.

Autor: Christian R. (supachris)
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Sebastian F. schrieb:
> Ein Durchschnittsdeutscher fährt ca. 6000km im Jahr. Wohnt er in Hamburg
> wird er spontan jedes 2te Wochenende nach Prag fahren.
>
> In allen deutschen Städten gibt es einen gut ausgebauten Nah- und
> Fernverkehr. Für den seltenen Fall das man ein Auto brauch, kann man
> sich eines mieten oder fährt Taxi.

Genau, es arbeitet und/oder wohnt ja auch niemand außerhalb oder am Rand 
von Städten. Und zwischen gut ausgebaut und gut/pünktlich funktionierend 
ist noch ein sehr sehr weiter Unterschied.

Autor: Sebastian F. (milchknilch0815)
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Christian R. schrieb:

> Genau, es arbeitet und/oder wohnt ja auch niemand außerhalb oder am Rand
> von Städten. Und zwischen gut ausgebaut und gut/pünktlich funktionierend
> ist noch ein sehr sehr weiter Unterschied.

Ja das hör ich jeden Tag. Mein Chef wohnt 2 Minuten Fußweg von der 
S-Bahn, unsere Firma ist 4 Minuten von der S-Bahn und die Fahrzeit sind 
20 Minuten. Dennoch fährt er mit dem 12l Diesel schluckenden 
Geländewagen und brauch fast 45min wenn nichts los ist. Das nur weil er 
einmal S-Bahn gefahren ist und die 5 Minuten Verspätung hatte. Leider 
fährt die nur im 10 Minuten Takt.

In welcher Stadt kommt man nicht mit den öffentlichen zur Arbeit?

BTW der TO hat den Einsatzzweck noch nicht genannt.

Autor: Christian R. (supachris)
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Wie gesagt, in Städten geht das, und wenn man nicht weit von der S-Bahn 
weg wohnt ist das auch nicht allzu zeitaufwendig. Ich muss hier in 
Dresden erst 7 min. zur Straßenbahn laufen, dann 13 min mit der StraBa 
zum S-Bahnhof zuckeln und dann 8 Min warten, nochmal 12 min. S-Bahn 
fahren und dann noch 10 min. von der S-Bahn zur Arbeit laufen. So bin 
ich 50 min. für nur 15km unterwegs. Mit dem Auto dauerts 20 min, selbst 
wenn Stau ist. Aber das Auto braucht meistens meine Frau, weil sie nur 
in einer Klinik außerhalb von Dresden Arbeit gefunden hat. Umziehen hat 
auch keinen Sinn, denn wir wohnen schon genau in der Mitte zwischen den 
2 Arbeitsstellen. Und das sehr zentrumsnah. Also nicht jeder hat soviel 
Glück, direkt in die S-Bahn zu fallen. Außerdem ist hier, da wo S-Bahn 
fährt, immer auch starker Güterzug-Verkehr, und da möchte ich nicht 
(noch mal) wohnen.

Autor: Sebastian F. (milchknilch0815)
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Dann hast du vielleicht Glück, die passen grad die Linien an.Und mit nem 
Klappi kannste die Zeit auch noch verkürzen.

>ich 50 min. für nur 15km unterwegs. Mit dem Auto dauerts 20 min, selbst
>wenn Stau ist.

Stau ist, wenn man steht. Man kann halt nich alles haben. Entweder man 
hat nen kurzen Takt und Verkehr oder Lange Wartezeiten und Ruhe.

Btw.

30km * 0,30€ * 220 Arbeitstage = 1980€, Jahresticket 435€, Jobticket 
noch weniger.
Ersparnis/220h=7€/h, soviel bekommen einige nicht mal....

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Sebastian F. schrieb:
> Ein Durchschnittsdeutscher fährt ca. 6000km im Jahr. Wohnt er in Hamburg
> wird er spontan jedes 2te Wochenende nach Prag fahren.
>
> In allen deutschen Städten gibt es einen gut ausgebauten Nah- und
> Fernverkehr. Für den seltenen Fall das man ein Auto brauch, kann man
> sich eines mieten oder fährt Taxi.

Ich komm eher auf 13-15k km. Ist halt so wenn man nicht in der Stadt 
wohnt :) Werde jetzt aber etwas auf Zug umsteigen da mir 5 
Baustellenampeln auf 20km zu blöd werden. Und man kann entspannt Zeitung 
lesen während der Fahrt.

Autor: Christian R. (supachris)
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Angepasst werden nur die Buslinien. Da hab ich nix von. Laptop ist auch 
sinnlos, hab schon Schwierigkeiten in der rappelvollen Bahn im Stehen 
mein Buch zu lesen.
JobTicket gibts leider bei uns nicht. Warum, weiß der Geier.
Ich fahr, wann immer das Auto frei ist, mit dem Auto. Das ist 
entspannter als in der Bahn stehen und der Zeitgewinn ist enorm.
Außerdem ist mir die frei werdende Familienzeit den Aufpreis wert.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Christian R. schrieb:

> Ich fahr, wann immer das Auto frei ist, mit dem Auto. Das ist
> entspannter als in der Bahn stehen und der Zeitgewinn ist enorm.
> Außerdem ist mir die frei werdende Familienzeit den Aufpreis wert.

