Dönerman schrieb:
> Ich werde es dann doch wahrscheinlich erstmal so lösen, dass ich zwei
> LED's an den Atmega16 verbinde und die dann durch die Software
> ansteuere.
Wenn die Kontrollled fix auf die Platine kommen, sopricht doch nichts
dagegen, wenn du einen Transistor zwischen Rx/Tx und Led setzt.
Sinnvoll kann so eine Kontrollled auf der UART auf jeden Fall sein.
> 1.) Wie sieht es mit einer Kontroll LED aus wenn ich den Programmer auf
> der Platine stecken habe ? Ich benutze den einfachen "billig" Programmer
> mit LPT und zwei Widerständen. (Seit 2 Jahren funktioniert der bei mir
> tadellos).
Musst du ausprobieren. Das wird wohl auch hauptsächlich vom PC abhängen.
Wenn es dir nur darum geht den Programmiervorgang zu überwachen: Du
kannst immer noch mit einem Transistor die Belastung für die Leitung
erheblich reduzieren.
> 2.) Die Kondensatoren die für den MAX232 benötigt werden, sollen ja
> (laut dem Tutorial) zwischen 1µF bis 47µF sein.
Das hängt auch vom exakt verwendeten Max232 ab. Da gibt es auch
verschiedene Typen.
> 3.) Ich habe zwar Elektrotechnik 1 bestanden und haben dort auch
> Kondensatoren behandelt (Reiheschaltung,Parallelschaltung, Entlade und
> Lade vorgänge) aber verstehe noch nicht ganz genau wie ein
> Kondensator(z.B. 100nF) den man zwischen Versorgungsspannung und Masse
> schaltet Störungen rausfiltert.
Stell dir den Kondensator wie einen kleinen Akku vor.
Solange die Spannung stabil ist, ist der Akku geladen. Sinkt die
Spannung kurzzeitig ab, dann 'hilft der Akku aus' indem er zuschiesst.
Je größer ein Konensator ist, desto träger ist er als Akku, sprich: er
kann nicht so schnell reagieren. Darum hilft es auch nichts, den Kondi
riesengross zu machen. Er wäre nicht schnell genug um schnelle Störungen
auszugleichen.