PIC 18F452 ein Pin tot?

Gast #1415606
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Hi

Ich habe eine Schaltung mit einem PIC 18F452. Am Pin B5 hängt eine LED. 
Die Schaltung funktionierte einwandfrei, nur beim Programmiren gab es 
öfters Probleme. Ich habe gelesen, dass evtl B5 die Ursache dafür sein 
könnte, un man den PIN während des Programmierens auf GND legen sollte. 
Das hab ich auch gemacht, LED weg und mit 33KOhm auf GND.
War aber doch nicht die Ursache, sondern wie sich herausstellte, das zu 
lange Programmierkabel. Nun läuft die Sache mit dem Programmieren und 
and B5 ist wieder die LED angeschlossen. Nur leuchten tut sie nicht 
mehr. Hab schon mehreres versucht ohne Erfolg. Kann es sein, dass ein 
einzelner Pin einfach so dahinstirbt? Ich kann mir beim besten Willen 
nicht vorstellen, dass er einen Kurschluss oder dgl erfahren hätte, die 
Schaltung ist top aufgebaut.

Hat jemand noch einen Vorschlag

Richard
#1416126
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Also weißt du nicht sicher, ob das, was du brennst, auch so im PIC drin 
ist, ergo wie das LVP-Bit wirklich steht.

BTW: Der Com84-Brenner ist aus mehreren Mist. "Quick and Dirty" - 
funktioniert so recht und schlecht für den 16F84 (deswegen auch 
Com"84"), und eher nur an alten Rechnern. Neue PC haben meist zu geringe 
Pegel auf der RS232, oft nur 5V statt 12V, so dass mit dem Com84 keine 
richtige Vpp erzeugt werden kann! Und dann gibt es PICs, die etwas 
pingelig sind, was den Pegel von Vpp betrifft, da geht es nicht einfach 
"Pi mal Daumen" eine Spannung an MCLR anzulegen.

Kurz und gut: Bau dir einen gescheiten PIC-Brenner. Je früher - je 
besser.

HTH
Gast #1416226
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ich benutze eine externe Stromquelle für VPP, die über Transistoren 
gesteuert wird. Ich weiß, dass der Brenner nur eine Notlösung ist, da 
ich aber kaum was mit PICs mache sondern üblicherweise mit AVRs, möchte 
ich mir nix teureres zulegen

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