Fahr doch Fahrrad. ;-)  Wirst du immer noch einen Zeitgewinn
verbuchen, und sparst die Ausgaben für das Fitnessstudio...  Das
billigste aller Verkehrsmittel (von Laufen mal abgesehen) dürfte
es ohnehin sein.  Wenn ich den Fahrradpreis umlege, komme ich wohl
auf EUR 100 pro Jahr, vielleicht nochmal so viel an laufenden Kosten
(und da habe ich weder am Fahrrad noch an den Ersatzteilen groß
gegeizt).  Das geben andere monatlich allein fürs Benzin aus. :)

Im Großen und Ganzen habe ich in Dresden bislang immer einigermaßen
brauchbare Fahrradrouten abseits der großen Straßen finden können.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Das mit den 100 EUR mtl. haut aber auch nur in der Stadt hin.

Manchmal beneide ich die Städter, ehrlich :-)

Autor: Christian R. (supachris)
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Der Zeitgewinn mit dem Rad ist nicht sooo groß. Ich muss von der 
Johannstadt bis zum Flughafen. Das sind 15km Hauptstraßen, auf 
Nebenstraßen noch mehr. Und das nur bergauf früh morgens. Habs probiert, 
wenn ich so mit dem Rad auf Arbeit fahre, dass ich nicht völlig 
durchgeschwitzt bin, wenn ich ankomme, brauche ich auch über 40 Minuten. 
Ich bin eine Weile lang mit dem Rad zum Neustädter Bahnhof zur S-Bahn 
gefahren, da war ich etwa 3 min. schneller als die Straßenbahn, aber 
jeden Tag wollten mich mindestens 2 Autofahrer überfahren. Das ist mir 
dann auch nix. Also bleib ich vorerst bei der Straba. Und wie gesagt, 
mir gehts nicht ums Geld, sondern um echten Zeitgewinn. Und auf meiner 
Strecke ist man mit dem Auto am schnellsten. Mit weitem Abstand. Wenn 
ich Bahn fahren muss, komm ich wenigstens mal zum Lesen, das geht so 
einigermaßen.

Autor: Matthias S. (da_user)
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> In welcher Stadt kommt man nicht mit den öffentlichen zur Arbeit?

In meiner Heimatstadt ist das verdammt schwer. Zur Arbeit könnte ichs 
noch schaffen, das dauert dann aber fast ne Stunde, mim Auto bin ich in 
20min drin. Größtes Problem: ich wohn etwas außerhalb und hab auch 
Spätdienst, also bis um ca. 24Uhr. Sehr toll wenn da der letzte Bus um 
20:25 fährt und Sonntags gleich überhaupt keiner.
Unsere Buslinien sind alles andere als gut ausgebaut, sie sind 
mießerabel geplant.
Habe nun ein WE in HH verbracht und Bauklötze gestaunt, wie gut das da 
der ÖPNV klappt, davon können wir hier nur Träumen...

Da stecke ich mein Geld lieber in ein Tiefgaragenticket, zwar doppelt so 
teuer wie ein Job-Ticket, bringt dafür aber was, vor allem spart es auch 
an Zeit und Nerven.

Autor: D. I. (Gast)
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Matthias S. schrieb:
>> Vielleicht irgendeinen relativ unbekannten Japaner. Natürlich sollte
>> dann auch ein Händler/Werkstatt davon in der Nähe sein, daran haperts ja
>> meist.
>
> Jup. Kumpel fährt nen Mazda 121 DB - das Ei, das ist der Vorgänger vom
> "Mazda Fiesta". Günstiger gehts eigentlich kaum mehr, dafür kommt aber
> dank Faltdach sogar Cabrio-Feeling auf xD
>
> Und wenn man Handwerklich etwas geschickt ist, kann man bei
> Reperaturen/Wartungen ne ganze Menge selbst machen.

Mir hat das Herz geblutet als ich meinen dieses Jahr stilllegen musste 
da nicht mehr wirtschaftlich TÜV-machbar.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Christopher D. schrieb:
> Mir hat das Herz geblutet als ich meinen dieses Jahr stilllegen musste
> da nicht mehr wirtschaftlich TÜV-machbar.

Und wenn Du nicht genug Kohle für einen neuen Wagen hast kriegst Du 
nichtmal die "Umweltprämie" :-)

Autor: D. I. (Gast)
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Gerry E. schrieb:
> Christopher D. schrieb:
>> Mir hat das Herz geblutet als ich meinen dieses Jahr stilllegen musste
>> da nicht mehr wirtschaftlich TÜV-machbar.
>
> Und wenn Du nicht genug Kohle für einen neuen Wagen hast kriegst Du
> nichtmal die "Umweltprämie" :-)

Selbst wenn ich das Geld hätte würde ich mir niemals einen Neuwagen 
zulegen.

Ich fahre nun wieder einen alten Golf 2, der mich hoffentlich nun 
mindestens bis zum Ende meines Studiums begleitet.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Golf2 ist definitiv nicht guenstig.

Maximal Euro 2 und noch hohe Versicherung.

Autor: D. I. (Gast)
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Florian *.* schrieb:
> Golf2 ist definitiv nicht guenstig.
>
> Maximal Euro 2 und noch hohe Versicherung.

Vllt nicht im Dauerunterhalt, aber in der Anschaffung definitiv. :)

Habe 1200 gezahlt und zahle 30/Mon. Versicherung.

Als Student hält es sich mit der Fahrzeugauswahl in Grenzen. Ich hatte 
noch kein Auto das < 16 Jahre alt war, dafür findet man entsprechende 
Fans, Clubs etc. die einem dann auch zum Freundschaftspreis helfen wenn 
mal was zu reparieren ist ;)

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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In meiner Jugend, aber auch noch Heute, fahre ich möglichst
günstige Autos.

Erstmal beim Schrottplatz nachschauen, was relativ häufig
rumliegt. ( Kein Problem mit gebrauchten Ersatzteilen )

Zweitens den TÜV- Prüfer des Vertrauens ?  fragen.
( Häufigkeit der Schäden, Ersatzteilpreise )

Drittens: Einen Gebrauchtwagen kaufen, ( MB 124 Kombi ) und
sich freuen, daß 150k km ohne Reparaturen möglich sind.

Viertens: Das funktioniert natürlich nur, wenn mann nicht
wegen jedem Furz eine Fachwerkstatt braucht, und selbst einige
Ahnung von Automobiltechnik hat.

Dann spielt der halbe Liter Mehrverbrauch, gegenüber einem
Neufahrzeug keine Rolle.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Was haltet Ihr vom Lada Niva?

Autor: Gerry E. (micky01)
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Florian *.* schrieb:
> Was haltet Ihr vom Lada Niva?

Klasse, wenn man auf Minimalismus steht.

VW Bully mit Hochdach ist aber auch nicht schlecht.
Kann man relativ einfach zum Wohnmobil umrüsten, ideal für Studenten 
oder Wehrpflichtige :-)
Problem dürfte sein noch ein brauchbares Exemplar aufzutreiben.

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Erstmal beim Schrottplatz nachschauen, was relativ häufig
>rumliegt. ( Kein Problem mit gebrauchten Ersatzteilen )

Was da häufig 'rumliegt geht auch häufig kaputt. Sonst läge es da nicht 
häufig 'rum. :)

Lieber was suchen, das es nicht oft gibt, ist billger, was Versicherung 
angeht.

Autor: D. I. (Gast)
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Thilo M. schrieb:
>>Erstmal beim Schrottplatz nachschauen, was relativ häufig
>>rumliegt. ( Kein Problem mit gebrauchten Ersatzteilen )
>
> Was da häufig 'rumliegt geht auch häufig kaputt. Sonst läge es da nicht
> häufig 'rum. :)
>
> Lieber was suchen, das es nicht oft gibt, ist billger, was Versicherung
> angeht.

bis man dann 150 euro für einen türgriff zahlt

Autor: Michael Förtsch (the_new_number_2)
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Thilo M. schrieb:
>
> Was da häufig 'rumliegt geht auch häufig kaputt.

Es gibt mehr als einen Parameter. Du wirst auf deutschen Schrottplätzen 
wohl mehr VW-Teile finden als - sagen wir einmal - Wolga-Teile. Heißt 
das wirklich, dass VW unzuverlässiger wäre?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Michael Förtsch schrieb:
> Thilo M. schrieb:
>>
>> Was da häufig 'rumliegt geht auch häufig kaputt.
>
> Es gibt mehr als einen Parameter. Du wirst auf deutschen Schrottplätzen
> wohl mehr VW-Teile finden als - sagen wir einmal - Wolga-Teile. Heißt
> das wirklich, dass VW unzuverlässiger wäre?

Dann versichere mal einen Golf-III und einen Wolga. Welcher ist 
billiger?

Es ging nicht um Unzuverlässigkeit sondern um Häufigkeit der Ausfälle. 
Wenn mehr Autos 'rumfahren gehen selbstverständlich auch mehr kaputt. 
Bitte nichts verwechseln!

Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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Gibts hier eigentlich schon Leute die sich ein E-Auto zulegen wollen? 
Ich denke das könnte demnächst durchaus interessant werden.

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Gibts hier eigentlich schon Leute die sich ein E-Auto zulegen wollen?

Hier! Ich bitte!
Da ich meine Kiste hauptsächlich für Fahrten zur Arbeit brauche und dort 
aufladen kann wäre das ideal.
Für Urlaubsfahrten und Transporte kann man ja eins mieten.

Ich stehe in den Startlöchern bis die Dinger bezahlbar werden. :)

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